Das Ecologic Institut freut sich, die Veröffentlichung "Locally Rooted, Globally Connected: Lessons from Europe–Latin America Knowledge Exchanges in a Transdisciplinary Research Project" vorzustellen, die im Rahmen des INTERLACE-Projekts entstanden ist, das vom Institut koordiniert wurde. Die Publikation fasst zentrale Erkenntnisse und praktische Lehren aus vier Jahren Zusammenarbeit zwischen Städten, Forschenden, Städtenetzwerken und weiteren Akteuren in Europa und Lateinamerika zusammen. Sie beleuchtet den Wert und die Komplexität der gemeinsamen Entwicklung naturbasierter Lösungen (NbS) in unterschiedlichen kulturellen, institutionellen und geografischen Kontexten.
In diesem Bericht werden die Optionen für eine Ausweitung der Entnahme von Kohlenstoffdioxid in der EU unter Berücksichtigung der jeweiligen Kosten, Risiken und Chancen untersucht. Diese Bewertung, die sowohl Kohlenstoffsenken in der Landnutzung als auch innovative Ansätze umfasst, beinhaltet Analysen des Status und des Potenzials der Entnahme von Kohlenstoffdioxid in der EU, der wichtigsten politischen Erfordernisse und Lücken sowie politische Empfehlungen für ein solides Management der Entnahme von Kohlenstoffdioxid in der EU.
Dieser Bericht fasst die Ergebnisse des Forschungsprojekts "Ausgestaltung des Zertifizierungsrahmens für Kohlenstoffbindungen in der EU" (CRCF) zusammen, das nationale politische Entscheidungsträger und -trägerinnen während des Verhandlungsprozesses unterstützte und die folgenden Ziele verfolgte.
Das Ecologic Institut veranstaltete einen virtuellen Scoping-Workshop im Rahmen des TROPICAL ADAPT Projekts: Ökosystembasierte Anpassung für Küstenregionen weltweit. Dieser Workshop brachte verschiedene Stakeholder zusammen, um Herausforderungen und Chancen für ökosystembasierte Anpassung (Ecosystem-based Adaptation – EbA) zu diskutieren, Projektstrategien zu verfeinern und die Zusammenarbeit zu fördern. Der Workshop bot eine Plattform für den Austausch von Erkenntnissen über die Herausforderungen und Chancen von EbA in Küstenregionen, die Verfeinerung der strategischen Prioritäten für das Projekt und die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Experten und Expertinnen. Darüber trägt der Workshio dazu bei, Schlüsselfragen für künftige Projekt-Workshops zu identifizieren.
Am 19. Februar 2025 veranstaltete das Ecologic Institut im Rahmen des EU-finanzierten Projekts RESTORE4Cs einen Online-Workshop zum Thema "Werkzeuge und Indikatoren für die Wiederherstellung von Küstenfeuchtgebieten zur Förderung der Klimaresilienz in Europa". An der Online-Veranstaltung nahmen führende Experten teil, um politische Ziele im Zusammenhang mit Feuchtgebieten und die Umsetzung der EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur, EU-Maßnahmen zur Verbesserung der Bewertung und des Monitorings von Feuchtgebieten sowie Indikatoren zur Messung der Fortschritte bei der Verwirklichung der politischen Ziele der EU für die Wiederherstellung von Küstenfeuchtgebieten zu erkunden und zu erörtern.
Das Erstarken rechtsextremer Kräfte und die von ihnen ausgehenden menschenfeindlichen Bestrebungen sind eine ernste Gefahr für die Demokratie in Deutschland und eine konkrete Bedrohung für viele Menschen in unserem Land.
Während Wasserstoffemissionen derzeit nur einen vernachlässigbaren Anteil an den globalen Treibhausgasemissionen ausmachen, wird ihre Bedeutung in den 2030er Jahren zunehmen. Da heutige Entscheidungen die Wasserstoff-Wertschöpfungsketten für Jahrzehnte prägen werden, entwickelt dieses Papier eine Reihe von Maßnahmenvorschlägen zur Umsetzung einer viergliedrigen Strategie.
Das Buch untersucht Städte in der europäischen Arktis und konsolidiert die Forschung zu nachhaltiger Entwicklung, lokaler und städtischer Governance und transnationaler Zusammenarbeit in der Region. Es wird untersucht, inwieweit es transnationale Zusammenarbeit zwischen städtischen Gebieten in abgelegenen Regionen gibt und wie diese verbessert werden kann, um sich besser an die globale Politik für nachhaltige Entwicklung anzupassen und Ziele beispielsweise der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und des Pariser Abkommens zum Klimaschutz erfolgreich umzusetzen.
Das SCALE-UP-Konsortium richtete eine Konferenz im Rahmen der Bio360 Expo aus, die am 5. und 6. Februar 2025 in Nantes, Frankreich, stattfand. Die internationale Fachmesse, die der Förderung der Bioökonomie gewidmet ist, zog mehr als 450 Aussteller an, die bahnbrechende Lösungen in den Bereichen biobasierte Materialien, Kreislaufwirtschaft und erneuerbare Energien vorstellten. Als Koordinator des SCALE-UP Projekts spielte das Ecologic Institut eine Schlüsselrolle dabei, Innovatoren, Investoren, Landwirte und Forscher zusammenzubringen, um nachhaltige biobasierte Lösungen zu diskutieren.
Die Wiederherstellung europäischer Süßwasserökosysteme im erforderlichen Umfang wird sich nicht allein durch öffentliche Mittel finanzieren lassen. Dieses MERLIN-Deliverable untersucht, wie Renaturierungsteams in Europa neue Finanzierungsansätze und Partnerschaften entwickeln.
Pharmazeutische Wirkstoffe aus Cremes und Gels können ins Abwasser gelangen, wenn sie nach der Anwendung abgewaschen werden. Dies lässt sich jedoch verringern, indem man die Hände zunächst mit einem Papiertuch abwischt, dieses im Hausmüll entsorgt und erst dann die Hände wäscht.
Dieses Projekt untersucht, ob die Mitgliedstaaten die GAP-Finanzierung nutzen, um Maßnahmen zu unterstützen, die die Grundlage für die Reduzierung der Viehbestandsemissionen im nächsten Finanzierungszeitraum schaffen. Dazu gehört auch die Information über die Notwendigkeit zusätzlicher politischer Maßnahmen über die GAP-Unterstützung hinaus, angesichts des notwendigen Anstiegs des Klimaziels im Agrarsektor zur Erreichung des EU-Klimaziels von 2040.
Stories have the unique potential to inspire change, shape perceptions, and foster understanding across diverse audiences. This collection of stories, developed as part of the INTERLACE project, aims to convey the profound emotional and cultural importance natural surroundings have for local communities and showcase the power of collective action.
Naturbasierte Lösungen (NBS) zielen darauf ab, die Welt für alle zu verbessern, was bedeutet, dass auch marginalisierte Gruppen wie Frauen, Kinder, zugewanderte Personen und Menschen mit Behinderungen von NBS profitieren müssen. Dieser Bericht, der Teil des INTERLACE-Projekts ist, bewertet, wie diese Gruppen in die Planung und Umsetzung der Projektaktivitäten einbezogen wurden und bietet wertvolle Erkenntnisse für zukünftige NbS-Initiativen und Forschungsansätze.