Mitarbeiter*innen des Ecologic Instituts haben neue Gute-Praxis-Leitlinien für die Co-Kreation von Forschungsprojekten erstellt. Die Leitlinien basieren auf den Erfahrungen, die während des Horizont-2020-Projekts COACCH (Co-designing the Assessment of Climate Change Costs) gesammelt wurden. Die Autor*innen fassen eine umfangreiche Evaluierung zusammen, die während des vierjährigen kollaborativen Forschungsprozesses durchgeführt wurde. Basierend auf dieser Auswertung erarbeitet das Autorenteam Lessons learnt und schlägt einen schrittweisen Leitfaden für Co-Kreation von Forschungsprojekten vor.
Der Leitfaden "Mehr Nachhaltigkeit durch gekoppelte Infrastrukturen" stellt einen umfassenden Ansatz vor, wie Kommunen ihre Infrastruktursysteme durch innovative Sektorkopplungen nachhaltiger gestalten können. Er betont die Rolle von neuen technischen Möglichkeiten und die Notwendigkeit einer systemischen Perspektive, um die Potenziale von Infrastrukturen voll auszuschöpfen und auf langfristige Nachhaltigkeit auszurichten.
In der diesjährigen dritten Ausgabe der Zeitschrift KW Korrespondenz Wasserwirtschaft (03/2021) ist Plastik in der Umwelt als Themenschwerpunkt vertreten. Das Themenheft beinhaltet Artikel aus den Verbundprojekten PLASTRAT, RUSEKU, SubμTrack, MikroPlaTaS und PlastikBudget.
In unserer 2020er Broschüre "Ecologic Institut: Wissenschaft und Politik für eine nachhaltige Welt" stellen wir das Ecologic Institut als transdisziplinäre Forschungsorganisation vor. Die Leserinnen und Leser erhalten einen Überblick über unsere Kompetenzen in Forschung, Politikanalyse, Bildung, Kommunikation und Stakeholderveranstaltungen. Die Broschüre richtet sich an Kunden, Partner, Förderer und die interessierte Öffentlichkeit und beschreibt die vielfältigen Möglichkeiten, wie das Ecologic Institut neue Erkenntnisse in die Umweltpolitik einbringt.
Im Juli 2020 veröffentlichte das Umweltbundesamt den Trendbericht "Fleisch der Zukunft", der die Umweltwirkungen von pflanzlichen Fleischersatzprodukten, essbaren Insekten und in-vitro-Fleisch analysiert. Das Ecologic Institut formuliert darin politische Handlungsoptionen, wie die Marktentwicklung von Fleischalternativen mit dem Ziel der Nachhaltigkeit besser in Einklang gebracht werden kann.
Diese Broschüre bietet einen Einblick in die Inhalte der online Informationsplattform "Renaturierung von Fließgewässern" des Umweltbundesamtes (uba.de/renaturierung). Ziel der Plattform und dieser Broschüre ist die Ermunterung und Unterstützung potenzieller Maßnahmenträger zur vermehrten Durchführung von Renaturierungsmaßnahmen. Dazu wird Grundlagenwissen zur naturnahen Entwicklung von Flüssen und Bächen allgemeinverständlich vermittelt. Zudem informiert sie über praktische Fragen der Planung, Finanzierung und Flächenbereitstellung, aber auch über Hochwasserschutz, Naturschutz, Landwirtschaft und Erholung. Die Themen werden durch Praxisbeispiele von Renaturierungsprojekten illustriert. Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.
Technologische Entwicklungen und Trends, können signifikant zu Ressourcenschonung beitragen. Neben politischen Rahmenbedingungen sind aber auch soziale Routinen, Handlungsmuster und Konsumstile bedeutsam, da sie einen erheblichen Einfluss auf den individuellen und gesamtgesellschaftlichen Ressourcenbedarf besitzen. Die vorliegende Trendanalyse untersucht daher systematisch, wie sich sozio-ökonomische und sozio-kulturelle Trends auf die Inanspruchnahme von Ressourcen auswirken können.
Diese Broschüre beschreibt die Gefahren für Böden in Europa, wie das RECARE-Projekt auf diese eingegangen ist und liefert anschauliche Beispiele für Bodenmanagementoptionen und politische Lösungen. Ana Frelih-Larsen und Sandra Naumann vom Ecologic Institut trugen dazu bei. Die RECARE-Projektbroschüre steht als Download zur Verfügung.
Ressourcenschonung ist eine zentrale Aufgabe der Umweltpolitik: In Deutschland, Europa und weltweit gibt es politische Programme und Strategien zur Förderung einer nachhaltigen Ressourcennutzung. In fünf Thesen zeigt diese Broschüre aus dem Projekt SimRess, dass eine integrative und systemisch gestaltete Ressourcenpolitik zur Erreichung der Ziele des Ressourcen- und Klimaschutzes beiträgt. Die Studie wurde vom Ecologic Institut mit Dr. Martin Hirschnitz-Garbers und Susanne Langsdorf als Co-Autoren durchgeführt. Die Broschüre steht zum Download bereit.
Biobasierte Industrien zielen darauf ab, biologische Inputs, Rückstände und Abfälle in grünere Alltagsprodukte umzuwandeln. Die Branche ist klein im Vergleich zu den herkömmlichen Industriezweigen und entwickelt sich rasant. Die Entwicklung biobasierter Produkte erfordert technologische Innovationen und Marktentwicklung. Diese Broschüre zeigt fünfzehn Erfolgsgeschichten spezifischer biobasierter Produkte aus neun EU-Mitgliedstaaten und decken ein breites Spektrum von Produkten und Anwendungen ab. Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.
Diese Broschüre enthält Infografiken, die die 20 innovativsten biobasierten Produkte (BBP) in Europa vorstellen. Durch eine Bewertung des aktiven Marktes, der EU-basierten Entwicklung, des Innovationsgrades und des Marktpotenzials wurden die 20 innovativsten BBPs ermittelt, die innerhalb der nächsten 5 bis 10 Jahre das größte Potenzial für den kommerziellen Einsatz bieten. Diese Auswahl umfasst technische Werkstoffe, neue Biokunststoffe, Produkte mit hoher Wertschöpfung für anspruchsvolle Anwendungen im pharmazeutischen und biomedizinischen Bereich sowie nachhaltige Substitute für kritische Rohstoffe. Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.
Grünes Wachstum bringt vielfache, gesellschaftliche und ökonomische Vorteile. Zusammen mit Ecofys erstellte das Ecologic Institut eine Broschüre, die Beispiele für grünes Wachstum aus verschiedenen Sektoren (Energie, Gebäude, Verkehr, Landwirtschaft und Industrie) in Mittel-, Ost- und Südeuropa aufzeigt. Sie präsentiert modernste Technologien, zukunftsorientierte Unternehmer, intelligente Kombinationen von Finanzierungsmöglichkeiten und innovative Projektdesigns. Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.
Diese Broschüre wendet sich an Tierärztinnen und -ärzte. Sie informiert darüber, wie Tierarzneimittel in die Umwelt gelangen, erläutert deren Umweltauswirkungen und zeigt Möglichkeiten auf, wie Umweltaspekte in der täglichen tiermedizinischen Arbeit berücksichtigt werden können. Besondere Bedeutung hat die beratende Rolle der Tiermedizin in Bezug auf das präventive Gesundheitsmanagement.