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Klima- und Energiefragen in Handelsabkommen: Optionen für TTIP

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Klima- und Energiefragen in Handelsabkommen: Optionen für TTIP

Veranstaltung
Datum
Ort
Genf, Schweiz
Aktive Rolle
Ingrid Jegou (International Center for Trade and Sustainable Development, ICTSD)
Markus Gehring (University of Cambridge)
Jan Gerrit Westerhof (European Commission DG TRADE)
Lena Johansson (International Chamber of Commerce, Sweden)

Mehrere regionale Handelsabkommen  aus jüngerer Zeit enthalten Regeln zu erneuerbaren Energien und klimabezogenen Maßnahmen.  Dazu gehören spezifische Verpflichtungen zum Abbau von Zöllen oder nicht tarifären Handelshemmnissen, aber auch solche zur Zusammenarbeit in gemeinsamen Institutionen. Viele regionale Handelsabkommen enthalten auch Vorschriften zur Umsetzung existierender umwelt- und klimabezogener Verpflichtungen. Durch solche Mechanismen kann Handelspolitik zur verstärkten Nutzung erneuerbarer Energien und Klimaschutz beitragen.

Leitfrage der Veranstaltung ist die folgende: Welche Schlussfolgerungen können aus existierenden Handelsabkommen für die laufenden Verhandlungen über eine Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) in Bezog auf Klimaschutz und erneuerbare Energien gezogen werden?  TTIP wird dabei auch im Zusammenhang mit der Regulierung des Handels mit Energie auf internationaler Ebene diskutiert.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des jährlichen Public Forum der WTO am 1. Oktober 2015, 17.00 – 18.30, Raum W, im WTO Gebäude in Genf statt.

Kontakt: Christiane Gerstetter

Veranstaltung im Rahmen des Public Forum der Welthandelsorganisation (WTO)

Kontakt

veranstaltet von
Aktive Rolle
Ingrid Jegou (International Center for Trade and Sustainable Development, ICTSD)
Markus Gehring (University of Cambridge)
Jan Gerrit Westerhof (European Commission DG TRADE)
Lena Johansson (International Chamber of Commerce, Sweden)
Datum
Ort
Genf, Schweiz
Sprache
Englisch
Schlüsselwörter