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Plastik

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Kreisläufe statt Müll: Modell für eine nachhaltige Wirtschaft

TimeLoc
25. September 2020
Neumarkt
Deutschland
Wir alle trennen Müll. Aber das ist nicht genug. Wir müssen dafür sorgen, dass Müll gar nicht erst entsteht. Alle Ressourcen müssen in Kreisläufen immer wieder neu verwertet werden. Darüber diskutierten Lisa Fiedler von der VAUDE Nachhaltigkeitsakademie, Prof. Dr. Michael Braungart von Cradle to Cradle, Timothy Glaz von der Werner & Mertz GmbH sowie Hannes Schritt vom Ecologic Institut Im Nachhaltigkeitsforum der Neumarkter Lammsbräu.Weiterlesen

Hintergrundpapier: Plastikpolitik in Deutschland und der EU

Aktuelle Gesetze und Initiativen
Dieses Hintergrundpapier gibt einen Überblick über bestehende und neue Gesetze und Initiativen zum Umgang mit Kunststoffen in Deutschland und der EU. Trotz der Vielzahl von Ansätzen, Richtlinien und Gesetzen, bleiben Regulierungslücken bestehen. Der größte Handlungsbedarf besteht in den Bereichen Stärkung des Recyclings und Rezyklateinsatzes sowie Abfallvermeidung. Gerade die Abfallvermeidung bleibt das Stiefkind des Ressourcendiskurses, obgleich sie fast immer die umweltpolitisch beste Variante darstellt.Weiterlesen

India's Draft Uniform EPR Framework Misses the Uniformity it Promised to Bring

Dieser Kommentar trägt zur Diskussion über den kürzlich vom indischen Ministerium für Umwelt, Wald und Klimawandel veröffentlichten Richtlinienentwurf über einen einheitlichen Rahmen für die erweiterte Produzentenverantwortung (EPR) bei. Die Autoren argumentieren, dass der Richtlinienentwurf seinen Zweck aus drei Gründen verfehlt. Auf der Grundlage ihrer Empfehlungen, bieten die Autoren eine 6-Punkte-Agenda zur Behandlung der aufgeworfenen Fragen an.Weiterlesen

Überlegungen zur erweiterten Herstellerverantwortung der Einwegkunststoff-Richtlinie der EU

TimeLoc
2. Juli 2020
online
Am 2. Juli 2020 hielten Dr. Martin Hirschnitz-Garbers und Dr. Stephan Sina vom Ecologic Institut zusammen mit Susanne Altvater von s.Pro einen Impulsvortrag "Überlegungen zur erweiterten Herstellerverantwortung der Einwegkunststoff-Richtlinie der EU" bei der AG "Umsetzung der EU Einweg-Kunststoff-Richtlinie" und diskutierten mit den Teilnehmer*innen.Weiterlesen

Mehr Kohärenz bitte!

Plastikpolitik in Deutschland, Europa und weltweit
Dieser Artikel beleuchtet verschiedene politische Maßnahmen und Ansätze, die gegenwärtig als Lösungswege zur Plastikkrise in Anwendung und Planung sind. Dabei wird deutlich, dass in nationalen und internationalen Politiken Plastik hauptsächlich als Problem des Abfallmanagements beschrieben wird und Lösungswege entsprechend ausgerichtet sind. Folge dessen bestehen auch in Deutschland zahlreiche Regelungen zur Verwertung von Kunststoffabfällen, während Abfallvermeidung nur selten adressiert wird. Die Wahrnehmung der Plastikkrise als ein Problem des Abfallmanagements führt außerdem zur Verantwortungsübertragung auf Individuen, welche jedoch im Vergleich mit Industrie und Politik nur über einen kleinen Handlungsspielraum verfügen.Weiterlesen

Plastic Pirates – Go Europe! – Umsetzung in Deutschland

Juli 2020 bis März 2022
Eine zerrissene Plastiktüte am Flussufer oder ein im Wasser treibender Joghurtbecher – das sind Symptome eines schwerwiegenden Eingriffs in das hochkomplexe System der Meere, des Ozeans und der Fließgewässer. Im Mittelpunkt der Aktion Plastic Pirates – Go Europe! steht dieses Plastikmüllproblem und unser zukünftiger Umgang damit. Auf dem Weg dorthin machen sich die teilnehmenden Jugendlichen mit dem Ozean und Wasserkreisläufen vertraut. Sie lernen, was wissenschaftliches Arbeiten bedeutet, und probieren es selbst aus.Weiterlesen

(Einweg-)Plastik bleibt trotz und gerade wegen der Pandemie eine Herausforderung!

Vor der Covid-19-Pandemie war das Plastikmüllproblem in aller Munde und der öffentliche Druck auf politische Entscheidungsträger*innen, den Eintrag von Plastik in die Umwelt zu reduzieren, sehr hoch. Doch nun steigt der Absatz von Einwegprodukten wie Plastikhandschuhen und Masken: In Anbetracht der Covid-19-Krise sind die Vorteile, die (Einweg-)Plastik in der Gesundheitsbranche mit sich bringen, offensichtlich. Dabei ist es jedoch von großer Wichtigkeit, dass entsprechende Produkte richtig entsorgt werden.

Wissenschaftliche Unterstützung des Jugendsachbuchs "Plastik, Müll und Ich"

April 2020 bis Dezember 2020
Das Ecologic Institut unterstützt das Jugendsachbuch "Plastik, Müll und Ich" der Kinder- und Jugendbuchautorin Gesine Grotrian mit wissenschaftlicher Expertise und Recherchen. Ziel des Buches ist es, die Fragen zu beantworten, die Jugendliche zum Thema Plastik haben. Es wird von der Heinrich-Böll-Stiftung herausgegeben.Weiterlesen

Plastic Pirates – Go Europe!

April 2020 bis März 2022
Eine zerrissene Plastiktüte am Flussufer oder ein im Wasser treibender Joghurtbecher – das sind Symptome eines schwerwiegenden Eingriffs in das hochkomplexe System der Meere, des Ozeans und der Fließgewässer. Im Mittelpunkt der Aktion Plastic Pirates – Go Europe! steht dieses Plastikmüllproblem und unser zukünftiger Umgang damit. Auf dem Weg dorthin machen sich die teilnehmenden Jugendlichen mit dem Ozean und Wasserkreisläufen vertraut. Sie lernen, was wissenschaftliches Arbeiten bedeutet, und probieren es selbst aus.Weiterlesen

Ecologic Institut ist Mitglied der PREVENT Abfall Allianz

Seit Dezember 2019 ist Ecologic Institut Mitglied der PREVENT Abfall Allianz. Die Allianz, mit mehr als 30 Mitgliedsorganisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und staatlicher Institutionen, versteht sich als eine Plattform zum Austausch und zur Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure. Alle Mitgliedsorganisationen beschäftigen sich mit verschiedenen Aspekten des Abfallmanagements und der Circular Economy entlang von Wertschöpfungsketten, mit besonderem Fokus auf Plastik und Elektronikaltgeräten.

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