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Deforestation and Climate Change: Not for Felling

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Deforestation and Climate Change: Not for Felling

Publikation
Zitiervorschlag

Brack, Duncan und Katharina Umpfenbach 2009: “Deforestation and Climate Change: Not for Felling”. The World Today, Jg. 65, Nr. 10, 7–9.

Die Entwaldung ist für etwa ein Fünftel der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich, die meisten davon entstehen in den tropischen Wäldern der Entwicklungsländer. Bei den Kopenhagener Klimaverhandlungen diskutierten Verhandlungsführer einen möglichen neuen Mechanismus, um Staaten für den Schutz ihrer Wälder finanziell zu kompensieren. Der Artikel von Duncan Brack und Katharina Umpfenbach analysiert diese Vorschläge zu REDD (Reducing Emissions from Deforestation and Degradation). Die Autoren folgern, dass die Finanzmittel aus dem Emissionshandel allein nicht ausreichen werden, um die Entwaldung zu stoppen – es sei denn ein Teil der Mittel wird im Vorfeld für die Verbesserung der Governance im Forstsektor aufgewendet.

Der Artikel kann kostenpflichtig auf der Chatham House Website eingesehen werden. 

Der Artikel entstand während eines Forschungsaufenthalts bei Chatham House zum Thema Waldschutz im Rahmen des internationalen Klimaregimes. Die Entsendung war Teil des Ecologic Projekt "Architektur der globalen Umweltpolitik und internationale Umweltregime", das vom deutschen Ministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der sozial-ökologischen Forschung (SÖF) gefördert wird.

Kontakt

Sprache
Englisch
Autorenschaft
Duncan Brack
Veröffentlicht in
Zeitschriften Website: The World Today, Jg. 65 | Nr. 10
Verlag
Jahr
Umfang
2 S.
ISSN
0043-9134
Schlüsselwörter
REDD, Klimaverhandlungen, Waldschutz, Governance