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TTIP, Energie und die Umwelt

TTIP, Energie und die Umwelt

TimeLoc
23. April 2014
Washington DC
Vereinigte Staaten von Amerika
Die Wirkung von Handelsgesetzgebung wird tendenziell unterschätzt.

Das Ecologic Institut ist aktiv an Diskussionen über die laufenden Verhandlungen über die "Transatlantic Trade and Investment Partnership" (TTIP) zwischen den USA und der EU und möglichen Auswirkungen des Abkommens auf die Umwelt beteiligt. Max Grünig, Senior Fellow am Ecologic Institut, nahm am 23. April 2014 an einer Podiumsdikussion in Washington DC teil. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.

An der Diskussionsveranstaltung in Washington D. C. waren Experten und Politiker aus Europa und den USA  beteiligt; sie diskutierten die möglichen Folgen einer Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft für Umwelt und Gesundheit. Vor allem der Investorenschutz stand im Zentrum der Debatte.

Max Grünig sprach im Rahmen eines Podiums zu "TTIP, Energie und Umwelt". Er hob hervor, dass die Wirkung von Handelsgesetzgebung tendenziell unterschätzt wird - die Interstate Commerce Clause in den USA und der Binnenmarkt der EU haben beide eine umfassende Bedeutung für alle Politkbereiche.

Im Rahmen der Veranstaltung sprachen unter anderem auch Dan Mullaney, Chief U.S. Negotiator for the TTIP und Assistant United States Trade Representative sowie Reinhard Bütikofer, Mitglied des Europa-Parlaments und ehemaliger Grünen-Vorsitzender. Veranstalter waren das Center for Transatlantic Relations der John Hopkins University und die Heinrich-Böll-Stiftung.