• English
  • Deutsch
Facebook icon
LinkedIn icon
Twitter icon
YouTube icon
Header image Ecologic

Wasser

showing 1-10 of 790 results

Seiten

Resilient European Cities: Nature-based Solutions for Clean Water

Dieser Bericht untersucht, inwiefern europäische Städte auf naturbasierte Lösungen (nature-based solutions) zurückgreifen können, um die Wasserressourcen, von denen sie abhängig sind, zu schützen und damit zur Verbesserung der Umweltqualität in den flussaufwärts gelegenen Wassereinzugsgebieten beizutragen. Das Ecologic Institut trug insbesondere durch die Identifizierung von europäischen Städten, die für die Analyse relevant sind, und durch die Unterstützung bei der Entwicklung der Methodik zur Bewertung von Effektivität und Kosten der Implementierung naturbasierter Lösungen zum Bericht bei.Weiterlesen

Teichökosysteme für robuste Zukunftslandschaften in einem sich wandelnden Klima (PONDERFUL)

Dezember 2020 bis November 2024

Selbst die kleinsten Teiche können eine große Rolle im Kampf gegen den Klimawandel spielen. Teiche werden oft weitgehend vernachlässigt und allgemein unterschätzt, sind jedoch von außerordentlicher Bedeutung für den Erhalt der Artenvielfalt.

Kleingewässer wie etwa Teiche sind - sowohl weltweit als auch in Europa – die zahlreichsten Süßgewässer. Sie nehmen insgesamt die größte Wasserfläche ein (30-50 % der stehenden Gewässer weltweit) und leisten einen entscheidenden Beitrag zur aquatischen Biodiversität (z. B. unterstützen sie 70 % des Süßwasser-Artenpools in europäischenWeiterlesen

Auf dem Weg zur fischfreundlichen Wasserkraft

In dem europaweiten Projekt "FIThydro" hat das Ecologic Institut zusammen mit Forschungs- und Industriepartnern bestehende Wasserkraftwerke untersucht. Darauf aufbauend haben die Projektpartner neue Bewertungsmethoden und Technologien entwickelt, etwa einen Gefährdungsindex für Fischarten, Simulationen der Fischwanderung und ein frei verfügbares Entscheidungsfindungs-tool für die Kraftwerksplanung. Das Ziel: die Wasserkraftnutzung fischfreundlicher und ökologischer gestalten. Die Projektergebnisse sind online verfügbar.
Publikation

Niedrigwasser und Trockenheit: Herausforderungen und Entwicklung sektorenübergreifender Anpassungsmaßnahmen auf Flussgebietsebene

Durch den Klimawandel zeigt sich bereits heute eine Zunahme von Extremwetterereignissen, darunter auch der Anstieg von Trocken- bzw. Dürrephasen in Frequenz und Dauer. Die KollegInnen der Emschergenossenschaft und des Ecologic Institut fassen in dem Zeitschriftenbeitrag Diskussionen zu Ansätzen der Koordination und Kooperation für Niedrigwassermanagement und –vorsorge auf einem Workshop in der Emscher-Region zusammen.Weiterlesen

Scoping the Market for Fish-friendly Hydropower Technologies: Recent developments, future expectations

FIThydro Market Conditions Brief
Der vorliegende FIThydro-Bericht bewertet die aktuelle und zukünftige Nachfrage nach fischfreundlicher Wasserkraft in Europa. Der Bericht stellt abschließend fest, dass die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen auf EU-Ebene sowie auf nationaler Ebene die Chance bieten, Innovationen zu entwickeln und auf die wachsenden sozialen und ökologischen Bedenken hinsichtlich der negativen Auswirkungen der Wasserkraft zu reagieren.Weiterlesen

Koordination in der Governance von Flussgebieten in Südspanien stärken

Kooperation, Anreize und Überzeugungsarbeit
Diese Veröffentlichung untersucht Koordinations- und Implementierungsherausforderungen zwischen dem Wasser- und dem Landwirtschaftssektor in Bezug auf Wasserquantität bei der WWRL-Umsetzung im Guadalquivir in Südspanien. Die Herausforderungen sind mit der Schwierigkeit verbunden, unpopuläre Entscheidungen gegen den Willen mächtiger landwirtschaftlicher Akteur*innen durchzusetzen. Die Veröffentlichung benennt verschiedene Koordinationsinstrumente um den Herausforderungen zu begegnen. Sie ist eine von sechs Analysen sektorenübergreifender Herausforderungen für Wasser-Governance, die als Teil des STEER-Forschungsprojekts durchgeführt wurden und deren Resultate in separaten Analysen und Stellungnahmen vorliegen.Weiterlesen

Koordination und Kooperation von Wasserwirtschaft, Naturschutz und Freiraumentwicklung beim Emscher-Umbau

Diese Governance-Analyse zeigt, dass die Koordination im Emscher-Einzugsgebiet bereits gut funktioniert. Verbesserungspotenzial besteht in der Bürger*innenbeteiligung und der Flexibilität von Planungsprozessen. Dazu gibt die Analyse Empfehlungen. Diese Veröffentlichung ist eine von sechs Analysen sektorenübergreifender Herausforderungen für Wasser-Governance, die als Teil des STEER-Forschungsprojekts durchgeführt wurden und deren Resultate in separaten Analysen und Stellungnahmen vorliegen.Weiterlesen

Dürre und Wasser-Nutzungskonflikte in Deutschland

Oktober 2020 bis September 2023
Das Projekt erforscht die Auswirkungen von Trockenheit und Dürre auf die verfügbare Wassermenge in Deutschland. Wasserknappheit und damit verbundene Nutzungskonflikte nehmen vielerorts zu, auch aber nicht nur wegen Klimawandel. Das Projekt schafft einen Überblick über die gegenwärtige Wasserverfügbarkeit in Deutschland und prognostiziert aufkommende Nutzungskonflikte sowie Lösungsstrategien.Weiterlesen

Perception of Bottlenecks in the Implementation of the European Water Framework Directive

In diesem Artikel untersuchen die Autoren, darunter Ulf Stein vom Ecologic Institut, Hindernisse bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie aus Governance-Perspektive. Der Mangel an horizontaler, intersektoraler Kommunikation, unzureichenden Landreserven, Personalkapazitäten und mangelnde Finanzierung zeigten sich als die dringendsten Probleme. Zudem erfordert das Zusammenspiel der WRRL mit anderen auf europäischer Ebene geregelten Politikfeldern eine genauere Betrachtung.Weiterlesen

Policy Matrix – Screening of Digital, Data and Water Policies

Ansatzpunkte für ungenutztes Potenzial von IKT-Lösungen in der Wasserwirtschaft
In dieser Publikation beleuchten Doris Knoblauch (Ecologic Institut), Lorenzo Felicetti und Ulf Stein (Ecologic Institut) das ungenutzte Potenzial von IKT-Lösungen in der Wasserwirtschaft in Berlin, Mailand, Kopenhagen, Paris und Sofia, den fünf Städten, die im Projekt digital-water.city analysiert wurden. In der Analyse wurde der Querschnittscharakter der digitalen Wasserbewirtschaftung und damit ihre Multifunktionalität im Hinblick auf die politischen Ziele deutlich.Weiterlesen

Seiten

Subscribe to Wasser