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EU Arctic Footprint and Policy Assessment

EU Arctic Footprint and Policy Assessment

TimeLoc
8. Dezember 2010
Paris

Sandra Cavalieri, Fellow und Koordinatorin des Arktis-Programms am Ecologic Institut, stellte am 8. Dezember 2010 in Paris (Frankreich), während einer Konferenz der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), die Ergebnisse des Projekts "Arktischer Fußabdruck der EU und Politikbewertung" vor. Der untersuchte arktische Umweltfußabdruck Europas setzt sich aus zahlreichen die Arktis beeinflußenden Faktoren zusammen. Der Vortrag bereicherte die sich anschließende Diskussion zur Frage wie die ESA ihre Satelliten und Fernerkundungsdaten hinsichtlich der europäischen Arktis-Politik verbessern kann. Die Präsentation ist als Download verfügbar.

Die Europäische Weltraumorganisation und das Institute for Environmental Security organisierten zusammen den Expertenworkshop "Europe’s Arctic Course" über die zukünftige Kooperation im Weltraum der Arktis. Sandra Cavalieri war eingeladen um die Ergebnisse des Projekts "Arktischer Fußabdruck der EU und Politikbewertung" vorzustellen, als Teil einer multi-disziplinären Session zum Verständnis von Governance hinsichtlich Umwelt und den Auswirkungen des Klimawandels auf die Arktis. Die Workshop-Teilnehmer kamen zu dem Schluss, dass eine erhöhte Präsenz im Weltraum in der Arktis erforderlich ist um die Auswirkungen des Klimawandels zu überwachen und auch die Sicherheit und Kommunikation zu verbessern. Da Europa und die Arktis stark miteinander verbunden sind, stimmten die Teilnehmer überein, dass die EU eine wichtige Rolle in den internationalen Bemühungen spielen sollte die Arktis zu überwachen, vor allem durch die Europäische Weltraumorganisation.

Die Präsentation [pdf, 700 KB, Englisch] kann hier herunter geladen werden.


Sprecher
Veranstalter
Datum
8. Dezember 2010
Ort
Paris,
Schlüsselwörter
rktis, Nordmeer, Nordpol, EU, Europäische Union, Umweltpolitik, Politikevaluation, internationale Beziehungen, Internationale In