Fische können wieder ohne Hindernisse ihre "Kinderstuben" im Oberlauf der Ahr erreichen. Dazu wurde die Ahrmündung renaturiert und fast 100 Wanderungshindernisse über eine Strecke von 62 km bis hinauf in die Eifel umgebaut oder entfernt. Ermöglicht wurde diese Vernetzung von Lebensräumen durch eine Kooperation aus Wasserwirtschaft, Naturschutz und Fischerei.
Hauptziel der Internetplattform "Runder Tisch Meeresmüll" ist die organisatorische Unterstützung des Runden Tisches Meeresmüll und seiner Arbeitsgruppen. Zudem dient der öffentliche Teil der Plattform der Öffentlichkeitsarbeit und Bündelung von Informationen zum Thema Meeresmüll. Das Ecologic Institut entwickelte dieses zentrale deutsche Portal zum Thema Meeresmüll technisch, strukturell und grafisch weiter um die Erfüllung der Aufgaben aus der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie mit Bezug zum Thema Meeresmüll und anderen internationalen Verpflichtungen zu unterstützen.
<p>Neue Karten mit 77 Gebieten von ökologischer und biologischer Bedeutung (EBSAs) in der marinen Arktis sind jetzt verfügbar als Ergebnis eines aktuellen Projekts von International Union for Conservation of Nature (IUCN), Natural Resources Defense Council (NRDC), Scripps Institution of Oceanography und Ecologic Institut. Der Bericht nennt 13 "Super EBSAs", die von zentraler Bedeutung sind, weil sie viele oder alle Kriterien im Rahmen der Biodiversitätskonvention (CBD) entwickelt. Der Bericht ist als Download verfügbar.</p>
Kemper, Melanie, Karl Lehmann, Saraniya Nageswaran 2017: Kommunikationskonzept "Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft". Berlin, unveröffentlicht.
Um die Akzeptanz von Maßnahmen zur Aufwertung des Unterbodens in der Landwirtschaft zu ermitteln, veranstaltete das Ecologic Institut im März 2020 zwei Akteursworkshops in Nordrhein-Westfalen. Der erste Workshop fand am 2. März in Bad Sassendorf (nahe Soest) und der zweite am 3. März in Kleve statt. Beide waren Teil des vom BMBF geförderten BonaRes-Vorhabens "Soil³ – Sustainable Subsoil Management".
Das OPEN:EU Projektteam bewertet, wie nützlich EUREAPA in bestimmten Phasen des Politikzyklus für Politiker ist und geht dabei auch auf verschiedene Politikfelder ein. Der Bericht soll Usern, die noch nicht mit EUREAPA gearbeitet haben, dabei helfen zu verstehen, was hinter dem Instrument steckt und wie sie es benutzen können. Es untersucht relevante Politiken, Instrumente und Ziele in verschiedenen EU Politikfeldern und analysiert das Ausmaß, in dem EUREAPA Politiker zu diesen Politikfeldern informieren kann. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.
Dieser Artikel stellt eine Bestandsaufnahme dar der grundsätzlichen Überlegungen hinter der Verhandlungsposition der Europäischen Union vor der Klimakonferenz in Durban, Südafrika, Ende 2011. Als langjährige Verfechterin eines effektiven globalen Systems zum Klimaschutz im Rahmen der Vereinten Nationen befindet sich die EU in einer schwierigen Lage, da bei der Konferenz in Südafrika über die Zukunft des Kyoto Protokolls entschieden werden könnte. Da viele andere Industrienationen sich von Kyoto verabschiedet haben und an einer Fortsetzung nicht teilhaben wollen, befindet sich die EU zunehmend in einer exponierten Lage, und ist zunehmendem Druck ausgesetzt, doch einer zweiten Verpflichtungsperiode des Protokolls zuzustimmen. Der Beitrag steht als Download zur Verfügung.
Anke Rostankowski, Juristin und Associate des Ecologic Instituts, wirkte am aktuellen Kommentar zum Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz mit. Diese Ausgabe der renommierten Beck-Kommentare beleuchtet die Erfahrungen, die mit diesem Gesetz gesammelt wurden, juristisch und technisch.
Dieses neue Handbuch wurde im Rahmen des Projekts RADOST (Regionale Anpassungsstrategien in der deutschen Ostseeküste) entwickelt. Es gibt eine kompakte Übersicht zu den geplanten und umgesetzten Anpassungspolitiken auf nationaler, regionaler und europäischer Ebene, einschließlich des Status der nationalen Anpassungsstrategien aller acht Ostsee-EU-Mitgliedstaaten.
Dr. Camilla Bausch und Benjamin Görlach vom Ecologic Institut und Dr. Susanne Dröge von der Stiftung Wissenschaft und Politik haben Ende August 2010 zum 16. Climate Talk eingeladen. Thema des Abends war: US-Klimapolitik nach einem heißen Sommer – von "Yes We Can" zu "Sorry – we tried"?