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Evaluierung

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Maßnahmen zur Förderung von Elektrofahrzeugen

Diese, von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie untersucht zehn verschiedene Maßnahmen, darunter sowohl finanzielle als auch nichtfinanzielle Anreize. Sie bewertet diese Maßnahmen hinsichtlich 1) ihrer Gesamtwirksamkeit, Anreize für den Erwerb von Elektroautos zu schaffen; 2) der Einfachheit der Verwaltung; 3) der Kosten für Regierungen; und 4) der Übereinstimmung mit anderen Zielen, insbesondere dem Ziel der Verringerung des Pkw-Verkehrs. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Fakten und Think Tanks zählen! – 1. Vorstellung des Global Think Tank Ranking in Lissabon

TimeLoc
31. Januar 2019
Lissabon
Portugal
Sprecher
Anlässlich der Veröffentlichung des 2018er Global Think Tank Ranking am 31. Januar 2019 veranstaltete das Ecologic Institut eine Luncheon-Diskussion von Think Tankern und Politikexperten zum Thema "Why Facts and Think Tanks Matter". Die Veranstaltung, die erste ihrer Art in Lissabon, Portugal, war Teil einer weltweiten Vorstellung des Berichts in über 80 Städten mit über 230 Think Tanks als Gastgebern oder Mitveranstaltern.Weiterlesen

Nationale Energie- und Klimapläne (NECPs) – Eine Evaluierung der Klimaschutzanstrengungen der EU-Mitgliedstaaten bis 2030

Januar 2019 bis Dezember 2019
In der Governance Verordnung der Energieunion aus dem Jahr 2018, sind die nationalen Energie- und Klimapläne (NECPs) ein wichtiges Element zur Erreichung der 2030 Klima- und Energieziele der EU. Alle Mitgliedstaaten mussten ihre Entwürfe bis zum 31. Dezember 2018 einreichen. Das Ecologic Institut hat gemeinsam mit CLIMACT eine Methodik zur Bewertung und Ranking der NECP-Entwürfe entwickelt. Dieses von der European Climate Foundation finanzierte Projekt beleuchtet, wie gut die Mitgliedstaaten die Verpflichtung aus der Governance-Verordnung erfüllen und damit auch, ob und wie gut die Mitgliedstaaten die Erreichung der EU-Energie- und Klimaziele für 2030 unterstützen.Weiterlesen

Bewertung von 10 Jahren EU-Handelsforum für Nachhaltigkeit

Januar 2019 bis Juli 2019
Einzelhändler spielen eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung von Produktentscheidungen, indem sie selbst entscheiden, mit welchen Lieferanten sie zusammenarbeiten, welche Artikel sie lagern, wie sie die Lieferkette managen, welche Informationen sie den Verbrauchern zur Verfügung stellen und wie sich ihre eigene Markenidentität und Marktpositionierung auf Nachhaltigkeit beziehen. Der Einzelhandel nimmt damit eine einzigartige Position in der Produkt-Wertschöpfungskette ein und ist Vermittler zwischen Produzenten und Konsumenten, mit erheblichem Einfluss darauf, welche Waren wir als Konsumenten genießen, mit welchen Verkehrsmitteln sie zu uns kommen und welche Auswirkungen unserer Kaufentscheidungen auf die Umwelt haben.Weiterlesen

Impulse zu langfristigen Klimastrategien: Wo befinden wir uns in Europa? – Side Event zum Climate Recon 2050 Projekt auf der COP24

TimeLoc
12. Dezember 2018
Kattowitz
Polen
Sprecher
Am Mittwoch, den 12. Dezember 2018, veranstalteten das Ecologic Institut, Energiaklub und Negawatt im Auftrag des Projekts ClimateRecon 2050 ein Side-Event bei der COP24, um konkrete Beispiele für langfristige klimapolitische Strategien (long-term climate strategies – LTS) in Europa zu präsentieren.Weiterlesen

Verbesserung der Deckungsvorsorge im Rahmen der Umwelthaftungsrichtlinie

November 2018 bis November 2019
Die 2016 abgeschlossene REFIT-Bewertung der Umwelthaftungsrichtlinie zeigte, dass die Umsetzung in den Mitgliedstaaten weniger effektiv ist als erwartet und sehr unterschiedlich ausfällt. Im Rahmen des mehrjährigen Arbeitsprogramms für den Zeitraum 2017 bis 2020 möchte die Europäische Kommission sicherstellen, dass Verfügbarkeit von und Nachfrage nach einer Deckungsvorsorge für Umwelthaftungsfälle ausreichen. Das Projekt zielt darauf ab, die Informationslage zur aktuellen Situation in den Mitgliedstaaten zu verbessern.Weiterlesen

Transformative Capacity and Local Action for Urban Sustainability

Es besteht Einigkeit über die strategische Bedeutung von Städten und städtischen Gebieten für einen globalen Wandel in Richtung Nachhaltigkeit. Während das Interesse an den Qualitäten zunimmt, die die Fähigkeit städtischer Systeme erhöhen, umfassende Transformationsprozesse zu erreichen, fehlen empirische Erkenntnisse darüber, inwieweit bestehende institutionelle und materielle Systeme transformative Kapazitäten aufweisen. Dieses Papier versucht zu ermitteln, inwieweit Nachhaltigkeitsinitiativen unter der Leitung von lokalen Regierungen und ihren Partnern die verschiedenen Komponenten widerspiegeln. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Nachhaltige Kommunen durch Digitalisierung?! Erarbeitung eines Verfahrens zur Einschätzung der Auswirkungen kommunaler Projekte auf eine nachhaltige Entwicklung

Oktober 2017 bis November 2017
Die Digitalisierung und Vernetzung aller Lebensbereiche schreitet immer weiter voran, ein Megatrend, der die Gesellschaft fortlaufend und grundlegend verändern wird. Auch Kommunen nutzen verstärkt das Potenzial, das Digitalisierung in Politik und Verwaltung bietet. Doris Knoblauch und Susanne Langsdorf (beide Ecologic Institut) entwickelten ein Verfahren, mit dem Kommunen ihre (Digitalisierungs-)Projekte auf deren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung hin einfach prüfen können.Weiterlesen

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