Am 30. Juni 2015 fand die Abschlusskonferenz des europäischen Forschungsprojekts CECILA2050 statt. Während der Konferenz über die Zukunft der europäischen Klima- und Energiepolitik wurden die wichtigsten Erkenntnisse aus CECILIA2050 vorgestellt.
Möller-Gulland, Jennifer et. al. 2015: Effluent Tax in Germany. In: Lago, M., Mysiak, J., Gómez, C.M., Delacámara, G., Maziotis, A. (Eds.): Use of Economic Instruments in Water Policy. Insights from International Experience. Heidelberg: Springer International Publishing.
Lago, Manuel et. al. 2015: Defining and Assessing Economic Policy Instruments for Sustainable Water Management. In: Lago, M., Mysiak, J., Gómez, C.M., Delacámara, G., Maziotis, A. (Eds.): Use of Economic Instruments in Water Policy. Insights from International Experience. Heidelberg: Springer International Publishing.
Möller-Gulland, Jennifer et.al. et. al. 2015: Water Abstraction Charges and Compensation Payments in Baden-Württemberg (Germany). In: Lago, M., Mysiak, J., Gómez, C.M., Delacámara, G., Maziotis, A. (Eds.): Use of Economic Instruments in Water Policy. Insights from International Experience. Heidelberg: Springer International Publishing.
Lago, M., Mysiak, J., Gómez, C.M., Delacámara, G., Maziotis, A. (Eds.) 2015: Use of Economic Instruments in Water Policy. Insights from International Experience. Heidelberg: Springer International Publishing.
Das Arctic Summer College feierte im August 2015 bereits den erfolgreichen Abschluss seiner fünften Ausgabe. Vom 25. Juni bis zum 13. August nahmen die 20 ausgewählten Arctic Summer College Fellows an acht Webinaren zu unterschiedlichen, arktisrelevanten Themen teil. Diese reichten von Aspekten wie z. B. der Teilhabe von indigenen Akteuren an Entscheidungsprozessen über fossile und erneuerbare Energien in der Arktis bis hin zu Anpassung gegen die Folgen des Klimawandels in der Region. Die Fellows sind Teil des Arctic Summer College Netzwerks, einer Gruppe von jungen Führungskräften und Experten mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen und aus verschiedenen Ländern.
In diesem Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) untersuchen die Autoren, unter ihnen Wissenschaftler des Ecologic Instituts, ob Europa die Hauptziele der europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSFD) einhält. Sie stellen fest, dass die EU nicht auf dem Weg ist, ihre Ziele für einen nachhaltigen Nutzen der Meere zu erreichen, obwohl Sie durch den aktuellen Stand an vorhandenen Strategien und Kenntnissen vollständig in der Lage dazu wäre. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.
Eleftheria Kampa, Senior Fellow am Ecologic Institut, präsentierte das Forum Fischschutz und Fischabstieg bei der internationalen Konferenz "Fish Passage 2015" in den Niederlanden. In ihrem Vortrag erläuterte sie, warum das Forum ein erfolgreiches Instrument für die Beteiligung und Stärkung der Akzeptanz von Maßnahmen für Fischschutz und Fischabstieg ist. Diese wurden in den letzten Jahren in Deutschland immer wieder intensiv und kontrovers diskutiert. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.
Am 17. Juni 2015 präsentierte Katharina Umpfenbach Ergebnisse der Kurzstudie "Regional cooperation in the context of the new 2030 energy governance", die bestehende Foren für regionale Kooperation im europäischen Stromsektor untersucht und nach ihrem potenziellen Beitrag zu einer künftigen Governance fragt. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.
Der Europäische Rat hat entschieden, dass für die Zeit nach 2020 ein zuverlässiges und transparentes Governancesystem für die Klima- und Energiepolitik der EU entwickelt werden soll. Allerdings haben weder der Europäische Rat noch die Europäische Kommission die Beziehung zwischen den angekündigten Gesetzgebungsverfahren und dem neuen Governancesystem geklärt. Dieses Diskussionspapier des Ecologic Instituts erörtert Optionen und Anforderungen an ein effektives Governancesystem für die europäische Klima- und Energiepolitik nach 2020 und steht als Download zur Verfügung.
Tröltzsch, Jenny; Daniel Blobel; Martin Peter et. al. (2015): Development of a Tool for the Prioritisation of Measures and Policy Instruments for Climate Adaptation. Poster.
Drei australische Journalisten nahmen vom 13. bis 18. Juni 2015 an einer Studienreise zu "Klima- und Energiepolitik in Deutschland" in Berlin teil. Ecologic Institut konzipierte und organisierte die Reise im Auftrag des Auswärtigen Amtes.
Die Energieunion ist ein zentrales Projekt der Europäischen Union. Ziel ist es, einen integrierten Energiemarkt aufzubauen, der allen europäischen Bürgern eine sichere, kostengünstige und nachhaltige Energieversorgung bietet. Am 10. Juni 2015 diskutierte Katharina Umpfenbach Optionen für die Umsetzung der Energieunion mit Akteuren aus Mittel- und Osteuropa.
Von 1. Juni bis 11. Juni 2015, haben sich die UNFCCC-Nebenorgane in Bonn (Deutschland) zur Vorbereitung auf den kommenden Klimagipfel (COP21) in Paris getroffen. Mitglieder des CECILIA2050-Konsortiums haben eine Nebenveranstaltung mit dem Titel "Improving Europe's Climate Policy Toolbox to Reach the 2050 Low-Carbon Targets: Insights from the CECILIA2050 Project" organisiert.