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Meeresmüll – Steuerungsrahmen und -maßnahmen am Beispiel Deutschlands

Meeresmüll – Steuerungsrahmen und -maßnahmen am Beispiel Deutschlands

TimeLoc
14. November 2014
Berlin
Deutschland
Kooperation und übergreifende Strategien sind der Schlüssel zur Reduzierung und Vermeidung von Meeresmüll

Am 14. November 2014 fand am Ecologic Institut in Berlin der Workshop "Modellbeispiele zu Prävention und Management von Meeresmüll in Ost- und Nordsee" statt. Stefanie Schmidt präsentierte "Steuerungsrahmen und -maßnahmen zur Vermeidung von Meeresmüll am Beispiel Deutschlands", die im Rahmen von CLEANSEA analysiert wurden. Im Anschluss diskutierte Sie mit teilnehmenden Akteuren aus Verwaltung, Industrie, Wissenschaft und Umweltverbänden die Stärken und Schwächen des bestehenden Ansatzes und erörterte Handlungsbedarf und -optionen. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.

Dabei zeigte sich das die rechtliche Grundlage in Deutschland gegeben ist, während Koordinierung relevanter Politikfelder und Verwaltungsebenen sowie Kooperation mit Nachbarländern gestärkt werden sollten.

Der Workshop wurde im Rahmen des Projektes "CLEANSEA -Neue Werkzeuge und Politikwege für ein verbessertes Meeresmüllmanagement" organisiert. CLEANSEA wird gefördert durch das 7. Rahmenprogramm (RP7) der Europäischen Union.


Sprecher
Veranstalter
Ecologic Institut, Deutschland
Datum
14. November 2014
Ort
Berlin, Deutschland
Sprache
Deutsch
Schlüsselwörter
Meeresmüll, Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL), Guter Umweltzustand (GES), Mikroplastik, ökosystemarer Ansatz, Monitoring, Auswirkungen auf die Meeresumwelt, sozio-ökonomische Treiber und Barrieren, Governance, Gesetzgebung, innovative Instrumente, partizipativer Ansatz, Schadensminderung, Politikoptionen, Europäische Union, Ostsee, Nordsee, Europa