Dieses Poster wurde auf dem European Carbon Farming Summit 2026 vorgestellt und fasst zentrale Ergebnisse zu Risiken, Chancen und Auswirkungen der Integration temporärer Kohlenstoffzertifikate aus dem Bereich "Carbon Farming" in die EU-Agrar- und Klimapolitik zusammen.
Der Klimawandel wirkt sich in Städten in vielfältiger Weise aus: Hitzewellen nehmen zu, Starkregen führt häufiger zu Überflutungen und längere Trockenperioden belasten den Wasserhaushalt. Diese Infografikserie gibt einen Überblick über zentrale klimabedingte Risiken und zeigt, wie naturbasierte Maßnahmen dazu beitragen können, diese zu mindern.
Städte stehen zunehmend vor Herausforderungen durch Hitze, Starkregen und Trockenheit. Naturbasierte Maßnahmen bieten vielfältige Ansatzpunkte, um diesen Entwicklungen zu begegnen und gleichzeitig die Lebensqualität in urbanen Räumen zu verbessern. Diese Infografikserie des Ecologic Instituts veranschaulicht zehn zentrale Maßnahmen der naturbasierten Klimaanpassung und zeigt deren Wirkungen u. a. auf das Stadtklima, den Wasserhaushalt und die Biodiversität.
Dieser Beitrag untersucht, wie Innovationen in der Stakeholder-Beteiligung zur Transformation von Wasser-Governance beitragen können. Auf Grundlage einer systematischen Auswertung von 61 Studien zeigt die Publikation, dass Beteiligungsansätze vielfältige Formen annehmen und häufig unterschiedliche Governance-Modi miteinander kombinieren. Öffentliche Akteure treten dabei oft als Initiatoren auf, während zivilgesellschaftliche Akteure in vielen Fällen eine zentrale Rolle spielen.
Der Copernicus Climate Change Service (C3S) organisiert mit Unterstützung des Drought Management Centre for Southeastern Europe (DMCSEE) einen Online-Workshop zur Nutzung von Klimadaten und -diensten für das Dürremonitoring in Südosteuropa.
Mit der bevorstehenden Umsetzung der EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur rückt eine zentrale Frage in den Fokus: Wie kann die Wiederherstellung von Süßwasserökosystemen in großem Maßstab finanziert werden? Auf einer gemeinsamen Policy-Veranstaltung in Brüssel stellte Dr. Josselin Rouillard den Ansatz des MERLIN-Projekts vor, der praktische Instrumente, politikrelevante Analysen und finanzielle Innovationen miteinander verbindet, um die Umsetzung von Renaturierungsmaßnahmen vor Ort zu unterstützen.
Beim Good Practice Workshop zur Bewertung der grünen Architektur (GA) der GAP-Strategiepläne im März 2026 in Larnaca stellte Dr. Josselin Rouillard zentrale Aspekte zur Kohärenz von GAP-Instrumenten vor. Der Workshop, organisiert vom EU CAP Network mit Unterstützung des European Evaluation Helpdesk for the CAP, brachte Evaluator:innen, politische Entscheidungsträger:innen und Fachleute zusammen, um Erfahrungen und Ansätze zur Bewertung der GA auszutauschen.
Technopolis und das Ecologic Institut entwickeln Politikinstrumente für den Markthochlauf von CO₂-Entnahmetechnologien in Deutschland. Dabei werden sowohl natürliche als auch technische CO₂-Entnahmen berücksichtigt. Das Forschungsprojekt legt einen Fokus auf Instrumente und Instrumentenbündel, welche nach einer Pilotphase für die großflächige Implementierung von CDR eingesetzt werden können. Zudem wird ein Set ökologischer, sozialer und ökonomischer Kriterien entwickelt, welches der Bewertung der vorgeschlagenen Politikinstrumente dient.
Am 24. März 2026 hielt Doris Knoblauch einen Vortrag zum Thema „Plastik und Umwelt“ im Rahmen eines Postgraduiertenkurses. Die Veranstaltung brachte 21 Fachleute aus Ministerien, Behörden, Kommunen, Nichtregierungsorganisationen und der Industrie zusammen, die aus Ländern mit niedrigem Einkommen sowie aus Schwellenländern stammen, und bot eine wertvolle Plattform für Austausch und Diskussion.
Die Grafik unterstreicht damit eine zentrale Erkenntnis des Clean Industrial Transition Monitor: Europa verfügt bereits über viele der notwendigen Bausteine für eine klimaneutrale Industrie. Entscheidend wird nun sein, verbleibende Engpässe zu adressieren und eine kohärente Umsetzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette sicherzustellen.
Die GAP-Strategiepläne (CSPs) bündeln eine Vielzahl von Instrumenten zur Erreichung der Umwelt- und Klimaziele, insbesondere SO4 (Klimaschutz), SO5 (natürliche Ressourcen) und SO6 (Biodiversität). Diese Kombination wird als grüne Architektur (GA) bezeichnet. Diese Leitlinien unterstützen Verwaltungsbehörden und Evaluator:innen dabei, zu bewerten, wie diese Instrumente zusammenwirken. Im Mittelpunkt steht nicht die isolierte Betrachtung einzelner Maßnahmen, sondern die Analyse der GA als Gesamtsystem.
Der Copernicus Climate Change Service (C3S) organisiert in Zusammenarbeit mit dem Ungarischen Meteorologischen Dienst (HungaroMet) einen Präsenz-Workshop für C3S-Nutzer mit Schwerpunkt auf Ungarn. Die Veranstaltung richtet sich an aktuelle sowie potenzielle zukünftige Nutzende von C3S-Daten und -Produkten in Ungarn, darunter Vertreter aus Wissenschaft, Regierung, Industrie, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft.
Auf Grundlage strukturierter Expert:innen-Workshops in ganz Europa identifiziert diese Studie zentrale wissenschaftliche, governance-bezogene und sozioökonomische Voraussetzungen für „klimafitte“ MPAs. Die Ergebnisse zeigen, dass widerstandsfähige Schutzgebiete ökologisch robust, sozial inklusiv und durch kohärente Governance-Strukturen getragen sein müssen und zugleich die Fähigkeit besitzen, sich an verändernde Meeresbedingungen anzupassen.
Vom 17. bis 19. März 2026 brachte der European Carbon Farming Summit 2026 führende Akteure aus Politik, Forschung, Privatwirtschaft und Praxis zusammen, um die Rolle von Carbon Farming für eine klimafreundliche Landwirtschaft in Europa zu diskutieren. Das Ecologic Institut hat sich als Teil der Konsortien CREDIBLE und CAFAMORE aktiv am Programm beteiligt und Einblicke aus seiner Arbeit zu Kohlenstoffmärkten, Finanzierung und Landnutzungs-Governance eingebracht.
Die Transformation zu einer sauberen und wettbewerbsfähigen Industrie ist entscheidend für die wirtschaftliche Resilienz und Unabhängigkeit Europas. Der Clean Industrial Transition Monitor von ECNO analysiert die tatsächlichen Fortschritte anhand von mehr als 50 Indikatoren und zeichnet ein differenziertes Gesamtbild des Fortschritts sowie der verbleibenden Defizite.