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Der Rechtliche Rahmen von Geo-Engineering – Wer darf am Thermostat drehen?

Der Rechtliche Rahmen von Geo-Engineering – Wer darf am Thermostat drehen?

Geo-Engineering, die Veränderung von physikalischen oder bio-chemischen Eigenschaften der Welt im großen Maßstab, wird von interessierter Seite gern als "Plan B" gegen den Klimawandel gehandelt. Die Zeitschrift "Politische Ökologie" widmete ihre Nr. 120 ganz dem Thema. Ralph Bodle und R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut beleuchteten den völkerrechtlichen Rahmen.

Für Unterfangen mit globalen Auswirkungen wie Geoengineering braucht es internationale Regeln.  Die bestehenden Regeln reichen für die erforderliche Governance von Geo-Engineering nicht aus.  Deshalb sollte die Staatengemeinschaft einen multilateralen Rahmen schaffen, der die Großtechnologie ggf. legitimieren und politische Konflikte verhindern könnte.


Citation

Bodle, Ralph, und R. Andreas Kraemer (2010): "Der rechtliche Rahmen von Geo-Engineering – Wer darf am Thermostat drehen?", in: Politische Ökologie, 28. Jg., Nr. 120, S. 44-47.

Language
German
Year
2010
Dimension
3 S.
Keywords
Umweltvölkerrecht, Geoengineering, Governance,