Dies ist die Zusammenfassung einer neuen Studie des Ecologic Instituts. Die Studie untersucht, welche politischen Gegenmaßnahmen Länder in der Region ergriffen haben, um den physischen Auswirkungen des Klimawandels z. B. auf die Landwirtschaft zu begegnen und wie effektiv diese sind. Die Studie basiert vor allem auf Interviews, welche mit Politikern und Experten in Äthiopien, Marokko, Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT), sowie Vertreter der EU und UNO durchgeführt wurden. Die Zusammenfassung steht als Download zur Verfügung.
Timo Kaphengst und Lucy Smith (beide Ecologic Institut) fassen in dem Briefing die Vor- und Nachteile des zunehmenden Anbaus von genetisch veränderten Organismen in Entwicklungsländern zusammen. In den untersuchten Ländern wirkt sich der Einsatz von Biotechnologie sehr unterschiedlich aus. Abhängig von nationalen und internationalen Governancestrukturen können genetisch veränderte Organismen den landwirtschaftlichen Export einerseits zwar steigern, andererseits aber auch zu großen Abhängigkeiten von Lieferanten führen und eine Bedrohung für Kleinbauern sein. Da genetisch veränderte Organismen zudem die Biodiversität reduziert, sollten diese in Entwicklungsländern nicht weiter gefördert werden.
Die Europäische Union hat sich das Ziel gesetzt, bis 2020 10% der Energie im Transportsektor aus Erneuerbaren Energien bereitzustellen. Dieses Ziel ist in der Erneuerbaren Energien Richtlinie (RED) definiert, wobei der Fokus derzeit auf Biokraftstoffen liegt und daneben für Strom ein durchschnittlicher Wert angesetzt wird. Für Biomethan und Wasserstoff aus Erneuerbarer Energie steht keine Methodik zur Vefügung. Das Ziel dieser Studie war es daher, die Optionen zur Änderung der RED zu bestimmen, um den gesamten erneuerbar erzeugten Strom, Wasserstoff und Biomethan auf das Ziel des Transportsektors anzurechnen. Die Studie steht als Download zur Verfügung.
Developing a methodology for taking into account all electricity, hydrogen and methane from renewable sources in the 10% transport target - Bericht für die Generaldirektion Energie
In diesem Politikpapier definieren die Wissenschaftler der Nachwuchsgruppe Ökosystemleistungen, unter ihnen Holger Gerdes vom Ecologic Institut, sieben Leitlinien für die Sicherung und Förderung von Ökosystemleistungen in Kulturlandschaften. Sie zeigen auf, wie diese in dem in Deutschland bestehenden Politikgefüge konkretisiert und implementiert werden können. Das Politikpapier steht als Download zur Verfügung.
Vom 14. bis 19. April 2013 besuchte die Gruppe des transatlantischen ELEEP-Netzwerks (Emerging Leaders in Environmental and Energy Policy) im Rahmen einer Studienreise zum Thema "Energy Efficiency in the UK" London und Aberdeen (Schottland).
<p>Im Rahmen der Umsetzung der Richtlinie über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IVU-Richtlinie) wurden in einem europäischen Prozess die besten verfügbaren Techniken von Abfallbehandlungsanlagen identifiziert und in dem BVT-Merkblatt "Abfallbehandlungsanlagen" (BREF - Best available technique REFerence document) beschrieben.</p>
Die Arktis spielt nicht nur eine wichtige Rolle bei der Regulation des Weltklimas, sie ist auch selber stark vom Klimawandel betroffen. Das neu erschienene Buch "Arctic Marine Governance: Opportunities for Transatlantic Cooperation" untersucht bedeutende arktische Veränderungen und Herausforderungen der letzten Jahre. Herausgegeben wird es von Elizabeth Tedsen, Sandra Cavalieri und R. Andreas Kraemer. Es befasst sich mit der aktuellen Umwelt-Governance in der marinen Arktis, untersucht, wie politische Rahmenbedingungen an neue Herausforderungen angepasst werden können, und prüft Möglichkeiten für die Zusammenarbeit von EU und USA.
Diese monatlich erstellte Übersicht von eclareon und Ecologic Institut zeigt, welche Politiken und Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasen in den einzelnen Mitgliedsstaaten zur Zeit diskutiert, umgesetzt und/oder verworfen werden. Der Fokus der Übersichten liegt auf Maßnahmen im Bereich der Umwelt- und Energiesteuern, Energieerzeugung und insbesondere zu erneuerbaren Energien, Energieinfrastruktur, Energieeffizienz, Transport sowie Landwirtschaft und Abfall. Die Übersichten stehen als Downloads zur Verfügung.
Das Ziel des DYNAMIX-Projekts ist es, Politikansätze für die Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Wirtschaftswachstum in der Europäischen Union (EU) zu erarbeiten. In diesem Bericht definiert Katharina Umpfenbach vom Ecologic Institut die Schlüsselbegriffe und erläutert die dem Projekt zugrunde liegenden Annahmen. Zudem stellt sie einen Ansatz für die Bewertung möglicher Politikmixe entlang der Kriterien Wirksamkeit, Nachhaltigkeit, und Kosteneffizienz vor. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.
Dr. Stephan Sina, Rechtsanwalt und Senior Fellow am Ecologic Institut, hat in einem neuen Kommentar zum Kreislaufwirtschaftsgesetz die Bestimmungen zur Kreislaufwirtschaft für Bioabfälle und Klärschlämme (§ 11 KrWG) und zur Qualitätssicherung im Bereich der Bioabfälle und Klärschlämme (§ 12 KrWG) kommentiert. Der von Jahn/Deifuß-Kruse/Brandt im Kohlhammer Verlag herausgegebene Kommentar zum Kreislaufwirtschaftsgesetz ist im Februar 2014 erschienen und bietet Rechtsanwälten, Verwaltungsbehörden und Entsorgungsunternehmen eine Arbeitshilfe für die Anwendung des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes.