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Umweltstrafrecht: Status quo und Weiterentwicklung

Umweltstrafrecht: Status quo und Weiterentwicklung

Timeloc
11. September 2018
Berlin
Deutschland

Umweltkriminalität hat vielfältige Erscheinungsformen und Auswirkungen. Die ökologischen Folgen reichen von der Zerstörung von Wäldern, über die Verschmutzung von Wasser, Boden und Luft bis hin zu Artensterben. Auch eine konkrete Gefahr für die menschliche Gesundheit geht von einigen Formen von Umweltkriminalität aus, organisierte Formen schwächen sogar staatliche Strukturen. Auf internationaler und EU-Ebene wird seit kurzem wieder verstärkt über Umweltkriminalität diskutiert. Betont wird dabei aber stets, dass es an einer robusten Datengrundlage mangelt und somit eine Lücke im Wissensbestand besteht.

Das Füllen der Wissenslücke zur Umweltkriminalität und ihrer Bekämpfung in Deutschland, war das Ziel des durch das Umweltbundesamt (UBA) geförderten Projekts "Umweltstrafrecht: Status quo und Weiterentwicklung". Der im Rahmen des Projekts stattgefundene Workshop diente dazu, die in diesem Projekt erarbeiteten Ergebnisse und Empfehlungen zu präsentieren und zu diskutieren.


Finanzierung
Umweltbundesamt (UBA), Deutschland
Veranstalter
Ecologic Institut, Deutschland
Datum
11. September 2018
Ort
Berlin, Deutschland
Sprache
Deutsch
Projektnummer
3521
Schlüsselwörter
Umweltkriminalität, Kriminologie, organisiertes Verbrechen, Strafrecht, Umweltverschmutzung