Publikation:Knowledge for Future – Der Umwelt-Podcast
Obwohl mehr als die Hälfte der Fläche in Deutschland landwirtschaftlich genutzt wird, ist die Ackerfläche für Landwirt*innen knapp und die Konkurrenz groß. In dieser Podcastfolge beschäftigt sich Charlotte Thielmann von detektor.fm mit dieser Problematik und beleuchtet einige Gründe, warum es für Landwirt*innen zunehmend schwieriger wird, bezahlbare Ackerflächen zu pachten und zu bewirtschaften und was das für Folgen für die Umstellung zu nachhaltiger Landwirtschaft mit sich bringt.
Diese Studie wendet einen methodischen Rahmen an, der die persönlich erlebten Auswirkungen von Bewältigungsstrategien lokaler Akteure auf Nachhaltigkeitskriterien bewertet.
Die Landwirtschaft verursacht 10 % der Treibhausgasemissionen der EU und ist zugleich eine wichtige Kohlenstoffsenke. Damit ist sie Teil der Lösung zur Bekämpfung des Klimawandels (Klimaschutz in der Landwirtschaft wird auch als "Carbon Farming" bezeichnet). Im Auftrag des Europäischen Parlaments untersuchte das Ecologic Institut mit Unterstützung des IEEP die Potenziale von "Carbon Farming" in der EU, einhergehend mit der Frage, wie zukünftige Anreize zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft geschaffen werden können. Der Auftrag stand im Zeichen zwei wichtiger politischer Vorschläge der EU-Kommission, die im Dezember 2021 veröffentlicht werden sollen. (Die "Carbon Farming Initiative" und der "Carbon Removals Certification Mechanism"). Die Studie liefert wissenschaftliche Erkenntnisse von Carbon-Farming-Optionen, möglichen Geschäftsmodellen und Herausforderungen und bewerten diese. Hinzu kommt die Evaluierung von Finanzierungs- und Gesetzesvorhaben. Der Bericht steht zum Download zur Verfügung.
Im Auftrag des Europäischen Parlaments untersuchte das Ecologic Institut mit Unterstützung des IEEP die Potenziale von "Carbon Farming" in der EU und ging der Frage nach wie Klimaschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft effektiv gesteigert werden können. Der Auftrag stand im Zeichen zwei wichtiger politischer Vorschläge der EU-Kommission die im Dezember 2021 veröffentlicht werden sollen. (Die "Carbon Farming Initiative" und der "Carbon Removals Certification Mechanism"). Die Studie liefert wissenschaftliche Erkenntnisse von Carbon-Farming-Optionen, möglichen Geschäftsmodellen und Herausforderungen und bewerten diese. Hinzukommt die Evaluierung von Finanzierungs- und Gesetzesvorhaben.
Ziel dieser Webinarreihe ist es, die Herausforderungen zu erörtern, denen sich Stromnetzbetreiber und Stromerzeuger in Deutschland und den Vereinigten Staaten angesichts des Klimawandels gegenübersehen, sowie politische und investive Maßnahmen zur Anpassung und Widerstandsfähigkeit zu diskutieren. Dabei sollen Wissen und bewährte Praktiken ausgetauscht, der transatlantische Dialog und die Verbindungen gefördert und ein gemeinsames Nachdenken darüber angeregt werden, wie kritische Energieinfrastrukturen am besten geschützt werden können. Der 9. Dezember 2021 wird sich auf die Risiken konzentrieren, die der Klimawandel für den Elektrizitätssektor darstellt, sowie auf bewährte Verfahren für Anpassung und Widerstandsfähigkeit.
Dieses Projekt liefert Inhalte für alle EU-Verhandlungen mit Nicht-EU-Verhandlungspartnern bezüglich des Mandats des Internationalen Verhandlungskommittees. Zu diesem Zweck stellen die Projektpartner der Europäischen Kommission ein Dokument zur Verfügung, das grundlegende Erwägungen zum möglichen Inhalt eines Globalen Kunststoffabkommens enthält. Das Dokument enthält auch eine Einschätzung dazu, wie bestehende Schlüsselpolitiken und -initiativen zu Kunststoffen und Kreislaufwirtschaft, insbesondere der EU, ein zukünftiges globales Abkommen über Kunststoffe unterstützen können und umgekehrt.
Dieses Projekt untersucht die Verteilungseffekte der Energiesteuerreform in Europa und entwickelt Empfehlungen für eine sozial- und umweltverträgliche Gestaltung der Reformen. Das Ecologic Institut trägt zu diesem Projekt mit seiner Expertise zur deutschen Energiebesteuerung bei und überträgt die Ergebnisse der Modellierung auf den deutschen Kontext.
Jeder, der das Meer liebt, hat eine Geschichte zu erzählen. Im Podcast "If Oceans Could Speak" erzählen Wissenschaftler und Experten aus verschiedenen Bereichen, Gelehrte und Seeleute, Künstler*innen und Aktivist*innen ihre Geschichten über die Ozeane um uns herum, ihren Wert und ihre Verletzlichkeit.
Mit dem Fit-for-55-Paket hat die Europäische Kommission im Juli 2021 weitreichende Vorschläge gemacht, um die Architektur der Europäischen Klimapolitik auf das Ziel Klimaneutralität auszurichten. Dazu gehören die Stärkung des bestehenden Emissionshandels, die Einführung eines neuen Emissionshandels für Verkehr und Gebäude, ein Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) zum Schutz gegen Carbon Leakage, aber auch Verschärfung ordnungsrechtlicher Instrumente bei Verkehr und Gebäuden. Die Vorschläge werfen jedoch eine Reihe von Fragen auf – von Verteilungswirkung und Akzeptanz bis hin zur Konsistenz des Instrumentariums. Mit dieser zweitägigen Hybridveranstaltung diskutierten Forschende aus dem Ariadne-Konsortium mit Stakeholdern und Entscheidungsträgern auf europäischer Ebene.
Klimaschutz für 1,5 Grad fordert in vielen Bereichen grundlegende Änderungen, allerdings nicht in Deutschlands Demokratie. Nils Meyer-Ohlendorf diskutiert in einem Standpunkt für den Tagesspiegel das Verhältnis von Klimaschutz und Demokratie.
Regionen spielen eine zentrale Rolle bei dem Ausbau erneuerbarer Energien und sind damit essentiell für das Erreichen der Treibhausgasreduktionsziele bis 2030. Der Bericht "Die sozio-ökonomischen Auswirkungen erneuerbarer Energien in EU Regionen: Förderung des regionalen Nutzens" untersucht die sozioökonomischen Auswirkungen des Einsatzes erneuerbarer Energien auf regionaler Ebene in der EU und zeigt Faktoren auf, die eine gerechte Energiewende begünstigen. Als Teil des Reports analysierte das Ecologic Institut in einer Fallstudie die Rolle der erneuerbaren Energien und deren sozioökonomischen Auswirkungen in Mecklenburg-Vorpommern. Die Analyse wurde im Auftrag der Fraktion Die Grünen/Freien Europäischen Allianz erstellt.
Die Ergebnisse des BMBF-Forschungsschwerpunkts "Plastik in der Umwelt" werden in einer Webinar-Reihe präsentiert. Die Teilnahme an den Webinaren ist kostenlos, eine Registrierung vorab ist notwendig.
Regionen spielen eine zentrale Rolle bei dem Ausbau erneuerbarer Energien und sind damit essentiell für das Erreichen der Treibhausgasreduktionsziele bis 2030. In diesem Projekt wurden die sozioökonomischen Auswirkungen des Einsatzes erneuerbarer Energien auf regionaler Ebene in der EU untersucht und Faktoren, die eine gerechte Energiewende begünstigen, aufgezeigt. Das Ecologic Institut analysierte in einer Fallstudie die Rolle der erneuerbaren Energien und deren sozioökonomischen Auswirkungen in Mecklenburg-Vorpommern.
Mit dem Green Deal will die Europäische Union ihre Treibhausgas-(THG-)Emissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 senken. Dieses Ziel soll unter anderem durch eine stärkere Rolle für die CO2-Bepreisung erreicht werden. Für die Industrie birgt dieser Plan allerdings das Risiko des "Carbon Leakage": Energieintensive Industrien wie die Stahl- oder Chemieindustrie könnten abwandern – und so die Emissionen andernorts zunehmen. Indirekt könnten auch weitere Branchen betroffen sein. Das vorliegende Kurzdossier analysiert die nötigen Maßnahmenarten, um Risiken für die Industrie zu reduzieren und bettet sie ein in zwei grundsätzliche Strategien, die im Hinblick auf Carbon Leakage verfolgt werden können.
Fachleute vom Ecologic Institut, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change, Stiftung Umweltenergierecht, ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und dem IER Stuttgart analysierten in zwei Ariadne-Publikationen verschiedene Optionen für Entlastung und Höhe des CO₂-Preises und identifizierten dabei Vor- und Nachteile sowie Umsetzungsvoraussetzungen verschiedener Ausgestaltungsoptionen. Im Fokus stehen dabei zwei politische Kernstreitpunkte, bei denen wissenschaftliche Erkenntnisse eine drohende Verhärtung der Position verhindern, und entsprechend einen für den Klimaschutz zielführenden Konsens befördern können.