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Außenpolitik

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Regionen und Städte in den internationalen Klimaverhandlungen – Perspektiven für die Zukunft

April 2016 bis September 2016
In diesem Projekt unterstützt das Ecologic Institut zusammen mit ICLEI und Umweltbundesamt Wien den Ausschuss der Regionen dabei, die Rolle der Städte und Regionen im UNFCCC-Prozess nach der Annahme des Pariser Abkommens zu analysieren. Das Projekt identifiziert die Positionen von Städten und Regionen, untersucht diesbezüglich die Ergebnisse des COP21-Gipfels und zeigt zukünftige Möglichkeiten auf, um verbleibende Positionen in den UNFCCC-Prozess einfließen zu lassen. Weiterlesen

The Changing Energy Landscape in the Atlantic Space

In der Bewertung der bisherigen, gegenwärtigen und zukünftigen Energiesysteme des weiten Atlantiks kommen die Autoren des Ecologic Instituts zu dem Ergebnis, dass der Atlantik alle Aspekte der globalen Energieversorgung dominiert und im Rahmen der absehbaren Energietranformationen auch weiterhin dominieren wird. Die Veröffentlichung steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Verschiebungen in Teersande

TimeLoc
25. August 2015
Berlin
Deutschland
Sprecher
Die kanadische Provinz Alberta ist bekannt als Heimat des derzeitigen kanadischen Premierministers, Stephen Harper – und wegen seiner berüchtigten Teersande. Die traditionell konservative Provinz wurde für ihren Beitrag zum Klimawandel kritisiert. Binnu Jeyakumar, Consultant beim Pembina Institute, führte beim Ecologic Institut einen Dialog zu diesem Thema. Die Diskussion konzentrierte sich auf derzeitige politische Veränderungen in Alberta und die damit verbundenen Implikationen für die Einbindung der Provinz im Kampf gegen den Klimawandel. Weiterlesen

Rückblick auf das 5. Arctic Summer College

TimeLoc
25. Juni 2015 bis 13. August 2015
Berlin
Deutschland
Das Arctic Summer College feierte im August 2015 bereits den erfolgreichen Abschluss seiner fünften Ausgabe. Vom 25. Juni bis zum 13. August nahmen die 20 ausgewählten Arctic Summer College Fellows an acht Webinaren zu unterschiedlichen, arktisrelevanten Themen teil. Diese reichten von Aspekten wie z.B. der Teilhabe von indigenen Akteuren an Entscheidungsprozessen über fossile und erneuerbare Energien in der Arktis bis hin zu Anpassung gegen die Folgen des Klimawandels in der Region. Die Fellows sind Teil des Arctic Summer College Netzwerks, einer Gruppe von jungen Führungskräften und Experten mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen und aus verschiedenen Ländern. Weiterlesen

Analytical Framework for Assessment of Shipping and Harbours in the Baltic Sea

Deliverable 5.1 – Sustainable Shipping and Environment of the Baltic Sea Region (SHEBA)
Ziel dieses Berichts ist es die Zusammenhänge zwischen den Treibern der Schifffahrt in der Ostsee und ihren Auswirkungen auf die Ökosystemleistungen und das Wohlergehen der Menschen zu verstehen und zu bewerten. Die verfügbaren Drivers Pressures State Impact Response (DPSIR) Frameworks werden analysiert und an die Schifffahrt in der Ostsee angepasst. Der entwickelte DPSIR-Rahmen wird in weiteren Schritten anhand der verfügbaren Indikatoren konkretisiert. Ein angepasster DPSIR-Rahmen und insbesondere die überprüften Indikatoren werden verwendet, um potenzielle Veränderungen der Ökosystemleistungen im Vergleich zu Business As Usual (BAU) zu bewerten, sowie eine integrierte Bewertung und Politikanalyse zur Verringerung des Drucks durch die Schifffahrt in der Ostsee.Weiterlesen

Schiedsgerichtshof für Investitionsstreitigkeiten

Lösung für fairen internationalen Investitionsschutz?
Wenn über TTIP oder CETA gestritten wird, dann wird vor allem über Investorenschutz und Schiedsgerichte gestritten. Investorenschutz und Schiedsgerichte sind vielleicht die strittigsten Fragen in den gegenwärtigen Verhandlungen. Als möglicher Kompromiss zu diesen umstrittenen Fragen wird ein permanenter internationaler Gerichtshof für Investitionsstreitigkeiten vorgeschlagen. In einem Kommentar diskutiert Nils Meyer-Ohlendorf, Head, Global Policies, ob dieser Vorschlag Bedenken gegen Schiedsgerichte in Investitionsschutzabkommen ausräumen kann. Der Kommentar steht als Download zur Verfügung.





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Vorstellung des Global Go to Think Tanks Ranking Reports 2015

TimeLoc
22. Januar 2015
Berlin
Deutschland
Sprecher
Am 22. Januar 2015 stellte R. Andreas Kraemer während eines Pressefrühstücks den diesjährigen "Global Go To Think Tanks Index" vor. Das Pressefrühstück ist eine von weltweit über 50 Veranstaltungen, bei denen der Report in der Landessprache vorgestellt und mit Vertretern führender Think Tanks im regionalen Kontext diskutiert wurde. Journalistinnen und Journalisten sowie Think Tank Vertreter waren herzlich zum Pressefrühstück in Berlin eingeladen.Weiterlesen

Environmental Crime in Armenia: A Case Study on Mining

Trotz der Bemühungen der EU, die gute Regierungsführung in Armenien zu fördern, sind wirtschaftliche Ressourcen und politische Macht dort oft miteinander verflochten. Korruption ist weit verbreitet. Illegale Machenschaften fördern die Umweltkriminalität im armenischen Bergbausektor. In dieser Fallstudie beschreiben Christoph Stefes und Katherine Weingartner vom Ecologic Institut die Ursachen der Umweltkriminalität. Die Autoren schlagen Maßnahmen vor, die die Europäische Union ergreifen kann, um Umweltkriminalität in Armenien zu reduzieren. Die Fallstudie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Kommentare zum Investitionsschutz nach CETA

TimeLoc
15. Dezember 2014
Berlin
Deutschland
Dr. Nils Meyer-Ohlendorf sprach als Sachverständiger im Ausschuss für Wirtschaft und Energie zum europäisch-kanadischen Freihandelsabkommen CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement). Nils Meyer-Ohlendorf argumentierte, dass aus grundsätzlichen rechtsstaatlichen Erwägungen das Investitionsschutzkapitel in CETA abgelehnt werden muss. Selbst das bestmögliche Investitionsschutzkapitel CETAs kann diese grundsätzlichen Bedenken nicht ausräumen. Weiterlesen

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