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Climate Pioneership and Leadership in Structurally Disadvantaged Maritime Port Cities

Climate Pioneership and Leadership in Structurally Disadvantaged Maritime Port Cities

In diesem Artikel untersuchen die Autoren und Autorinnen, darunter Linda Mederake vom Ecologic Institut, innovative Klimagovernance in kleinen bis mittleren strukturschwachen Städten. Angesichts ihrer tief verwurzelten schweren wirtschaftlichen und sozialen Probleme wäre es begründet anzunehmen, dass kleine bis mittlere strukturschwache Städte primär als "Klimabremser" (climate laggards) oder bestenfalls als Nachzügler (follower) agieren. Neue empirische Erkenntnisse zeigen jedoch, dass sie in der Lage sind, als Klimapioniere zu agieren. Verschiedene Arten und Stile von Klimaführung und Pionierarbeit sowie deren Funktionsweise innerhalb mehrstufiger und polyzentrischer Governance-Strukturen werden identifiziert und bewertet. Kleine bis mittlere strukturschwache Städte scheinen relativ bereitwillig transformatorische Klimapionierstile zu übernehmen, um "grüne" Arbeitsplätze zu schaffen, zum Beispiel im Offshore-Windkraftsektor, mit dem Ziel, ihr schlechtes Image zu verbessern.


Zitiervorschlag

Wurzel, Rüdiger; Moulton, Jeremy; Osthorst, Winfried; Mederake, Linda; Deutz, Pauline; Jonas, Andrew (2019): Climate pioneership and leadership in structurally disadvantaged maritime port cities. Environmental Politics 28(1): 146-166.

Sprache
Englisch
Autor(en)
Autor(en)
Rüdiger K. W. Wurzel
Jeremy F.G. Moulton
Winfried Osthorst
Pauline Deutz
Andrew E. G. Jonas
Verlag
Jahr
2019
Erschienen in
ISSN
0964-4016 (print), 1743-8934 (online)
Umfang
21 S.
Schlüsselwörter
strukturschwache Städte, Klima, Pioniere, Leadership, Offshore-Windenergie-Jobs, gesellschaftliche Beteiligung,