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Regionale Kooperation im Rahmen der neuen Governance für die europäische Energie- und Klimapolitik bis 2030

Regionale Kooperation im Rahmen der neuen Governance für die europäische Energie- und Klimapolitik bis 2030

Dieses Projekt befasste sich mit der Rolle von regionalen Institutionen im europäischen Stromsektor und ihrem möglichen Beitrag zur neuen Governance für Energie- und Klimapolitik bis 2030. Ecologic Institut erstellte eine Kurzstudie zu den Chancen und Herausforderungen der regionalen Kooperation mit Blick auf die Erreichung der europäischen Klima- und Energieziele.

Beim Gipfel des europäischen Rats in Oktober 2014 einigten sich die Staats- und Regierungschefs auf neue Klima- und Energieziele für 2030. Dazu gehört die Reduzierung von Treibhausgasemissionen um mindestens 40%, der Ausbau der erneuerbare Energien um mindestens 27%, sowie ein indikatives Ziel zur Verbesserung der Energieeffizienz um mindestens 27%.

Der Rat bestätigte auch den Vorschlag eines neuen Governance-Systems, das u. a. darauf abzielt, "die regionale Zusammenarbeit zwischen Mitgliedstaaten [zu] fördern," um diese Ziele zu erreichen. Das vorgeschlagene Governance-System und vor allem der Aspekt der regionalen Kooperation müssen jedoch noch weiter konkretisiert werden. In der Studie untersuchte Ecologic Institut mehrere relevante Institutionen, wie z.B. die North Seas Countries Offshore Grid Initiative (NSCOGI) und die Pentalateral Energy Forum (PEF), um Erkenntnisse zu gewinnen zu:

  1. Den Chancen, Risiken und Herausforderungen der regionalen Kooperation,
  2. Dem Beitrag von regionalen Institutionen für die Entwicklung eines neuen Energiegovernance-Systems,
  3. Den Akteueren, die in diesen Institutionen oder weiteren relevanten Prozessen beteiligt werden sollten,
  4. Den Optionen, bestehende Initiative zu stärken und weiterzuentwickeln.

Die Studie beruhte auf Literaturauswertung und Experteninterviews.