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Aktionsplan der EU zur Bekämpfung des illegalen Artenhandels

Aktionsplan der EU zur Bekämpfung des illegalen Artenhandels

Der Aktionsplan der EU zur Bekämpfung des illegalen Artenhandels, den die Europäische Kommission am 26. Februar verabschiedete, ist die neueste Initiative der EU zur Bekämpfung der Artenschutzkriminalität. Am 8. September 2016 führte der Ausschuss für Umweltfragen, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments einen Workshop zu Fragen der Umsetzung des Aktionsplans in Brüssel durch. Mit Unterstützung des Institute for European Environmental Policy (IEEP) organisierte das Ecologic Institut diesen Workshop und verfasste einen Bericht.

Das Ziel des Workshops bestand darin, den Mitgliedern des Umweltausschusses Hintergrundinformationen für ihren eigenen Bericht zum Aktionsplan zu vermitteln, und mit Experten über Herausforderungen bei der Umsetzung des Plans zu debattieren. Gastgeberin war Catherine Bearder, MEP (ALDE Fraktion), die den Bericht des Umweltausschusses entwarf, der zur Resolution des Europäischen Parlaments vom 26. November 2016 zum Aktionsplan der EU führte. Vorträge hielten Helge Elisabeth Zeitler (KOM, GD Umwelt), Richard Smithers (Ricardo-AEA), Katalin Kecse-Nagy (TRAFFIC), Grant Miller (UK Border Police), José Antonio Alfaro Moreno and Andreas Mausolf (Europol), Thierry Lucas (UNEP), und Tanya Wyatt (Universität Northumbria).


Finanzierung
Europäisches Parlament, Generaldirektion Interne Politikbereiche der Union (EP GD Interne Politikbereiche)
Partner
Ecologic Institut, Deutschland
Partner
Projektdauer
Juli 2016 bis September 2016
Projektnummer
2623-04
Schlüsselwörter
EU-Aktionsplan zur Bekämpfung des illegalen Artenhandels, Europäisches Parlament, Umweltausschuss, Artenschutzkriminalität, illegaler Handel mit gefährdeten Arten, Prävention, Rechtsvollzug, internationale Zusammenarbeit, CITES, EU-Handelsvorschriften, Europa