In diesem Bericht werden die Optionen für eine Ausweitung der Entnahme von Kohlenstoffdioxid in der EU unter Berücksichtigung der jeweiligen Kosten, Risiken und Chancen untersucht. Diese Bewertung, die sowohl Kohlenstoffsenken in der Landnutzung als auch innovative Ansätze umfasst, beinhaltet Analysen des Status und des Potenzials der Entnahme von Kohlenstoffdioxid in der EU, der wichtigsten politischen Erfordernisse und Lücken sowie politische Empfehlungen für ein solides Management der Entnahme von Kohlenstoffdioxid in der EU.
Dieser Bericht fasst die Ergebnisse des Forschungsprojekts "Ausgestaltung des Zertifizierungsrahmens für Kohlenstoffbindungen in der EU" (CRCF) zusammen, das nationale politische Entscheidungsträger und -trägerinnen während des Verhandlungsprozesses unterstützte und die folgenden Ziele verfolgte.
Das Ecologic Institut veranstaltete einen virtuellen Scoping-Workshop im Rahmen des TROPICAL ADAPT Projekts: Ökosystembasierte Anpassung für Küstenregionen weltweit. Dieser Workshop brachte verschiedene Stakeholder zusammen, um Herausforderungen und Chancen für ökosystembasierte Anpassung (Ecosystem-based Adaptation – EbA) zu diskutieren, Projektstrategien zu verfeinern und die Zusammenarbeit zu fördern. Der Workshop bot eine Plattform für den Austausch von Erkenntnissen über die Herausforderungen und Chancen von EbA in Küstenregionen, die Verfeinerung der strategischen Prioritäten für das Projekt und die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Experten und Expertinnen. Darüber trägt der Workshio dazu bei, Schlüsselfragen für künftige Projekt-Workshops zu identifizieren.
Am 19. Februar 2025 veranstaltete das Ecologic Institut im Rahmen des EU-finanzierten Projekts RESTORE4Cs einen Online-Workshop zum Thema "Werkzeuge und Indikatoren für die Wiederherstellung von Küstenfeuchtgebieten zur Förderung der Klimaresilienz in Europa". An der Online-Veranstaltung nahmen führende Experten teil, um politische Ziele im Zusammenhang mit Feuchtgebieten und die Umsetzung der EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur, EU-Maßnahmen zur Verbesserung der Bewertung und des Monitorings von Feuchtgebieten sowie Indikatoren zur Messung der Fortschritte bei der Verwirklichung der politischen Ziele der EU für die Wiederherstellung von Küstenfeuchtgebieten zu erkunden und zu erörtern.
Am 12. und 13. Februar 2025 nahmen Arne Riedel und Fenja Kroos vom Ecologic Institut an der Netzwerktagung der Themengruppe "Polar- und Meerespolitik" in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin teil. Die offene Tagung brachte Wissenschaftler:innen aus verschiedenen Disziplinen zusammen, um aktuelle Herausforderungen der Polar- und Meerespolitik zu diskutieren.
Während Wasserstoffemissionen derzeit nur einen vernachlässigbaren Anteil an den globalen Treibhausgasemissionen ausmachen, wird ihre Bedeutung in den 2030er Jahren zunehmen. Da heutige Entscheidungen die Wasserstoff-Wertschöpfungsketten für Jahrzehnte prägen werden, entwickelt dieses Papier eine Reihe von Maßnahmenvorschlägen zur Umsetzung einer viergliedrigen Strategie.
Das Buch untersucht Städte in der europäischen Arktis und konsolidiert die Forschung zu nachhaltiger Entwicklung, lokaler und städtischer Governance und transnationaler Zusammenarbeit in der Region. Es wird untersucht, inwieweit es transnationale Zusammenarbeit zwischen städtischen Gebieten in abgelegenen Regionen gibt und wie diese verbessert werden kann, um sich besser an die globale Politik für nachhaltige Entwicklung anzupassen und Ziele beispielsweise der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und des Pariser Abkommens zum Klimaschutz erfolgreich umzusetzen.
Das SCALE-UP-Konsortium richtete eine Konferenz im Rahmen der Bio360 Expo aus, die am 5. und 6. Februar 2025 in Nantes, Frankreich, stattfand. Die internationale Fachmesse, die der Förderung der Bioökonomie gewidmet ist, zog mehr als 450 Aussteller an, die bahnbrechende Lösungen in den Bereichen biobasierte Materialien, Kreislaufwirtschaft und erneuerbare Energien vorstellten. Als Koordinator des SCALE-UP Projekts spielte das Ecologic Institut eine Schlüsselrolle dabei, Innovatoren, Investoren, Landwirte und Forscher zusammenzubringen, um nachhaltige biobasierte Lösungen zu diskutieren.
Die Wiederherstellung europäischer Süßwasserökosysteme im erforderlichen Umfang wird sich nicht allein durch öffentliche Mittel finanzieren lassen. Dieses MERLIN-Deliverable untersucht, wie Renaturierungsteams in Europa neue Finanzierungsansätze und Partnerschaften entwickeln.
Stories have the unique potential to inspire change, shape perceptions, and foster understanding across diverse audiences. This collection of stories, developed as part of the INTERLACE project, aims to convey the profound emotional and cultural importance natural surroundings have for local communities and showcase the power of collective action.
Naturbasierte Lösungen (NBS) zielen darauf ab, die Welt für alle zu verbessern, was bedeutet, dass auch marginalisierte Gruppen wie Frauen, Kinder, zugewanderte Personen und Menschen mit Behinderungen von NBS profitieren müssen. Dieser Bericht, der Teil des INTERLACE-Projekts ist, bewertet, wie diese Gruppen in die Planung und Umsetzung der Projektaktivitäten einbezogen wurden und bietet wertvolle Erkenntnisse für zukünftige NbS-Initiativen und Forschungsansätze.
Dieser Bericht stellt die Arbeit der CREDIBLE-Fokusgruppe 2.1 "Mindestanforderungen zur Sicherstellung von Nachhaltigkeitsvorteilen durch Carbon Farming" vor. Das Ziel der Fokusgruppe und dieses Dokuments ist es, Empfehlungen zu geben, wie die CRCF-Verordnung die positiven Auswirkungen von Carbon Farming auf Biodiversität, Anpassung an den Klimawandel, Wasser und andere Nachhaltigkeitsziele maximieren und gleichzeitig den Klimawandel abmildern kann.
Am 28. Januar 2025 veranstaltete die Generaldirektion Klimapolitik der Europäischen Kommission ein eintägiges Event zur öffentlichen Förderung von Strategien zur dauerhaften CO₂-Entnahme. Die Veranstaltung konzentrierte sich darauf, die Finanzierungslandschaft für Klimaschutzmaßnahmen zu erkunden und zu verbessern, wobei ein besonderer Fokus auf Instrumenten zur Unterstützung der dauerhaften CO₂-Entnahme lag.
Die Online-Plattform "Humanarzneimittel und Umwelt" des Umweltbundesamtes informiert über die Umweltauswirkungen von Humanarzneimitteln und gibt Empfehlungen für einen umweltbewussten Umgang. Ziel ist es, die Freisetzung von Arzneimittelrückständen in die Umwelt zu minimieren und so Gewässer und Böden zu schützen.
Dieser Forschungsbericht des Ecologic Instituts und des Öko-Instituts befasst sich mit der Umsetzung des neuen Klimaziels der EU für 2040. Der Bericht identifiziert Bausteine und Maßnahmen, die besonders relevant sind, um die Nettoemissionen der EU bis 2040 um 90 % zu senken.