Dieses Projekt unterstützt die nächste Phase der ETS-Trainings und Capacity-Building-Aktivitäten unter der Schirmherrschaft der International Carbon Action Partnership (ICAP). Von der Generaldirektion Klimapolitik der Europäischen Kommission (DG CLIMA) beauftragt, baut es auf der langjährigen Zusammenarbeit mit ICAP auf, um Jurisdiktionen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu unterstützen, die Emissionshandelssysteme erkunden, entwickeln oder weiter stärken.
In diesem Projekt bewertet das Ecologic Institut die Annahmen der Kommission zu industriellen CO₂-Entnahmen und analysiert die Realisierbarkeit von BECCS und DACCS zur Erreichung des 2040-Ziels. Es untersucht dazu den Energiebedarf der Technologien, die Verfügbarkeit von Ressourcen und Nachhaltigkeitsrisiken, indem es die Projektionen der Kommission mit alternativen Szenarien und wissenschaftlichen Studien vergleicht.
Im Auftrag des WWF untersuchte das Projekt, wie Unternehmen aus energieintensiven Branchen grüne Leitmärkte wahrnehmen. Ziel war es, Einblicke in die Voraussetzungen, Hemmnisse und politischen Rahmenbedingungen zu gewinnen, die für die Entwicklung solcher Märkte relevant sind.
In diesem Projekt wurden verschiedene politische Optionen analysiert, die einer solchen exportbedingten Verlagerung von Emissionen entgegenwirken könnten, die jedoch in Bezug auf ihre ökologischen, politischen und rechtlichen Auswirkungen auf unterschiedliche Weise problematisch sind. Die Analyse identifiziert eine gezielte Innovationsförderung als vielversprechende Option, weil sie rechtliche und politische Risiken minimiert und gleichzeitig über den Leakage-Schutz für die europäische Industrie hinausgehende Klimavorteile bietet.
In diesem Forschungsvorhaben sollen für das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) verschiedene Vorschläge zur Bereitstellung von preisgünstigem Strom aus erneuerbaren Energien für die Industrie geprüft werden. Ziel ist es, die Verfügbarkeit von Grünstrom für die Industrie zu stabilen, günstigen Preisen zu gewährleisten, damit Unternehmen in klimaneutrale Produktionsverfahren investieren können.
Um ihre Verpflichtungen aus dem Pariser Abkommen zu erfüllen, will die Europäische Union ihr Ziel für die Verringerung von Treibhausgasemissionen bis 2030 verschärfen. Als Grundlage für diese Debatte veröffentlichte die EU-Kommission im Dezember 2020 die Mitteilung "Mehr Ehrgeiz für den Klimaschutz in Europa bis 2030" und im eine entsprechende Folgenabschätzung zur Anhebung des Ziels für 2030. In der Mitteilung schlug die Kommission vor, das EU-Ziel auf -55 % im Vergleich zu 1990 zu erhöhen, und stellte verschiedene politische Ansätze vor, um dieses Ziel zu erreichen.
Zusammen mit FutureCamp untersucht Ecologic Institut im Detail die Ausgestaltungsoptionen von Klimaschutzverträgen. Im Vordergrund steht die praktische Umsetzung des Instruments, wie etwa die Ausgestaltung im Einklang mit EU-Beihilferecht sowie Überlappung und Abgrenzung mit anderen (Förder-)Instrumenten.
Die Europäische Kommission strebt Klimaneutralität in Europa bis 2050 an. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die energieintensiven Industrien ihre Emissionen deutlich reduzieren. Im Auftrag des Europäischen Parlaments werden CE Delft und das Ecologic Institut zusammenfassen, wie die energieintensive Industrien in Europa zu einer kohlenstoffneutralen Energiewirtschaft übergehen können und gleichzeitig ihre globale Wettbewerbsfähigkeit erhalten.
BIOBRIDGES's overall aim is to ensure the marketability of bio-based products by establishing primary partnerships between bio-based industries, brand owners and consumer representatives in cooperation with other stakeholders like local communities, local authorities and industrial actors. The ambition is to create at least two new cross-sector interconnections in bio-based economy cluster.
Unterschiedlich ambitionierte Klimaschutzbemühungen werden von Unternehmen in ambitionierteren Ländern oft als Wettbewerbsnachteil empfunden. Das Risiko, dass Unternehmen durch asymmetrische Klimaschutzbemühungen Marktanteile verlieren, oder dass Neuinvestitionen in ambitionierten Ländern zurückgehen, wird als "carbon leakage" bezeichnet. In diesem Projekt prüfen Ecologic Institut, Öko-Institut und CE Delft, wie sich neue Entwicklungen in der Klimapolitik auf die etablierte carbon-leakage-Diskussion auswirken, und welche politischen Maßnahmen nötig sind, um diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen.
<p>Ziel des Projekts ist die Bereitstellung von Informationen, die es Entscheidungsträgern, Wissenschaftlern, Produzenten, Unternehmern und weiteren relevanten Akteuren ermöglichen, fundierte Entscheidungen im Hinblick auf innovative bio-basierte Produkte zu treffen.</p>
Das Ecologic Institut trug wesentliche Komponente einer umfassenden Begutachtung des europäischen Emissionshandelssystems (EU ETS) bei, als Teil eines Konsortiums von Umweltpolitikberatungsinstitutionen. Das Gutachten informiert einen größeren Stakeholderprozess - dessen Ziel eine Verbesserung des ETS ist - im Rahmen des europäischen Klima- und Energiepakets 2030.
Ressourceneffizienz in Unternehmen gilt in der EU als entscheidendes Kriterium für eine nachhaltige Zukunft und eine wettbewerbsfähige europäische Wirtschaft. Eine Steigerung der Ressourceneffizienz trägt dazu bei, das Abfallaufkommen zu reduzieren, den Druck auf die Umwelt zu verringern sowie die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Märkte zu erhöhen und Arbeitsplätze zu schaffen. Darüber hinaus kann Ressourceneffizienz zur Kostenminimierung in Unternehmen beitragen. Das Hauptziel dieses Projektes ist es, die EU-Mitgliedsstaaten dabei zu unterstützen, Politikmaßnahmen zur Förderung von Ressourceneffizienz in Unternehmen zu festigen und zu verbessern. Im Fokus stehen dabei KMUs und das verarbeitende Gewerbe.