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Fischfangmöglichkeiten für 2015 – Auswertung der Eingaben zur Konsultation der Europäischen Kommission

Fischfangmöglichkeiten für 2015 – Auswertung der Eingaben zur Konsultation der Europäischen Kommission

Seit 2008 veröffentlicht die Europäische Kommission (EU Kommission) eine jährliche Mitteilung über die Fangmöglichkeiten. Die Mitteilung gibt einen Überblick über den Zustand der Ressourcen und einen Überblick über die Regeln und Grundsätze, denen die EU-Kommission beabsichtigt zu folgen, um die zulässigen Gesamtfangmengen (TAC) und Aufwandsbeschränkungen für das folgende Jahr vorzuschlagen.

Im Jahr 2014 hat die Generaldirektion Maritime Angelegenheiten und Fischerei (GD MARE ) der EU Kommission auf der Grundlage der Mitteilung eine öffentliche Konsultation über die Website der GD MARE lanciert. Ziel der Konsultation war, "es allen europäischen Bürgern zu ermöglichen, eine Stellungnahme über die Art und Weise wie Fischereiaufwand und Fangquoten festgesetzt werden, gemäß der neuen Gemeinsamen Fischereipolitik und in Bezug auf die wissenschaftlichen Empfehlung über nachhaltige Fischerei", einzureichen. Das Projekt untersucht die Akteurseingaben zu der öffentlichen Konsultation nach einem dreistufigen Ansatz.

In einem ersten Schritt wurde eine Bewertungsmatrix entwickelt mit den Schwerpunkten:

  • Zugehörigkeit der Körperschaft, die die Eingabe gemacht hat;
  • Position hinsichtlich der Umsetzung des MSY-Zieles; und
  • Position hinsichtlich der Umsetzung des Vorsorgeansatzes.

In einem zweiten Schritt wurden die Eingaben basierend auf der Bewertungsmatrix analysiert. Im dritten Schritt wurden die Bewertungen quantitativ ausgewertet inklusiver der Erfassung von Korrelationen zwischen Beitragendem Zugehörigkeit und Positionen.


Finanzierung
The Pew Charitable Trusts, Environmental Initatives (Pew Environment Group), USA
Partner
Ecologic Institut, Deutschland
Projektdauer
Januar 2015 bis März 2015
Projektnummer
2548
Schlüsselwörter
Gemeinsame Fischereipolitik, Akteure, Fangmöglichkeiten, Europa