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Regionen und Städte in den internationalen Klimaverhandlungen – Perspektiven für die Zukunft

Regionen und Städte in den internationalen Klimaverhandlungen – Perspektiven für die Zukunft

In diesem Projekt unterstützt das Ecologic Institut zusammen mit ICLEI und Umweltbundesamt Wien den Ausschuss der Regionen dabei, die Rolle der Städte und Regionen im UNFCCC-Prozess nach der Annahme des Pariser Abkommens zu analysieren. Das Projekt identifiziert die Positionen von Städten und Regionen, untersucht diesbezüglich die Ergebnisse des COP21-Gipfels und zeigt zukünftige Möglichkeiten auf, um verbleibende Positionen in den UNFCCC-Prozess einfließen zu lassen.

Beim Klimagipfel in Paris (COP21) wurde ein neues internationales Klimaabkommen angenommen. Regionen und Städte wurden im Vorlauf der COP21 und während des Gipfels selbst mobilisiert um zu diesem wichtigen Erfolg beizutragen.

Die Aufgabenbereiche von Städten und Regionen umfassen viele Politikbereiche, die für die Minderung von Treibhausgasemissionen von großer Bedeutung sind. Zudem gehen sie oft mit gutem Beispiel voran und verpflichten sich zu ehrgeizigeren Klimazielen oder - politiken als die nationale Ebene. Sie sind also entscheidende Akteure in der lokalen, regionalen, nationalen, aber auch globalen Klimapolitik.

Welche Rolle sollten Städte und Regionen in der Zukunft in den internationalen Klimaverhandlungen spielen? Und welche Rolle schreibt ihnen das Pariser Abkommen zu?


Finanzierung
Europäische Union, Ausschuss der Regionen (AdR)
Partner
Ecologic Institut, Deutschland
Partner
Umweltbundesamt, Österreich
Projektdauer
April 2016 bis September 2016
Projektnummer
2612-09
Schlüsselwörter
Städte, Regionen, Klimapolitik, Klimawandel, COP21, Pariser Abkommen, UNFCCC, Internationale Klimaverhandlungen, Europa, Global