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Mögliche Dekarbonisierungseffekte sektorenspezifischer Circular Economy Aktivitäten

Mögliche Dekarbonisierungseffekte sektorenspezifischer Circular Economy Aktivitäten

Die Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) zielt darauf ab, den Wert von Produkten, Materialien und Ressourcen in der Wirtschaft so lange wie möglich zu erhalten und gleichzeitig die Erzeugung von Abfall und Materialinputs durch Ökodesign, Recycling und Wiederverwendung von Produkten zu minimieren. Die Kreislaufwirtschaft bietet ein erhebliches Potenzial für den Klimaschutz, da sie dazu beiträgt, Treibhausgasemissionen zu reduzieren, die über den Lebenszyklus eines Produkts von der Herstellung bis zur Entsorgung (oder von der Wiege bis zur Bahre) entstehen.

In dieser Studie entwickeln Ramboll, Fraunhofer ISI und Ecologic Institut eine generische Methodik zur Bewertung des Reduktionspotenzials von Aktivitäten der Circular Economy über verschiedene Lebenszyklusphasen für verschiedene Sektoren hinweg. Diese Methodik wird zunächst für den Bausektor getestet. Die Erprobung der Methodik wird es ermöglichen, ihre Anwendbarkeit zu bewerten und zu beschreiben, wie sie auf andere Sektoren angewendet werden könnte.

Das Ecologic Institut ist für die Qualitätssicherung und die Berichterstattung über das Dekarbonisierungspotential von Aktivitäten der Circular Economy im Rahmen des Common Reporting Format (CRF) der UNFCCC verantwortlich.


Finanzierung
Partner
Ramboll Group, Belgien
Partner
Projektdauer
August 2019 bis Februar 2020
Projektnummer
2632-02
Schlüsselwörter
Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft, Bewertungsmethodologie, Quantifizierung, Bausektor, EU, Lebenszyklusanalyse, Materialflussanalyse, multi-regionale Input-Output-Modellierung, Methodologie zur Quantifizierung, Analyse, Europa