Wie kann das Baustoffrecycling in Deutschland weiter ausgebaut und professionalisiert werden? Was muss geändert werden, damit insbesondere im Hochbau mehr hochwertige Recyclingbaustoffe eingesetzt werden? Die Akteursanalyse des Ecologic Instituts geht diesen Fragen nach. Basierend auf Interviews mit Akteuren der Baubranche werden konkrete Vorschläge für Maßnahmen aufgezeigt.
Was ist genau der Mehrwert von Nachhaltigkeitsinitiativen und warum sind sie politisch unterstützenswert? Das vom Ecologic Institut entwickelte Bewertungssystem definiert erstmals Kriterien, um objektiv den Mehrwert dieser Initiativen für deren Nachhaltigkeit und Transformationspotential zu erfassen.
This analysis considers options for the global post-2020 chemicals and waste regime. It has been prepared with a view to the intersessional process underway concerning the future of the Strategic Approach to International Chemicals Management (SAICM) after 2020, as well as the recently launched Alliance for High Ambition on Chemicals and Waste and the parallel explorations concerning global arrangements to address plastic pollution and highly hazardous pesticides (HHPs). These issues overlap and will need to be considered for the post-2020 chemicals and waste management regime. The analysis is available for download.
Das politische Zielgerüst für die europäische Energiewende bis 2030 steht, aber wie genau kann ein Energiesystem aussehen, das diese Ziele umsetzt? In einem neuen Bericht zeichnet Agora Energiewende genau dieses "Big Picture" der europäischen Energiewende bis 2030. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme, wo wir heute stehen, schlagen die Autoren zehn Prioritäten und vier Leitinitiativen vor, um die europäische Energiewende zum Erfolg zu führen. Ecologic Institut unterstützte Agora Energiewende bei der Erstellung der Publikation durch Recherche und Textentwürfe.
Dieser Bericht übersetzt die Ergebnisse des REFRESH-Projekts zum Verbraucherverhalten in politische Empfehlungen. Er unterstützt nationale und regionale politische Entscheidungsträger bei der Konzeption und Verbesserung geeigneter Maßnahmen gegen Lebensmittelabfälle. Im Mittelpunkt stehen politische Instrumente, die darauf abzielen, die Verschwendung von Lebensmitteln durch den Verbraucher zu reduzieren, einschließlich des Konsums zu Hause und außerhalb des Hauses.
Die Frist, den Verlust der biologischen Vielfalt in der EU bis 2020 zu stoppen, rückt immer näher. Eine Bestandsaufnahme der Erfolge und Fehlschläge ist notwendig. Die Autorinnen und Autoren dieser Studie identifizierten und bewerteten die Schlüsselfaktoren für den Erfolg maßnahmenbezogener Verbesserungen, damit künftig erfolgreichere Erhaltungsmaßnahmen entwickelt und implementiert werden können. Die Studienergebnisse werden in die Entwicklung der post-2020 Strategie für Biodiversität einfließen. Die Studie steht zum Download zur Verfügung.
Dieser Workshop-Bericht stellt die Kernpunkte der Plenarvorträge eines internationalen Workshops dar, an dem über 50 Vertreter und Vertreterinnen des EU-Parlaments, nationaler Regulierungsbehörden, der Pharmaindustrie, der Wasserwirtschaft und von NGOs teilnahmen. Er fasst die Schwerpunkte der ersten Podiumsdiskussion zusammen und gibt einen Überblick über die Diskussionen an den drei World Café-Tischen. Der Workshop-Bericht steht als Download zur Verfügung.
Welche Trends und Entwicklungen prägen das Energiesystem in den verschiedenen Phasen der Energiewende? Welche Chancen und Risiken bieten digitale Technologien und datenbasierte Geschäftsmodelle im Hinblick auf eine ökologisch ausgerichtete Energiewende? Wie verändert sich das Akteursgefüge und welchen Herausforderungen stehen die beteiligten Akteure gegenüber? Diesen Fragen widmet sich eine Kurzstudie von Lisa Meinecke und Christine Lucha vom Ecologic Institut. Die Studie steht als Download zu Verfügung.
Der fünfte Bericht der Kommission zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie zeigt erhebliche Verbesserungen bei den Kenntnissen und der Berichterstattung über die Wasserrahmenrichtlinie im Vergleich zum vorherigen Zyklus. Mehr Mitgliedstaaten berichteten rechtzeitig, mit umfassenderen, relevanteren und zuverlässigeren Informationen. Als Teil eines Konsortiums unterstützte das Ecologic Institut die Erstellung dieses Berichts. Der Kommissionsbericht steht als Download zur Verfügung.
Dieser Bericht konzentriert sich auf die fünf europäischen Fallstudien des Projekts (Stockholm, Barcelona, Halle, Lodz und Oslo). Für jede Stadt wurde eine Governance-Analyse durchgeführt, die sich auf Politiken, Vorschriften und Programme zur Förderung oder Regulierung von GBI im Allgemeinen und auf spezifische GBI-Interventionen konzentrierte.
Die Verschmutzung der Meere mit Plastikmüll ist ein schnell wachsendes Problem, und es ist noch nicht abschätzbar, wie schwer die Auswirkungen sind. Zwischen 4,8 und 12,7 Tonnen Plastik landen jedes Jahr im Meer und addieren sich zu den großen Mengen Plastikmüll, die bereits auf und in den Weltmeeren schwimmen. Trotz vieler guter Initiativen und Aktionspläne steht die Welt kurz davor, den Kampf gegen die Plastikmassen zu verlieren. Es ist daher dringend erforderlich, die zunehmende Plastikvermüllung der Meere auf globaler Ebene energisch anzugehen. Dafür enthält der vorliegende Bericht von adelphi und dem Ecologic Institut Vorschläge. Der Bericht steht zum Download zur Verfügung.
(Regulierungs-)Lücken in der globalen Kunststoff-Governance und Vorschläge zur Ausgestaltung eines rechtsverbindlichen Abkommens zur Beseitigung weiterer Kunststoffeinträge in die Meere
In diesem Abschlussbericht werden die Ergebnisse des Forschungsvorhabens "Internet der Dienste und Dinge und Erfüllung von Umweltstandards technischer Infrastrukturen – eine Konzeptstudie für Schwerin und Umland" dargestellt. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.
Im Auftrag des Umweltbundesamts haben Consideo, adelphi, Ecologic Institut, FEST und sociodimensions ein quantitatives Simulationsmodell zur Analyse eines möglichen Wandels der Gesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit entwickelt. Es entstand im Rahmen des Projekts "Entwicklung eines quantitativen Modells 'Nachhaltiges Deutschland'" aus dem Ressortforschungsplan des Umweltbundesamtes. Das Modell wurde eingesetzt, um verschiedene Ausrichtungen gesellschaftlicher Wandelprozesse auf ihre potentiellen Auswirkungen auf die Umwelt, den Klimawandel, die Ressourcen-Inanspruchnahme, die Wirtschaft, die Wohlfahrt und die Zufriedenheit in der Bevölkerung zu untersuchen. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.
Im Auftrag des Umweltbundesamts haben Consideo, adelphi, Ecologic Institut, FEST und sociodimensions ein quantitatives Simulationsmodell zur Analyse eines möglichen Wandels der Gesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit entwickelt. Es entstand im Rahmen des Projekts "Entwicklung eines quantitativen Modells 'Nachhaltiges Deutschland'" aus dem Ressortforschungsplan des Umweltbundesamtes. Das Modell wurde eingesetzt, um verschiedene Ausrichtungen gesellschaftlicher Wandelprozesse auf ihre potentiellen Auswirkungen auf die Umwelt, den Klimawandel, die Ressourcen-Inanspruchnahme, die Wirtschaft, die Wohlfahrt und die Zufriedenheit in der Bevölkerung zu untersuchen. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.