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Einführung und Zielsetzung – CleanSea Workshop

Einführung und Zielsetzung – CleanSea Workshop

TimeLoc
14. November 2014
Berlin
Deutschland
Die europäischen Mitgliedsstaaten haben viele Möglichkeiten Meeresmüll zu reduzieren.

Susanne Altvater vom Ecologic Institut moderierte einen Workshop des CleanSea-Projetteams mit Akteuren der deutschen Verwaltung, Industrie, Wissenschaft und Umweltverbänden. Sie stellte die Ziele und Aufgaben des CleanSea-Projektes vor. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.

Nach einer kurzen Einführung in das Thema Meeresmüll für die aus verschiedenen Bereichen kommenden Akteure, ging sie auf erste Ergebnisse des Projektes ein. Universitäre Partner des Konsortiums untersuchen z.B. den Einfluss von Meeresmüll auf Organismen und entwickeln Indikatoren zu biologischen Einflüssen und Mikroplastik, um dem guten Umweltzustand der Meere (GES) näher zu kommen.

Sogenannte Kleinbetriebe, die auch Partner des CleanSea-Konsortiums sind, testen neue Techniken, um z.B. Meeresmüll besser identifizieren zu können, was für verbesserte Monitoringsysteme wichtig ist.

Auch erste Ergebnisse zu den sozio-ökonomischen Auswirkungen von Plastikmüll auf die Meere und Strände sowie den institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen seiner Vermeidung und Reduzierung wurden vorgestellt.


Veranstalter
Ecologic Institut, Deutschland
Datum
14. November 2014
Ort
Berlin, Deutschland
Sprache
Deutsch
Schlüsselwörter
Meeresmüll, Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL), Guter Umweltzustand (GES), Mikroplastik, ökosystemarer Ansatz, Monitoring, Indikatoren, Auswirkungen auf die Meeresumwelt, sozio-ökonomische Treiber und Barrieren, Governance, Gesetzgebung, innovative Instrumente, partizipativer Ansatz, Schadensminderung, Politikoptionen, Europäische Union, Spektroskopie, Monitoring, sozio-ökonomische und rechtliche Analysen, Europa, Ostsee, Nordsee