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Klimaschutz-Programm für Entwicklungsländer (CaPP)

Projekt

Klimaschutz-Programm für Entwicklungsländer (CaPP)

Das Projekt diente der Unterstützung und Beratung der GTZ bei der Bearbeitung ausgewählter juristischer, institutioneller und politischer Fragen über die Ausgestaltung der internationalen Klimapolitik unter besonderer Berücksichtigung der Position Deutschlands sowie der Europäischen Union. Ein Schwerpunkt lag dabei im Bereich der Flexiblen Mechanismen, insbesondere dem Clean Development Mechanism (CDM). Darüber hinaus unterstützte Ecologic Institut die GTZ bei ausgewählten internationalen Konferenzen sowie bei der Organisation und Durchführung von Side Events.

Das Klimaschutz-Programm für Entwicklungsländer (CaPP) ist ein überregionales Sektorvorhaben zur Umsetzung des "Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen zu Klimaänderungen" (Klimarahmenkonvention). Die GTZ befasste sich mit der Durchführung des CaPP. Für die Mitwirkung von Ecologic waren dabei auch Fragen um die Weiterentwicklung des internationalen Klimaschutzregimes nach 2012 relevant. Im Rahmen der Fortentwicklung der Klimaschutzpflichten wurde etwa an innovativen Ansätzen mit Blick auf die Flexiblen Mechanismen, insbesondere CDM gearbeitet. Es wurde untersucht, inwieweit unterschiedliche Modelle für ein zukünftiges Klimaschutzregime miteinander kompatibel ausgestaltet werden können und welche Anforderungen sich diesbezüglich ergeben.


Finanzierung
Deutsche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (gtz), Deutschland
Partner
Ecologic Institut, Deutschland
Projektdauer
August 2006 bis März 2007
Projektnummer
885
Schlüsselwörter
Klimaschutz, CaPP, Klimarahmenkonvention, KRK, Kyoto-Protokoll, CDM, KP, Flexible Mechanismen, Entwicklungsländer, Europa, Deutschland