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Landwirtschaft

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Die Transformation zu einer nachhaltigen Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft beschleunigen

Das im September 2020 gestartete SPRINT-Projekt besteht aus einem Konsortium von Forschungsinstituten aus 11 europäischen Ländern und aus Forscher*innen aus Argentinien sowie der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO). SPRINT wird eine Toolbox zur ganzheitlichen Gesundheitsrisikobewertung ("Global Health Risk Assessment Toolbox") entwickeln, um die Auswirkungen von Pestiziden auf die menschliche Gesundheit und die negativen Auswirkungen auf Pflanzen, Tiere und Ökosysteme zu bewerten.

Wie ernährt sich die Stadt regional?

TimeLoc
9. September 2020
Dresden
Deutschland
Wie ernährt sich die Stadt regional? Zu dieser Frage diskutierte Stephanie Wunder, Senior Fellow am Ecologic Institut gemeinsam mit dem sächsischen Landwirtschaftsminister Wolfram Günther, dem Regisseur und Vorsitzenden des Ernährungsrats Köln Valentin Thurn und Jörg Naumann, Landwirt und Vertreter des Bündnisses "Land schafft Verbindung" am 9. September 2020 im Deutschen Hygiene Museum.Weiterlesen

Übergang zu einem nachhaltigen Pflanzenschutz: Ein globaler Gesundheitsansatz (Sustainable Plant Protection Transition – SPRINT)

September 2020 bis August 2025
Gegenwärtig ist die landwirtschaftliche Produktion in Europa stark auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln (PSM) angewiesen. Die Verwendung von PSM birgt jedoch Risiken sowohl für die menschliche Gesundheit als auch für die Umwelt. Die Pestizidbelastung ist mit Gesundheitsproblemen, wie zum Beispiel Fortpflanzungsproblemen und Krebs, sowie Umweltzerstörung verbunden. Im SPRINT-Projekt arbeiten Forschungsinstitute aus elf europäischen Ländern und Argentinien sowie die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) gemeinsam mit Landwirt*innen und politischen Entscheidungsträger*innen daran, den Übergang zu einem nachhaltigen Pflanzenschutz zu beschleunigen.Weiterlesen

Klimawandel und Bioökonomie – Sustainability-Gap-Analyse für den Agrarsektor

Juli 2020 bis Februar 2021
Dieses Projekt soll verfügbares Wissen über die Zukunft der landwirtschaftlichen Produktion in der EU zusammenführen. Dazu gehören mögliche Sustainability-Gaps in Form von Nahrungsmittel-, Wasser- und Energiesicherheit, Flächenverbrauch und Treibhausgasemissionen, die bis 2050 geschlossen werden müssen. Die Ergebnisse tragen zu einem besseren Verständnis darüber bei, wie der Agrarsektor, unter Berücksichtigung des Wachstumspotenzials der Bioökonomie und ihrer Auswirkungen auf die Umwelt, zur Eindämmung des Klimawandels und zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen kann.Weiterlesen

Die Zukunft im Blick: Fleisch der Zukunft

Trendbericht zur Abschätzung der Umweltwirkungen von pflanzlichen Fleischersatzprodukten, essbaren Insekten und In-vitro-Fleisch
Im Juli 2020 veröffentlichte das Umweltbundesamt den Trendbericht "Fleisch der Zukunft", der die Umweltwirkungen von pflanzlichen Fleischersatzprodukten, essbaren Insekten und in-vitro-Fleisch analysiert. Das Ecologic Institut formuliert darin politische Handlungsoptionen, wie die Marktentwicklung von Fleischalternativen mit dem Ziel der Nachhaltigkeit besser in Einklang gebracht werden kann.Weiterlesen

The EU Farm to Fork Strategy: What needs to come next?

A first assessment of important steps for an ambitious implementation of the EU Farm to Fork Strategy
Am 20. Mai 2020 veröffentlichte die Europäische Kommission ihre "Farm to Fork"-Strategie. Die Strategie ist ein erster Versuch, langfristige Ziele für ein gesundes, gerechtes und nachhaltiges EU-Ernährungssystem zu definieren, das sowohl die Produktion, als auch die Verarbeitung und den Konsum von Lebensmitteln umfasst. Die Strategie zieht auch Schlussfolgerungen aus der Corona-Krise, welche einmal mehr die Abhängigkeit des EU-Nahrungsmittelsystems von globalen Lieferketten verdeutlicht. Diese Auswertung des Ecologic Instituts hebt fünf wichtige Schritte für eine ambitionierte Umsetzung der Strategie hervor.Weiterlesen

Ernährung und Klimaschutz

TimeLoc
18. Mai 2020
Deutschland
Mit über 1500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Live-Stream und über YouTube war das Online Webinar "Mit Messer und Gabel das Klima retten? Wie unsere Ernährung die Umwelt beeinflusst" am 18. Mai 2020 ein voller Erfolg. Zusammen mit Tanja Dräger de Teran, Referentin für nachhaltige Landnutzung und Ernährung beim WWF beleuchtete Stephanie Wunder, Koordinatorin der Bereiche Landnutzungspolitik und Ernährung beim Ecologic Institut, die Zusammenhänge zwischen täglichen Ernährungsroutinen und den Auswirkungen auf Klima, Landnutzung und Gesundheit.Weiterlesen

Auswirkungen des Klimawandels auf Land-, Forstwirtschaft, Fischerei und Küstengebiete

TimeLoc
30. April 2020
online
Sprecher
Das COACCH-Projekt (CO-designing the Assessment of Climate Change Costs) initiiert eine Webinarreihe, um seine Forschungsergebnisse zur ökonomischen Bewertung von Klimawandel und Anpassung vorzustellen. Am 30. April 2020 fand das erste Webinar "Insights from the COACCH project I: Climate change impacts on agriculture, forestry, fisheries and coastal areas" statt.Weiterlesen

Synthesis Report on Knowledge Demands and Needs of Stakeholders

Böden sind wichtig. Nicht nur unsere Ernährung hängt von gesunden Böden ab sondern auch unser Klima: Böden enthalten weltweit etwa 1.500 bis 2.500 Gigatonnen organischen Kohlenstoff – dreimal so viel wie die Kohlenstoffmenge in der Atmosphäre. Die landwirtschaftliche Bewirtschaftung von Böden birgt daher zum einen das Risiko großer Kohlenstoffverluste (Kohlenstoffdioxidemission) mit negativen Effekten für das Klima und die Bodenfruchtbarkeit. Gleichzeitig birgt sie auch eine Chance, da eine nachhaltige Bewirtschaftung Kohlenstoff binden kann (Kohlenstoffspeicherung) und damit als natürliche Kohlenstoffsenke fungieren kann.Weiterlesen

Contribution to the 2020 Roadmap Consultation on the Farm to Fork Strategy

Position paper on the EU "Farm to Fork" Strategy
In diesem Positionspapier nehmen das Ecologic Institut, IEEP, SEI und IDDRI zur Konsultation des Fahrplans zur Farm-to-Fork-Strategie, bzw. der "Vom Hof auf den Tisch"-Strategie Stellung. Diese soll bis zum 29. April 2020 fertig gestellt werden und hat zum Ziel, dass in der EU produzierte Lebensmittel sicher, nahrhaft und hochwertig sind und mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Natur erzeugt werden. Das Positionspapier formuliert Notwendigkeiten der Strategie und politische Empfehlungen.Weiterlesen

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