Dieser Bericht fasst die Ergebnisse der Klima- und Umweltpolitischen Bewertung der GAP-Strategiepläne der vier EU-Mitgliedstaaten Frankreich, Spanien, Polen und Deutschland zusammen. Die Analyse zeigt, dass die neue GAP-Struktur den Mitgliedstaaten zwar mehr Flexibilität bietet, die Länder diese Gelegenheit jedoch bisher nicht ausreichend für mehr Umwelt- und Klimaschutz genutzt haben.
Finanzierungsfragen sind ein zentrales Hindernis für die Umsetzung naturbasierter Lösungen (NBS), einschließlich Teichlandschaften. Dieser Bericht versucht, diese Herausforderung anzugehen, indem er Entwickler:innen von Teichlandschaften bei der Beantwortung einer einfachen Frage unterstützt: Wie kann ich mein Teichlandschaftsprojekt finanzieren?
Dieser Abschlussbericht fasst sieben nationale Fallstudien zusammen, die im Rahmen des Projekts 4i-TRACTION durchgeführt wurden. Er stellt die Ergebnisse der Analyse vor, die im Rahmen der Aufgabe 2.3 "Bewertung der 4i-Dimensionen auf nationaler Ebene – Fallstudienanalyse" durchgeführt wurde.
Am 30. November 2022 schlug die Kommission einen EU-Zertifizierungsrahmen für Kohlenstoffentnahme (Carbon Removal Certification Framework, CRCF) vor. Der Vorschlag der Kommission ist eine wichtige Initiative zur Förderung von Kohlenstoffentnahme in der EU. Ziel ist es, zusätzliche Fördermittel für Aktivitäten zur Kohlenstoffentnahme zu generieren. Allerdings bleibt der Vorschlag bei wichtigen regulatorischen Aspekten vage.
Dieser Bericht fokussiert sich auf den Bereich Umwelt- und Klimaschutz und analysiert den deutschen GAP-Strategieplan im Hinblick auf die drei spezifischen Ziele: Klimaschutz und Klimaanpassungen, Schutz der natürlichen Ressourcen und Biodiversität. Die Analyse ist Teil einer Reihe von Bewertungen von GAP-Strategieplänen in Mitgliedstaaten mit großen landwirtschaftlichen Sektoren.
Dieser Bericht fokussiert sich auf den Bereich Umwelt- und Klimaschutz und analysiert den polnischen GAP-Strategieplan im Hinblick auf die drei spezifischen Ziele: Klimaschutz und Klimaanpassungen, Schutz der natürlichen Ressourcen und Biodiversität. Die Analyse ist Teil einer Reihe von Bewertungen von GAP-Strategieplänen in Mitgliedstaaten mit großen landwirtschaftlichen Sektoren.
Dieses Rahmenkonzept legt einen ganzheitlichen Ansatz zur Förderung einer gemeinschaftsgetriebenen Bioökonomie-Entwicklung in sechs ländlichen Regionen Europas fest. Aufbauend auf einer Vier-Phasen-Methodik – Aufbau regionaler Wissensgrundlagen und Plattformen, interregionale Wissensweitergabe, Schaffung einer paneuropäischen Community of Practice und Verbreitung – steht der Bericht im Einklang mit dem europäischen Grünen Deal und der zweiten Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU. Es werden relevante Biomasseströme identifiziert (von Sägemehl und landwirtschaftlichen Rückständen bis zu Hanf- und Oliven-Nebenprodukten) und Verwertungsoptionen skizziert, die lokale Innovation fördern und gleichzeitig ökologische Grenzen achten.
Im Rahmen des EU-finanzierten REACHOUT-Projekts wurde eine erste Sammlung von Klimaservice-Tools entwickelt, um Städte bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen. Die Publikation D3.5 – Guidelines for Climate Service Tools bietet eine strukturierte Übersicht über zwölf technische und "weiche" Werkzeuge, die im Triple-A Toolkit zusammengeführt sind – einem methodischen Rahmen, der die Phasen Analyse, Ambition und Aktion abdeckt. Die Tools wurden in enger Zusammenarbeit mit sieben europäischen City Hubs co-kreiert und erprobt und bieten praxisnahe Lösungen für eine klimaresiliente Stadtentwicklung – von datenbasierten Analysen bis hin zu partizipativen Formaten.
Tierische Produkte sind ein wesentlicher Bestandteil in der deutschen Ernährung und gleichzeitig mit einer Vielzahl von Umweltproblemen verbunden wie z.B. globale Klimaerwärmung, Eutrophierung von Böden und Gewässern, usw und führen zu "externe Kosten" für die Gesellschaft. Die Studie, mitverfasst von Aaron Scheid und Benjamin Görlach vom Ecologic Institut, berechnet die externen Kosten für tierische Produkte und untersucht mögliche Preisinstrumente zur Internalisierung dieser Umweltkosten.
Dieser Bericht bietet eine kritische und tiefgehende Analyse der aktuellen Finanzierungs- und Implementierungspraktiken für Klimaanpassungsmaßnahmen in Europa und gibt strategische Empfehlungen zur Optimierung dieser Prozesse.
Die Landwirtschaft ist auf funktionierende Ökosysteme angewiesen. Daher muss sichergestellt werden, dass Carbon Farming Maßnahmen auch Vorteile für die biologische Vielfalt bringen. In einem vom Ecologic Institut und IEEP gemeinsam verfassten Bericht wird aufgezeigt, das Carbon Farming Maßnahmen sowohl Vorteile als auch Risiken für die biologische Vielfalt darstellen. Gleichzeitig sind die meisten der derzeitigen Carbon Farming Standards nicht in der Lage, die biologische Vielfalt zu schützen oder sich sogar positiv darauf auswirken. Der Bericht zeigt zudem Chancen und Herausforderungen bei der Implementierung von Carbon Farming Standards für die biologische Vielfalt auf. Abschließend legt der Bericht Anforderungen vor, die sicherstellen sollen, dass Carbon Farming Standards die biologische Vielfalt schützen und fördern und gleichzeitig das Klima schützen.
Der Bericht fasst Ergebnisse eines ReFoPlan-Vorhabens zusammen, das sich mit Wechselwirkungen zwischen den drei Agenden, Möglichkeiten ihrer integrierten Umsetzung und der Entwicklung nachhaltiger Anpassungspfade ("Sustainable Adaptation Pathways") befasst hat. Er stellt Hintergrund und Zielsetzung, Arbeitspakete, Analyseergebnisse und die im Rahmen des Projekts durchgeführten Veranstaltungen überblicksartig dar.
Dieser Bericht untersucht das Reduktionspotential klimafreundlicher Bodenbewirtschaftungspraktiken auf globaler, EU- und deutscher Ebene. Zudem geht der Bericht auf die wichtigsten Bewirtschaftungsmaßnahmen ein, sowie den möglichen positiven Nebeneffekten, Zielkonflikten und den Herausforderungen bei der Umsetzung.
Unter der Leitung des Ecologic Instituts wurde eine detaillierte Analyse durchgeführt, um die Verfügbarkeit und den Bekanntheitsgrad von Daten über das Vorkommen von Arten des Anhangs IV und Wildvögeln in allen 27 EU-Mitgliedstaaten zu untersuchen. Das Ergebnis? Eine Reihe von detaillierten Länderprofilen sowie wichtige aggregierte Ergebnisse, die ein umfassendes Bild des Status Quo vermitteln.