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In wieweit haben Sustainability Impact Assessments die Handelspolitik verändert?

In wieweit haben Sustainability Impact Assessments die Handelspolitik verändert?

TimeLoc
21. März 2006
Brüssel
Belgien

Die Generaldirektion Handel der Europäischen Kommission veranstaltet ihre "Konferenz zur Bestandsaufnahme zu handelspolitischen Nachhaltigkeitsüberprüfungen" (Trade Sustainability Impact Assessment Stocktaking Conference) am 21. und 22. März 2006 in Brüssel.  R. Andreas Kraemer leitete den wichtigen ersten Block mit der Diskussion über das Ausmaß zu welchen Sustainability Impact Assessments (SIAs) die Handelspolitik der Europäischen Union beeinflusst haben.

Die Diskussion konzentrierte sich auf allgemeine Fragen in der politischen Debatte:

  • Nach sechs Jahren Erfahrungen mit handelspolitischen SIAs: In welchem Maß hat diese neue politische Instrument die Handelspolitik der Europäischen Union verändert?
  • In wie weit haben handelspolitische SIAs brauchbare Daten für politische Entscheidungsträger geliefert, und wie weit waren diese bereit, die Ergebnisse von SIAs zu berücksichtigen?
  • In welchem Maße haben handelspolitische SIAs dazu beigetragen, die Handelspolitik nachhaltiger zu machen, und eine Grundlage für den Dialog mit der Zivilgesellschaft geschaffen?

Die Sprecher waren:

  • Péter Pál Bálas, Stellvertretender Generaldirektor, GD Handel, Europäische Kommission
  • Caroline Lucas, Mitglied des Europäischen Parlaments, Gruppe der Grünen/European Free Alliance
  • Giampiero Aldaheff, Generalsekretär General, Solidar, Belgien
  • Nishant Pandey, Programme Officer, Oxfam GB, Vereinigtes Königreich
  • Vorsitz: R. Andreas Kraemer, Director, Ecologic

Veranstalter
Europäische Kommission, Generaldirektion Handel (GD Handel)
Datum
21. März 2006
Ort
Brüssel, Belgien
Schlüsselwörter
WTO, Welthandelsorganisation, Handelspolitik, nachhaltige Entwicklung, Sustainability Impact Assessment, Parlamente, Demokratie,