Im Auftrag des Umweltbundesamts haben Consideo, adelphi, Ecologic Institut, FEST und sociodimensions ein quantitatives Simulationsmodell zur Analyse eines möglichen Wandels der Gesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit entwickelt. Es entstand im Rahmen des Projekts "Entwicklung eines quantitativen Modells 'Nachhaltiges Deutschland'" aus dem Ressortforschungsplan des Umweltbundesamtes. Das Modell wurde eingesetzt, um verschiedene Ausrichtungen gesellschaftlicher Wandelprozesse auf ihre potentiellen Auswirkungen auf die Umwelt, den Klimawandel, die Ressourcen-Inanspruchnahme, die Wirtschaft, die Wohlfahrt und die Zufriedenheit in der Bevölkerung zu untersuchen. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.
Im Rahmen der "Wissenschaftlichen Koordination der Fördermaßnahme nachhaltiges Wirtschaften" (NaWiKo) sind Arbeitspapiere entstanden, die jeweils Ergebnisse mehrerer Forschungsprojekte zu bestimmten Einzelaspekten nachhaltigen Wirtschaftens zusammenfassen. Ecologic Institut ist federführend an NaWiKo beteiligt. Die Arbeitspapiere stehen zum Download zur Verfügung.
Dieser Bericht fasst die wichtigsten Ergebnisse des Projekts CIRCULAR IMPACTS zusammen und liefert eine Wirkungsanalyse, die die Auswirkungen kreislaufwirtschaftlicher Übergänge auf die Makroökonomie und die Gesellschaft aufzeigt. Die Ergebnisse der im Rahmen des Projekts durchgeführten Fallstudien werden ebenso berücksichtigt wie Ergebnisse aus der Modellierung durch externe Parteien, begleitet von einem Überblick über die verwendeten Methoden. Dieser Bericht gibt damit einen Überblick über die derzeit verfügbaren quantitativen Erkenntnisse über die makroökonomischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Kreislaufwirtschaft. Darüber hinaus wird ein Überblick über die jüngsten politischen Entwicklungen auf EU-Ebene in Bezug auf die Kreislaufwirtschaft gegeben, ebenso wie über die wichtigsten Schlussfolgerungen und politischen Botschaften des Projekts. Schließlich werden Empfehlungen für die zukünftige zirkuläre Wirtschaftsforschung gegeben, mit dem Ziel, szenariobasierte Wirkungsanalysen für den Kontext der europäischen Politikgestaltung zu verbessern.
Die vorliegende Publikation gibt einen quantitativen Überblick über die Entwicklung und den Stand der Umweltkriminalität in Deutschland in den Jahren 2004 bis 2016. Dafür wurden Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik sowie der Strafverfolgungsstatistik des Statistischen Bundesamts ausgewertet. Der Bericht bietet sowohl einen Überblick über allgemeine Trends als auch eine vertiefte Darstellung zu einzelnen Umweltdelikten. Darüber hinaus enthält die Veröffentlichung Daten zu Ordnungswidrigkeiten im Bereich des Handels mit geschützten Arten. Der Bericht wurde von einem Team des Ecologic Instituts im Auftrag des Umweltbundesamts erstellt.
Dieser Bericht fasst die Ergebnisse der Fallstudien im Projekt CIRCULAR IMPACTS zusammen und leitet aus diesen Fallstudien einige wichtige Erkenntnisse ab. Die Fallstudien beziehen sich auf Betonrecycling, Phosphorrecycling, Carsharing und Recycling von Batterien aus Elektrofahrzeugen.
Diese Broschüre ist eine "leicht verständliche" Version der Eurostat-Veröffentlichung "Nachhaltige Entwicklung in der Europäischen Union – 2018", die einen Monitoring-Bericht über die Fortschritte bei der Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) im EU-Kontext enthält und ihre wichtigsten Botschaften visuell und prägnant vermittelt. Diese Broschüre bietet einen aktuellen Überblick über die gegenwärtige Situation, die 100 Indikatoren umfasst und nach den 17 SDGs strukturiert ist. Sie bietet somit eine Momentaufnahme der wichtigsten Trends im Zusammenhang mit der nachhaltigen Entwicklung in der Europäischen Union. Die Autoren des Ecologic Instituts haben die Kapitel über SDG 2 (Kein Hunger), SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitärversorgung), SDG 7 (Bezahlbare und saubere Energie), SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), SDG 14 (Leben unter Wasser), SDG 15 (Leben an Land) SDG 17 (Partnerschaft für Erreichung der Ziele) behandelt. Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.
Die vorliegende Studie, die von Raffaele Piria mitverfasst wurde, gibt im ersten Teil einen Überblick über die Funktionsweise von CCAs sowie den gesetzlichen Rahmen und diskutiert deren Ziele. Der zweite Teil der Studie beleuchtet den Sonderfall Kalifornien eingehender: Der neue Wettbewerb im Endkundenmarkt, die Ausbreitung von CCAs, ihre Beziehung zu den bisherigen Monopolisten in der Stromversorgung sowie Auswirkungen auf die regulatorischen Rahmenbedingungen werden von den Autor:innen erörtert.
Dieser Bericht fasst die Gestaltung und die Ergebnisse des ersten COACCH Co-Design Workshops zusammen, der im Mai 2018 in Brüssel stattfand. An der Veranstaltung nahmen circa 40 Teilnehmer*innen aus den unterschiedlichen COACCH Interessensgruppen: politische Entscheidungsträger, Investoren, Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft teil. Auf dem Workshop wurde die Methode und der Ablauf des COACCH Co-Design Prozesses vorgestellt und die Bedürfnisse der wichtigsten Interessensgruppen diskutiert. Der im Projekt erarbeitete Bericht "Knowledge Synthesis and Gap Analysis on Climate Impact Analysis, Economic Costs and Scenarios" wurde präsentiert und pro Sektor Stakeholderprioritäten für die COACCH Forschungsagenda identifiziert. In mehreren Kleingruppen wurden Klima- und sozio-ökonomische Szenarien und für Stakeholder interessante Kipppunkte (Tipping Points) diskutiert. Der Input der Stakeholder fließt in die Erarbeitung der COACCH Forschungsfragen ein. Abschließend wurden auf dem Workshop mögliche gemeinsame Wissensprodukte diskutiert und die Evaluation des Co-Design Prozesses mit einer ersten Umfrage begonnen.
Dieser COACCH-Projektbericht ist eine Bestandsaufnahme der Kosten des Klimawandels und den daraus folgenden politischen Herausforderungen für Europa. Er beschreibt den Status quo und vorhandene Wissenslücken zu Wirkungsanalysen und Klimawandelkosten für 13 Sektoren. Zusätzlich gibt der Bericht einen Überblick über das vorhandene Wissen zu klimatischen und sozioökonomischen Kipppunkten. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.
Die Europäische Union verfolgt derzeit zwei wichtige Prozesse, die sich gegenseitig unterstützen können: Umsetzung der Klima- und Energieziele bis 2030 und Festlegung des EU-Haushalts für die Jahre 2021-2027. Eine Analyse des Ecologic Instituts weist mehrere Wege auf, wie EU-Mittel effektiv mit Klimaschutzmaßnahmen verbunden werden können und identifiziert mögliche Aufhänger in den vorgeschlagenen Rechtsvorschriften. Die Analyse steht als Download zur Verfügung.
In diesem Bericht wird analysiert, wie die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Verringerung der Nährstoffbelastung in der Bewirtschaftungsplanung für das Flussgebiet bewertet wird, um die Umweltziele der Wasserrahmenrichtlinie für Küstengewässer in den EU-Mitgliedstaaten oder Flussgebietseinheiten, die sich Küstengewässer mit Dänemark teilen, zu erreichen. Die Analyse umfasst somit Deutschland, Schweden, die Niederlande und Polen.
Im Jahr 2018 wird die Europäische Kommission ihren Bericht über die Bewertung der zweiten RBMP veröffentlichen und mit der Evaluierung der WRRL beginnen (EC, 2017a). Um diesen Prozess zu begleiten und zu informieren, hat die EUA diesen Bericht über den Zustand der europäischen Gewässer erstellt. Darüber hinaus stellt das Wasser-Informationssystem für Europa (WISE) Süßwasser-Visualisierungstool mehr und detailliertere Ergebnisse dar.
Im Juni 2018 wurde die Stellungnahme zum sechsten Monitoring-Bericht der Bundesregierung für das Jahr 2016 veröffentlicht. Das Ecologic Institut unterstützt diese Arbeit, wobei die Bearbeitung der von Dr. Hans-Joachim Ziesing und der Expertenkommission ausgewählten Schwerpunktthemen für die gemeinsame Stellungnahme im Vordergrund steht. Die Stellungnahme der Expertenkommission steht als Download zur Verfügung.
Starke klimapolitische Rahmenbedingungen auf nationaler Ebene sind entscheidend, um politische Unterstützung für den Übergang in Richtung einer kohlenstoffarmen Gesellschaft zu erhalten und die Umsetzung von Politiken zu erleichtern. Robuste Rahmenbedingungen verbinden Schlüsselelemente wie rechtsverbindliche Ziele mit hoher politischer Unterstützung, breite Beteiligung der Stakeholder und Überprüfungsmechanismen, die im Laufe der Zeit angepasst werden können. Das Schaffen spezifischer Institutionen mit klar zugewiesenen Zuständigkeiten und Befugnissen ist unerlässlich, um die Robustheit und Wirksamkeit des Ordnungsrahmens zu gewährleisten.