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Eine Einführung in die globale Plastikmüll-Problematik und internationale Lösungsansätze

Eine Einführung in die globale Plastikmüll-Problematik und internationale Lösungsansätze

TimeLoc
2. Dezember 2019
Berlin
Deutschland
Ein umfassendes völkerrechtliches Abkommen zu Kunststoffabfällen könnte bestehende Regulierungslücken schließen.

Am 2. Dezember 2019 hielten Doris Knoblauch und Dr. Stephan Sina, Senior Fellows am Ecologic Institut, in den Räumlichkeiten des Instituts in Berlin vor 21 Expert*innen aus Ministerien, Behörden, Kommunen und Nicht-Regierungsorganisationen aus einkommensschwachen sowie Schwellenländern einen Vortrag zum Thema "Tackling Plastic Pollution – Introduction to Global Plastic Pollution and the Discussions at the International Level". Die Präsentation war Teil des 79. UNEP/UNESCO/BMU International Short Course on Environmental Management, der in diesem Jahr unter dem Titel "Ressourceneffizienz – Kreislaufwirtschaft und Abfallwirtschaft" vom Centre for International Postgraduate Studies of Environmental Management (CIPSEM) an der Technischen Universität Dresden organisiert wurde.

Ziel des Vortrags war es, die Expert*innen mit den globalen Aspekten der Plastikmüllverschmutzung und den aktuellen Diskussionen auf internationaler Ebene, insbesondere im Rahmen der UNEA, vertraut zu machen. Basierend auf dem Diskussionspapier des Ecologic Instituts zu einem völkerrechtlichen Abkommen zu Plastikabfällen, welches für einen internationalen runden Tisch im Bundesumweltministerium im Oktober 2019 erstellt wurde, diskutierten die Teilnehmer*innen mögliche Ziele eines solchen Abkommens und berichteten über aktuelle Entwicklungen zu Schlüsselkonzepten wie Extended Producer Responsibility (EPR) in ihren Ländern.