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Schutz der marinen Arktis im Klimawandel – Transatlantische und internationale Politikoptionen

Schutz der marinen Arktis im Klimawandel – Transatlantische und internationale Politikoptionen

TimeLoc
12. März 2009
Kopenhagen
Dänemark

Beim internationalen Wissenschaftskongress “Climate Change: Global Risks, Challenges & Decisions” stellten Experten Forschungsergebnisse vor, die seit dem Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) 2007 erzielt wurden. Der Kongress fand breite internationale Beachtung als Teil der Vorbereitungen zur internationalen Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009. In einem Veranstaltungsteil mit dem Titel “Integrating Climate Change into Global Sustainability” präsentierte Sandra Cavalieri, Ecologic Fellow, transatlantische und internationale Politikoptionen zum Schutz der marinen Arktis, die im Rahmen des Arctic TRANSFORM Projektes erarbeitet wurden.

Der Klimawandel vollzieht sich in der Arktis schneller als in jeder anderen Region der Erde. Die wachsende Zugänglichkeit zur marinen Arktis schafft neue ökonomische Möglichkeiten für Fischerei, für die Gewinnung von Energierohstoffen, Schifffahrt und Tourismus. Es ist zu erwarten, dass diese Möglichkeiten in Zukunft weitreichender und intensiver genutzt werden. Die zunehmende Wirtschaftsaktivität erfordert effektive Politikansätze und internationale Kooperation um das anfällige arktische Ökosystem und die Rechte und Interessen der indigenen Gemeinschaften zu schützen. In ihrem Vortrag stellt Sandra Cavalieri Politikoptionen sowohl für die einzelnen Sektoren, als auch sektorübergreifende Ansätze vor, um ein ganzheitliches Ökosystem-Management für die marine Arktis zu erreichen.

Eine Zusammenfassung der Präsentation steht online zur Verfügung.


Datum
12. März 2009
Ort
Kopenhagen, Dänemark
Sprache
Deutsch
Schlüsselwörter
Klima, Arktis, transatlantische Umweltpolitik, Meeresschutz