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Strategischer Workshop zu regionalen Klimaschutzstrategien und Technologie

Strategischer Workshop zu regionalen Klimaschutzstrategien und Technologie

TimeLoc
3. Oktober 2005
Montreal
Kanada

Die Ergebnisse des G-8 Treffen in Gleneagle, ein sich abzeichnender Stimmungswandel im U.S. Senat sowie Entwicklungen auf regionaler und lokaler Ebene in den USA deuten auf einen möglichen Richtungswandel der transatlantische Klimaschutzpolitik hin. Zur Vorbereitung fuer die COP-11 nahm Senior Fellow Markus Knigge am transatlantischen Expertenworkshop zu subnationalen Strategien für saubere Energien, Technologieentwicklung und Innovation teil.

Der Workshop fand vom 3. bis 5. Oktober 2005 in Montreal statt. Als Gastgeber der COP-11 und MOP-1 setzt Kanada einen inhaltlichen Schwerpunkt auf Klimaschutzasktivitaeten auf regionaler und lokaler Ebene. Ziel dabei ist, nationale Regierungen, Industrie, Zivilgesellschaft sowie regionale und lokale Regierungen zusammenzubringen, um durch die Entwicklung und Nutzung von sauberen Energien Treibhausgasemissionen signifikant zu reduzieren.

Der transatlantische Expertenworkshop soll die anstehenden Verhandlungen inhaltlich weiter vorbereiten. Ziel ist es, Forschungs- und Entwicklungsstrategien zu entwickeln sowie das Potential von subnationalen Initiativen und transatlantischen Partnerschaften zu analysieren, effektiv zum Klimaschutz beizutragen.

Der Workshop wurde vom Nordamerikabüro der Heinrich-Boell-Stiftung und der CleanEnergyGroup organisiert.

Weiterführende Links:


Sprecher
Sprecher
Veranstalter
Heinrich Böll Stiftung (Böll Stiftung), Deutschland
CleanEnergyGroup (CEG), USA
Datum
3. Oktober 2005
Ort
Montreal, Kanada
Schlüsselwörter
Transatlantische Beziehungen, Klima, Energie, Innovation, Technologie, USA, Kyoto, Europa, Amerika