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Evaluation 2026–2030 der Förderprogramme der „Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI)“

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Evaluation 2026–2030 der Förderprogramme der „Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI)“

Projekt
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Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) fördert das Bundesumweltministerium seit Juni 2008 Klimaschutzprojekte in ganz Deutschland und trägt damit zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele bei. In dieser Zeit wurden die Richtlinien und Förderaufrufe der NKI weiterentwickelt und neue Richtlinien und Förderaufrufe konzipiert, um strategische Klimaschutzpotenziale zu erschließen, insbesondere in den Zielgruppen Kommunen, Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und Verbraucherinnen. Dabei haben unabhängige Expertinnen die Nationale Klimaschutzinitiative laufend auf ihre Wirkung hin evaluiert sowie Lücken und Potenziale zur Weiterentwicklung der NKI identifiziert. Insgesamt wurde die bisherige Entwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative auch im Hinblick auf ihren Beitrag zu den nationalen Klimaschutzzielen im Wesentlichen positiv bewertet. Aufbauend auf seiner Arbeit in der vorangegangenen Evaluierung der NKI untersucht und evaluiert ein Konsortium aus Öko-Institut (Federführung), ifeu und Ecologic Institut erneut die Förderprogramme der Initiative für die in den Zeiträumen 2022 bis 2025 und 2026 bis 2027 abgeschlossenen Vorhaben und entwickelt Vorschläge für deren Weiterentwicklung.

Im Rahmen des Projekts werden vier Arbeitspakete bearbeitet:

  1. Planung: Das Team aktualisiert und passt die Evaluationskriterien und das Methodenhandbuch an, auf deren Grundlage die Förderprogramme bewertet werden, und unterstützt die Weiterentwicklung des Online-Monitoring-Tools der Kommunalrichtlinie.
  2. Ex-post-Evaluation: Jede der sechs Richtlinien und Förderaufrufe der NKI mit insgesamt rund 30.000 Vorhaben wird beschrieben und anhand einer Erfolgskontrolle evaluiert und anschließend auf NKI-Gesamtebene zusammengeführt.
  3. Begleitende Evaluationen: Ausgewählte Aspekte einzelner Richtlinien und Förderaufrufe werden mithilfe von Fokusgruppen, Online-Befragungen und Experteninterviews vertieft untersucht und als Grund- und optionale Leistungen angeboten.
  4. Ad-hoc-Arbeiten: Kurzevaluationen, Fachvorträge und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen werden bei Bedarf zur Begleitung des Projektverlaufs durchgeführt.

Das Konsortium wendet folgende Herangehensweise bei dem Projekt an: Zunächst werden Evaluierungskriterien definiert. Daraufhin werden die Projekte in Cluster eingeordnet, um dann die Wirkungsketten innerhalb der Cluster abzubilden. Im Anschluss werden Daten und Informationen zusammengefasst, ein Soll-Ist-Vergleich durchgeführt und die Einsparung der Treibhausgase errechnet. Auf Grundlage der Ergebnisse werden die aus den Förderprogrammen entstandenen Wirkungen und Transformationsbeiträge abgeschätzt, evaluiert und Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Programme entwickelt.

Das Ecologic Institut ist an allen Arbeitspaketen beteiligt und hat die Federführung inne für die Evaluierung des Förderaufrufs für innovative und transformative Klimaschutzprojekte.

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Schlüsselwörter
Klimaschutzfinanzierung, Klimaförderprogramme, Bewertung der Klimapolitik, Klimapolitikbewertung, Klimaschutzprojekte, deutsche Klimapolitik, nationale Klimaziele, Treibhausgasminderung, kommunale Klimaschutzmaßnahmen, Klimaschutz in Gemeinden, transformative Klimaschutzmaßnahmen, innovative Klimaschutzprojekte, Klimafinanzierungsinstrumente, öffentliche Förderprogramme, Wirksamkeit der Klimapolitik, Auswirkungen der Klimafinanzierung, Transformationseffekte, Klimapolitikinstrumente
Deutschland
Ex-post-Evaluation, begleitende Evaluation, Wirkungsevaluation, Leistungsbewertung, Evaluationskriterien, Kausalkettenanalyse, Clusteranalyse, Berechnung der Treibhausgaseinsparungen, Ziel-Leistungs-Vergleich, Wirkungseinschätzung, Bewertung der Transformationseffekte, Fokusgruppen, Online-Umfragen, Experteninterviews, Wirtschaftlichkeitsanalyse, Monitoring, Online-Monitoring, Datenanalyse, Programmevaluation, Methodenhandbuch