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Spatially Differentiated Regulation: Can it save the Baltic Sea from excessive N-loads?

Spatially Differentiated Regulation: Can it save the Baltic Sea from excessive N-loads?

Der HELCOM Ostseeaktionsplan (HELCOM Baltic Sea Action Plan, BSAP) und die EU-Wasserrahmenrichtlinie erfordern beide eine erhebliche Reduzierung der Nährstoffbelastung (N und P) in der Ostsee. Mit dem Schwerpunkt Stickstoff wird ein breit anwendbares Konzept für eine räumlich differenzierte Regulierung (spatially differentiated regulation) vorgestellt, das auf der Nutzung der großen räumlichen Unterschiede bei der Reduktion von Stickstoff in Grund- und Oberflächenwasser nutzt. Mit gezielten Maßnahmen in Gebieten mit geringen natürlichen Reduktionsraten kann eine äumlich differenzierte Regulierung effizienter als die traditionelle Regulierung, die keine räumlichen Unterschiede zulässt. Es wird eine Methode präsentiert, mit der Feldergebnisse auf das gesamte Einzugsgebiet der Ostsee übertragen werden kann. Der Artikel bewertet den potenziellen Nutzen und diskutiert die wichtigsten Herausforderungen im Zusammenhang mit der Umsetzung einer räumlich differenzierten Regulierung, einschließlich der Notwendigkeit von mehr wissenschaftlichen Erkenntnissen, dem Umgang mit Unsicherheiten, praktischen Einschränkungen im Zusammenhang mit der landwirtschaftlichen Praxis und der Einführung von Co-Governance-Systemen.


Zitiervorschlag

Jens Christian Refsgaard, Anne L. Hansen, Anker L. Højberg, Jørgen E. Olesen, Fatemeh Hashemi, Przemyslaw Wachniew, Anders Wörman, Alena Bartosova, Nico Stelljes, Boris Chubarenko (2019): Spatially differentiated regulation: Can it save the Baltic Sea from excessive N-loads?. Ambio, https://doi.org/10.1007/s13280-019-01195-w

Sprache
Englisch
Autor(en)
Autor(en)
Jens Christian Refsgaard
Anne L. Hansen
Anker L. Højberg
Jørgen E. Olesen
Fatemeh Hashemi
Przemyslaw Wachniew
Anders Wörman
Alena Bartosova
Finanzierung
Verlag
Jahr
2019
ISSN
0044-7447 (Print) 1654-7209 (Online)
Umfang
12 S.
Schlüsselwörter
Ostsee-Einzugsgebiet, Co-Governance, EU-Wasserrahmenrichtlinie, N-Lasten aus der Landwirtschaft, räumlich differenzierte Regulierung, Ostsee