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Politische und soziale Dimension von Plastik in der Umwelt

Politische und soziale Dimension von Plastik in der Umwelt

TimeLoc
9. April 2019
Berlin
Deutschland
Welchen Beitrag können die Sozialwissenschaften zur Lösung der Plastikmüllkrise leisten?

Am 9. April 2019 moderierte Doris Knoblauch, Senior Fellow am Ecologic Institut, eine Podiumsdiskussion über die politische und soziale Dimension von Plastik in der Umwelt. Die Teilnehmenden stellten erste sozialwissenschaftliche Ergebnisse ihrer Verbundprojekte vor und diskutierten Handlungsmöglichkeiten. Die Podiumsdiskussion war Teil der Statuskonferenz des BMBF-Forschungsschwerpunktes "Plastik in der Umwelt".

Teilnehmer*innen des Podiums waren:

  • Dr. Thomas Decker, Stadt Straubing
  • Dr. Bastian Loges, Technische Universität Braunschweig
  • Prof. Dr. Ruth Müller, Technische Universität München
  • Dr. Julia Steinhorst, IASS Potsdam
  • Dr. Immanuel Stieß, Institut für sozial-ökologische Forschung

Themen der Debatte waren die gesellschaftliche Problematisierung von Mikroplastik, nachhaltige Konsumentscheidungen von Verbraucher*innen sowie Interessen und Wahrnehmungen unterschiedlicher Akteur*innen bei der internationalen Plastikregulierung. Auch die rund 100 teilnehmende im Publikum konnten sich aktiv am regen Austausch beteiligen.

Im Anschluss an die Diskussion präsentierten die Projekte mit sozialwissenschaftlichem Anteil ihre Forschungsgegenstände, Ergebnisarten und Zielgruppen in einer Posterausstellung.

Doris Knoblauch leitet das Projekt Wissenschaftliche Begleitforschung des Forschungsschwerpunktes "Plastik in der Umwelt – Quellen, Senken, Lösungsansätze" (PlastikNet)


Sprecher
Veranstalter
Ecologic Institut, Deutschland
Datum
9. April 2019
Ort
Berlin, Deutschland
Schlüsselwörter
Plastik, Mikroplastik, Sozialwissenschaftliche Forschung, Diskursanalyse, Regulierung, Konsum, Verpackungen, Wertschöpfungskette, Moderation, Deutschland