Diese Broschüre ist eine "leicht verständliche" Version der Eurostat-Veröffentlichung "Nachhaltige Entwicklung in der Europäischen Union – 2019", die einen Monitoring-Bericht über die Fortschritte bei der Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) im EU-Kontext enthält und ihre wichtigsten Botschaften visuell und prägnant vermittelt. Diese Broschüre bietet einen aktuellen Überblick über die aktuelle Situation, die 100 Indikatoren umfasst und nach den 17 SDGs strukturiert ist. Sie bietet somit eine Momentaufnahme der wichtigsten Trends im Zusammenhang mit der nachhaltigen Entwicklung in der Europäischen Union. Die Autoren und Autorinnen des Ecologic Instituts haben die Kapitel über SDG 2 (Kein Hunger), SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitärversorgung), SDG 7 (Bezahlbare und saubere Energie), SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), SDG 14 (Leben unter Wasser), SDG 15 (Leben an Land) SDG 17 (Partnerschaft für Erreichung der Ziele) behandelt. Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.
In einer Studie für die GD FISMA unterstützten das Ecologic Institut und seine Partner die Technische Expertengruppe (TEG) für nachhaltige Finanzierungen bei der Entwicklung von Screening-Kriterien für landwirtschaftliche Aktivitäten. Die entwickelten Kriterien sind im Technischen Bericht über die EU-Taxonomie für nachhaltige Finanzierungen integriert. Der Bericht steht zum Download bereit und bis zum 13. September 2019 wird hierzu Feedback eingeholt. Im Anschluss an diese Konsultation wird die TEG Empfehlungen zur Unterstützung der Entwicklung künftiger Rechtsvorschriften zur EU-Taxonomie für nachhaltige Finanzen aussprechen.
Die EU verabschiedet wichtige Klimaschutzmaßnahmen – wie die Besteuerung von CO₂-Emissionen – im besonderen Gesetzgebungsverfahren. Das bedeutet, dass das Europäische Parlament kein gleichberechtigter Mitgesetzgeber ist und dass der Rat einstimmig entscheiden muss. Jeder Mitgliedsstaat hat also ein Veto. Dies ist ein Problem, da die Dringlichkeit von Klimaschutz rasches und mutiges Handeln der EU erfordert. Ein neues Ecologic-Papier untersucht, wie dieses Problem gelöst werden kann.
Dieser Bericht entspringt dem Prozess der Europäischen Kommission zur Überprüfung der Umweltpolitik der Mitgliedstaaten, mit dem alle zwei Jahre bewertet wird, inwiefern die Mitgliedstaaten das EU-Umweltrecht umsetzen. Er thematisiert ein Problem, das bei der Überprüfung 2017 als Grundursache für Umsetzungsschwächen identifiziert wurde: schlechte Umwelt-Governance. Die Autoren von IEEP, Ecologic Institut und der Central European University skizzieren in dem Bericht, wie sie das Template zur Bewertung der Umwelt-Governance der Mitgliedstaaten entwickelt haben.
Umweltkriminalität versursacht erhebliche Umwelt- und Gesundheitsschäden. Auf 110 bis 281 Milliarden US-Dollar schätzt ein von Interpol mit veröffentlichter Bericht den jährlichen Umsatz, der durch Umweltkriminalität entsteht. Die vorliegende Studie untersucht den Vollzug des Umweltstrafrechts in Deutschland. Sie ist Ergebnis eines Forschungsprojekts, das Ecologic Institut im Auftrag des Umweltbundesamts durchgeführt hat. Die Studie steht online zur Verfügung.
Diese, von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie untersucht zehn verschiedene Maßnahmen, darunter sowohl finanzielle als auch nichtfinanzielle Anreize. Sie bewertet diese Maßnahmen hinsichtlich 1) ihrer Gesamtwirksamkeit, Anreize für den Erwerb von Elektroautos zu schaffen; 2) der Einfachheit der Verwaltung; 3) der Kosten für Regierungen; und 4) der Übereinstimmung mit anderen Zielen, insbesondere dem Ziel der Verringerung des Pkw-Verkehrs. Die Studie steht als Download zur Verfügung.
Ziel dieses Projektes ist es, Klarheit über die juristische Natur der Zertifikate des EU-Emissionshandelssystems (EU ETS) mit Ausnahme der internationalen Kohlenstoffeinheiten (z.B. Assigned Amount Units (AAUs), Certified Emission Reductions (CERs), Emission Reduction Units (ERUs)) gemäß dem Kyoto-Protokoll zur UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) zu schaffen.
Im Juni 2019 wurde die Stellungnahme zum zweiten Fortschrittsbericht der Bundesregierung für das Jahr 2017 veröffentlicht. Das Ecologic Institut unterstützt diese Arbeit, wobei die Bearbeitung der von der Expertenkommission ausgewählten Schwerpunktthemen für die gemeinsame Stellungnahme im Vordergrund steht. Die Stellungnahme steht als Download zur Verfügung.
Der Abschlussbericht des Projektes "Politiken zur Stärkung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms" (PolRess II) behandelt die Frage, wie die deutsche Ressourcenpolitik weiterentwickelt werden könnte. Es werden Optionen für die Weiterentwicklung aufgezeigt und deren mögliche Vor- und Nachteile diskutiert. Die Optionen betreffen den Zuschnitt sowie den Prozess der Strategie, den Umgang mit verwandten Strategieprozessen sowie die Instrumentierung. Der Abschlussbericht des PolRess II Projektes, zu welchem Dr. Martin Hirschnitz-Garbers vom Ecologic Institut beitrug, steht als Download zur Verfügung.
Diese Studie des Ecologic Instituts zeigt, dass Deutschland viel von den Erfahrungen der Nachbarländer lernen kann, um der eigenen Klimaschutzpolitik einen Rahmen zu geben und sie somit verlässlicher zu machen, auch für klimafreundliche Investitionen von Wirtschaft und Bürgern. Gleichzeitig könnte Deutschland durch ein auf die neuesten EU-Vorgaben angepasstes Gesetzeswerk einen neuen Standard für Klimaschutzgesetze etablieren, der unseren Nachbarn wiederum als Beispiel dient.
In der aktuellen Debatte um ein Klimaschutzgesetz des Bundes wird oft übersehen, dass etwa die Hälfte der Bundesländer bereits ein Klimaschutzgesetz als übergreifenden Rechtsrahmen hat. In einer Kurzstudie für den WWF Deutschland gibt das Ecologic Institut einen Überblick über Kernelemente von Landesklimaschutzgesetzen und ihre Bedeutung für ein mögliches Bundesklimaschutzgesetz. Die Studie hebt den deutlichen Mehrwert derartiger Klimaschutzgesetze hervor. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass sich Klimaschutzgesetze auf Landes- und Bundesebene nicht ausschließen, sondern vielmehr ergänzen und gegenseitig stärken.
Dieser Forschungsbericht des Ecologic Instituts untersucht mit einer juristischen Analyse, ob und inwiefern das deutsche Recht geeignet ist, das nachhaltige Entwicklungsziel einer "land degradation-neutral world" (LDN) bis 2030 zu erreichen, und macht Verbesserungsvorschläge. Dabei stehen Regelungen für Erosion durch Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, Versiegelung durch Siedlung und Kontamination durch Industrie im Fokus der Analyse. Die Ergebnisse können als "lessons learned" im internationalen Austausch Anregungen und Impulse für andere Staaten geben. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.
Ecologic Institut und Climact analysierten die nationalen Energie- und Klimapläne, die Anfang 2019 von den Mitgliedstaaten abgegeben wurden, und identifizierten großen Verbesserungsbedarf. Die Pläne beinhalten nur unzureichende Ziele und unzureichende Angaben zu den Politiken und Finanzierungsmöglichkeiten, die erforderlich sind, um zu einer Netto-Null-Emissionsökonomie in Europa zu gelangen. Die Analyse steht als Download zur Verfügung.
Diese von Raffaele Piria mitverfasste Studie gibt einen Überblick über die Region New England, deren aktuellen Schwerpunkt der energie- und klimapolitischen Debatten, die wichtigsten energiepolitischen Institutionen und den gemeinsamen Strommarkt. Die Studie wurde für das New England-Germany Energy Transition Forum in Cambridge, Massachusetts, im Jahr 2019 erstellt.
Bangladesch muss seine Verpflichtungserklärung in ein effektives politisches Instrument überführen, um die in den Nationally Determined Contributions (NDC) gemachten Zusagen zur Minderung der Treibhausgase (THG) zu erfüllen. In diesem Kontext bietet Shafiqul Alam in seiner Studie "Carbon pricing to contribute to greenhouse gas reduction efforts of Bangladesh: design features and reasonale" neue Einblicke in ein mögliches Politikinstrument für Bangladesch zur Erreichung des NDC-Ziels und wirft grundlegende politische Fragen auf. Die Studie steht als Download zur Verfügung.