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Straftaten im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten

Straftaten im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten

TimeLoc
19. April 2016
Brüssel
Belgien

Am 19. April 2016 stellten Stephan Sina und Christiane Gerstetter, Senior Fellows am Ecologic Institut, dem Ausschuss für Umweltfragen, Öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments in Brüssel eine Studie zu Straftaten im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten vor. Die Studie wurde von einem Konsortium erstellt, das vom Ecologic Institut koordiniert wurde, und wurde kürzlich auf der Website des Europäischen Parlaments veröffentlicht. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.

Die Studie war vom Europäischen Parlament im Vorfeld des EU-Aktionsplans zur Bekämpfung des illegalen Artenhandels, den die Europäische Kommission kürzlich angenommen hat, beauftragt worden. Die Präsentation der Studie legte den Schwerpunkt auf die Schlussfolgerungen und Empfehlungen. Im nachfolgenden Q & A-Teil wurden unter anderem die Notwendigkeit zusätzlicher Rechtssetzung, das Fehlen nationaler Aktionspläne, der Ambitionsgrad des EU-Aktionsplans und die Auswirkungen des legalen Handels auf den illegalen Artenandel thematisiert.


Veranstalter
Datum
19. April 2016
Ort
Brüssel, Belgien
Sprache
Englisch
Schlüsselwörter
Straftaten im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten, CITES, illegal Handel mit gefährdeten Arten, EU-Aktionsplan zur Bekämpfung des illegalen Artenhandels, Rechtsvollzug, internationale Zusammenarbeit, organisierte Kriminalität, Geldwäsche, EU-TWIX Datenbank, Europa