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Beratung der EU zum Inhalt des Mandats für ein Internationales Verhandlungskomitee für ein mögliches globales Kunststoffabkommen

Plastikmüll am Strand von Koh Ta Kiev, Kambodscha

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Beratung der EU zum Inhalt des Mandats für ein Internationales Verhandlungskomitee für ein mögliches globales Kunststoffabkommen

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Auf der Umweltversammlung der Vereinten Nationen (United Nations Environment Assembly – UNEA), die für Ende Februar 2022 geplant ist, werden eine oder mehrere Resolutionen vorgelegt, in denen die Einsetzung eines Internationalen Verhandlungsakomittees gefordert wird, um den Inhalt eines möglichen globalen Kunststoffabkommens zu verhandeln. Die Diskussionen über den Text der Resolution(en) werden den Umfang und die Details des Mandats des Internationalen Verhandlungskomittees bestimmen und somit die Ausgestaltung eines zukünftigen Globalen Kunststoffabkommens beeinflussen.

Dieses Projekt wird Inhalte für alle EU-Verhandlungen mit Nicht-EU-Verhandlungspartnern bezüglich des Mandats des Internationalen Verhandlungskommittees liefern. Zu diesem Zweck stellen die Projektpartner der Europäischen Kommission ein Dokument zur Verfügung, das grundlegende Erwägungen zum möglichen Inhalt eines Globalen Kunststoffabkommens enthält. Das Dokument wird auch eine Einschätzung dazu enthalten, wie bestehende Schlüsselpolitiken und -initiativen zu Kunststoffen und Kreislaufwirtschaft, insbesondere der EU, ein zukünftiges globales Abkommen über Kunststoffe unterstützen können und umgekehrt.

Die Analyse soll die Vorteile eines Kreislaufwirtschaftsansatzes für ein globales Kunststoffabkommen verdeutlichen, der mehrere Lösungsansätze mit Maßnahmen über den gesamten Kunststofflebenszyklus hinweg kombiniert.

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Projekt-ID
Schlüsselwörter
Globales Kunststoffabkommen, Kunststoffregulierung, Substitution, Reduktion, Kreislaufwirtschaft, EU-Diplomatie, Umweltversammlung der Vereinten Nationen