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Wasser

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Seiten

Umweltveränderungen und soziale Ungleichheit: Dimensionen und Handlungsoptionen

TimeLoc
22. Februar 2020
Berlin
Deutschland
Am 22. Februar 2020 war Benedict Bueb vom Ecologic Institut als Redner zum Thema Umweltungleichheit (Environmental Inequality) im International Alumni Center (iac) der Robert Bosch Stiftung eingeladen. Im Rahmen des Workshops „Inequality: From grassroots to policy-making“ stellte er unterschiedliche Perspektiven auf das Thema vor. Hierbei erläuterte er, dass nicht nur die sozialen Effekte von Umweltveränderungen und umweltpolitischen Entscheidungen, sondern auch der Zugang zu umweltpolitischen Entscheidungsprozessen häufig sehr ungleich verteilt sind.Weiterlesen
Publikation

Steps for Defining and Assessing Ecological Potential for Improving Comparability of Heavily Modified Water Bodies

Guidance Document No. 37
Der CIS-Leitfaden Nr. 37 schlägt einen gemeinsamen Rahmen für die Definition des guten ökologischen Potenzials vor. Das gute ökologische Potenzial ist das Umweltziel der gemäß der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ausgewiesenen erheblich veränderten Wasserkörper. Dieser Leitfaden soll die Vergleichbarkeit der Ansätze zwischen den Mitgliedstaaten unterstützen. Seine Empfehlungen basieren auf einem gemeinsamen Verständnis der Anforderungen der WRRL zu diesem Thema und auf "Good Practice" für die Umsetzung, die im Rahmen der Gemeinsamen Umsetzungsstrategie (CIS) der WRRL entwickelt wurde.Weiterlesen

Enhancing the Capacity of Water Governance to Deal with Complex Management Challenges

A framework of analysis
Trotz zahlreicher Bemühungen um die Förderung und Umsetzung ganzheitlicherer Ansätze bestehen weiterhin Koordinationsprobleme, die eine nachhaltige Wasserverwaltung und -bewirtschaftung behindern. Dieses Papier stellt einen Leitfaden für einen transdisziplinären diagnostischen Ansatz vor (d.h. eine kontextsensitive Bewertung der Wasserverwaltung auf mehreren Ebenen, die mit einem Änderungsmanagementprozess kombiniert wird), um solche Koordinationsprobleme zu bewältigen. Der Ansatz zielt darauf ab, einige der in der wissenschaftlichen Forschung und der Praxis der Wasserverwaltung identifizierten Herausforderungen anzugehen, indem kontextspezifische partizipatorische Bewertungen einzelner Fälle mit einer vergleichenden Fallanalyse kombiniert werden, die von einem allgemeinen konzeptuellen Rahmen geleitet wird.Weiterlesen

FIThydro – Europäischer Stakeholder-Workshop

TimeLoc
28. Januar 2020 bis 29. Januar 2020
Brüssel
Belgien
Der Europäische Stakeholder-Workshop über fischfreundliche Wasserkraft findet vom 28. bis 29. Januar 2020 in Brüssel (Belgien) statt. Diese Veranstaltung dient als Plattform für Konsultationen und den Austausch zwischen FIThydro-Wissenschaftlerinnen, politischen Entscheidungsträgern und technischen Expertinnen, die an der Bewertung der Auswirkungen von Wasserkraftwerken und der Planung von Minderungsmaßnahmen arbeiten.Weiterlesen
Veranstaltung

8. Workshop des Forums Fischschutz und Fischabstieg

TimeLoc
3. Dezember 2019 bis 4. Dezember 2019
Augsburg
Deutschland
Der im Rahmen des Umweltforschungsplans des BMU geförderte 2-tägige Workshop fand am 3. und 4. Dezember 2019 in Augsburg im Bayerischen Landesamt für Umwelt statt. Nachdem sich das Forum dafür ausgesprochen hat, standörtliche Ziele für den Fischschutz und Fischabstieg so konkret wie möglich, realistisch, überprüfbar und transparent zu formulieren, widmete sich der 8. Workshop des Forums dem Thema "Fischschutzziele, Monitoring und Funktionskontrolle".Weiterlesen

Auenrevitalisierung in Kooperation mit der Landwirtschaft an der Hase

Video über die Renaturierung der Hase
Die niedersächsische Gewässerlandschaft der Hase und ihrer Zuläufe wird ökologisch aufgewertet. Es werden Deichrückverlegungen, Auenrevitalisierungen und Gewässerumbauten vorgenommen. Das geht nur in enger Kooperation mit allen Beteiligten, vor allem aber mit der Landwirtschaft, die Flächen zur Verfügung stellt und Nutzungen extensiviert.Weiterlesen

Steigerung der Erlebbarkeit der Ruhr im urbanen Raum

Video über die Renaturierung der Ruhr
Mehr als 20 Einzelmaßnahmen wurden zur Herstellung der Durchgängigkeit und zur Renaturierung der Gewässerstrukturen der Ruhr in Arnsberg umgesetzt. Dadurch entstand eine naturnahe Flusslandschaft mitten in der sauerländischen Stadt. Zunehmend prägt die renaturierte Ruhr das Stadtbild und wird von der Bevölkerung zur Erholung genutzt. Auch der Hochwasserschutz hat sich deutlich verbessert.Weiterlesen

Systematische Gewässerentwicklung an der Wern

Video über die Renaturierung der Wern
Die fränkische Wern wurde in den 1930er Jahren ausgebaut, um bis an den Gewässerrand Landwirtschaft betreiben zu können. Dadurch nahm die Biotop- und Artenvielfalt deutlich ab. Durch systematische, abschnittsweise Renaturierung und den ökologischen Um- bzw. Rückbau gewinnt die Wern seit 1995 nach und nach einen naturnahen Zustand zurück.Weiterlesen

Flächenmanagement und Gewässeraufwertung an der Nebel

Video über die Renaturierung der Nebel
Langfristiges Flächenmanagement und Bodenneuordnung ermöglichten weiträumige Renaturierungen an der mecklenburgischen Nebel. In den Niederungsbereichen waren dazu Baumaßnahmen nötig, da nicht genügend Gewässerdynamik für eine selbständige Entwicklung vorhanden ist. Durch die Renaturierungen konnten Ökosystemleistungen wie etwa Kohlenstoffspeicherung oder Kühlung der Landschaft gesteigert werden.Weiterlesen

Renaturierung und technischer Hochwasserschutz an der Helme

Video über die Renaturierung der Helme
Ein innovativer Ansatz kombiniert technischen Hochwasserschutz und Renaturierung an der Helme bei Sundhausen in Thüringen. Das Hochwasserrisiko ist deutlich reduziert, Betriebe siedeln sich in den nun hochwasserfreien Industriegebieten an. Auch seltene und geschützte Arten, wie die vom Aussterben bedrohte Bachmuschel (Unio crassus), profitieren von naturnahen Hochwasserschutzmaßnahmen.Weiterlesen

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