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Verbesserung der Methode des Flächen-Fußabdrucks durch wirkungsorientierte Landnutzungsindikatoren – internationaler Workshop

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Verbesserung der Methode des Flächen-Fußabdrucks durch wirkungsorientierte Landnutzungsindikatoren – internationaler Workshop

Veranstaltung
Datum
Ort
Berlin, Deutschland

Der Nutzungsdruck auf Land nimmt durch den steigenden Bedarf an Nahrung, Futtermitteln, Baustoffen, Energie und anderen biomassebasierten Produkten weiter zu. Der globale Handel dieser Güter führt zu einer zunehmenden regionalen Entkopplung der Fläche von Produktion und Konsum, so dass die Zusammenhänge zwischen dem notwendigen Umfang an Fläche und den landnutzungsbedingten Umweltauswirkungen für den Konsum kaum sichtbar werden. Die Berechnung des Flächenfußabdrucks kann diese Zusammenhänge aufzeigen, in dem der notwendige Umfang der für den Konsum benötigten Fläche ermittelt wird.

Methoden zur Berechnung des für den Konsum notwendigen Fläche existieren bereits seit mehreren Jahren. Die Bilanzierung von Umweltauswirkungen der Flächennutzungen wurde bislang jedoch noch nicht in die Methodik des Flächenfußabdruckes integriert und findet erst jetzt verstärkt Eingang in den wissenschaftlichen und politischen Diskurs.

Der Schwerpunkt des Workshops war, mögliche Ansätze für die weitere Entwicklung der Methode des Flächenfußabdrucks zu diskutieren. Hierzu zählte insbesondere die Frage, wie Indikatoren, die ergänzend Aussagen zu den Umweltauswirkungen der Landnutzung treffen können, in die Methodik des Flächenfußabdrucks integriert werden können.

Kontakt

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Finanzierung
veranstaltet von
Team
Keighley McFarland
Sarina Bstieler
Datum
Ort
Berlin, Deutschland
Sprache
Englisch
Participants
25
Projekt
Projekt-ID
Schlüsselwörter
Ressourceneffizienz, Flächennutzung, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Indikatoren, Nachhaltigkeit
Europa