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Arktis

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Transatlantic Policy Options for Supporting Adaptation in the Marine Arctic

Summary for Policy Makers
Dieser Policy Brief stützt sich auf eine Serie von Hintergrundpapieren, Expertentreffen und Interviews um eine Übersicht zu geben über die internationalen und EU Governance Optionen welche auf die schnellen Veränderungen in der Region eingehen. Zumal der Policy Brief die Meinungen der Autoren wiedergibt und nicht zwangsläufig die Ansicht der Europäischen Kommission wiederspiegelt, profitiert er dennoch von den verschiedenen Meinungen und Ansichten der Experten aus den fünf Arctic TRANSFORM Arbeitsgruppen.Weiterlesen

Indigenous peoples in the Arctic

Ziel dieses Hintergrundpapiers, erstellt vom Arctic Centre, September 2008 als Teil des Arctic TRANSFORM Projekts ist es, die Situation der arktischen indigenen Bevölkerung darzustellen im Zusammenhang der sich verändernden Meersumwelt. Die Arktis ist Heimat für mehrere indigene Bevölkerungsgruppen (sowie die Inupiat, Yup’ik und Aleut in Alaska, Inuit in Grönland und Kanada, Saami in Fennoscandia und Russland und Yup’ik, Chukchi, Even, Evenk und Nenets in Russland). Von der Gesamtpopulation von 4 millionen Menschen in der Arktis gehören 10% zu diesen indigenen Bevölkerungsgruppen. Die Klimaveränderung wirkt sich erheblich auf traditionelle Fangmethoden und anderen Aktivitäten dieser indigenen Bevölkerung aus.Weiterlesen

Environmental Governance in the Marine Arctic

Der Artikel präsentiert einen Überblick der bestehenden Institutions- und Gesetzesrahmen welche relevant sind für Umwelt Governance, so wie auch die formellen und informellen Steuerungsmechanismen der arktischen Meere. Die Komplexität der verschiedenen Ansätze wird hervor gehoben welche auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene anwendbar sind, anstatt Schwächen in Steuerungsmechanismen und auf sektoreller Ebene aufzuzeigen. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Arctic Transform - Transatlantische Politikoptionen zur Förderung der Anpassung im Arktischen Meer

TimeLoc
16. November 2009
Brüssel
Belgien
Seit dem Jahre 2007 und auf Anregung des Europäischen Parlaments fördert die Europäische Kommission, GD Außenbeziehungen, transatlantische Dialoge mit der Absicht, neue Ansätze für die Bewältigung globaler Herausforderungen zu entwickeln. Die Erfolge der ersten fünf Pilotprojekte wurden auf einer Konferenz am 16. November 2009 in Brüssel evaluiert. R. Andreas Kraemer stellte die Ergebnisse des vom Ecologic Institut initiierten Arctic Transform Dialogs vor.Weiterlesen

Die Arktis von Morgen - Konfrontation oder Kooperation?

TimeLoc
29. September 2009
Ottawa
Kanada
In der Nordpol-Region stellt sich die Schicksalsfrage, ob in der Arktis von Morgen Konfrontation oder Kooperation herrschen wird. R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut gab dazu als Podiums-Redner Antworten auf dem Arctic Future Forum der Friedrich Ebert Stiftung und des kanadischen Rideau Instituts am 29. September 2009 in Ottawa. Das Forum konzentrierte sich auf Sicherheitspolitik, Waffenkontrolle, Klimaschutz und Energieversorgung. Die wesentlichen Ergebnisse sind zusammengefasst im Bericht über das Arktis-Forum in Ottawa, ON, am 29. September 2009.Weiterlesen

Die Arktis von Heute - Auf der Suche nach der transatlantisch gemeinsamen Sache

TimeLoc
29. September 2010
Ottawa
Kanada
Nach dem Ende des Kalten Krieges und angesichts der Eisschmelze in der Arktis, gibt es bei Sicherheitspolitik, Waffenkontrolle, Klimaschutz und Energieversorgung eine neue Ausgangssituation für die internationale Zusammenarbeit in der Region. Am 29. September 2009 veranstalteten die Friedrich Ebert Stiftung und das kanadische Rideau Institut in Ottawa eine Expertenrunde über "Die Arktis von Heute – Auf der Suche nach der transatlantisch gemeinsamen Sache". R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut wirkte als Diskutant mit und moderierte einen Block über Energie und Umwelt. Die wesentlichen Ergebnisse sind zusammengefasst im Bericht über das Arktis-Forum in Ottawa, ON, am 29. September 2009.Weiterlesen

Wandel in der Arktis, Wandel des Planeten

TimeLoc
28. März 2009
Aspen, CO
Auf dem 2009 Aspen Environment Forum diskutierten die Folgen des Klimawandels in der Arktis: Sven Lindblad von Lindblad Expeditions, NOAA Administrator Jane Lubchenco, Susan Joy Hassol von Climate Communications, Oceanographerin Sylvia Earle, Autor Charles Wohlforth, Elizabeth Cheney von Shell Oil, Ecologic Institute Direktor R. Andreas Kraemer, und Kanzlerin der University of Alaska Fran Ulmer. David Monsma, Direktor des Energy and Environment Program im Aspen Institut, moderierte die Diskussion.Weiterlesen

Gefahren und Chancen angesichts des Wandels in der Arktis: Herausforderungen für Politik und transatlantische Beziehgungen

TimeLoc
14. November 2008
Smithfield, RI
Vereinigte Staaten von Amerika
R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut hielt am 14. November 2008 einen Vortrag unter dem Titel "Threats and Opportunities in a Changing Arctic: Policy Challenges and Transatlantic Relations" am John H. Chafee Center for International Business der Bryant University in Smithfield, Rhode Island. The presentation draws on the transatlantic Arctic Transform dialogue.Weiterlesen

Schöner Leben im Labor?

Geo-Engineering und das Recht, die Welt zu verändern
Die Debatte über Geo-Engineering ist nicht aufzuhalten. Starke Interessen drängen auf Forschung und experimentelle Anwendung. Geo-Engineering ist bestenfalls ein Spiel auf Zeit, immer aber auch eine gefährliche Ablenkung von Emissionsminderung und Anpassung an den Klimawandel. Richtig geführt kann die Debatte dazu beitragen, zentrale Fragen der Gestaltung internationaler Institutionen zu klären, argumentieren R. Andreas Kraemer und Ralph Czarnecki vom Ecologic Institut in Internationale Politik, Deutschlands führender Zeitschrift für außenpolitische Fragen.Weiterlesen

Erkenntnisse aus dem Arctic Transform Projekt werden in das Arctic Governance Project integriert

Die Ergebnisse des Arctic TRANSFORM Projektes wurden in die Literaturübersicht, die das Arctic Governance Projekt zusammengestellt hat, aufgenommen. Der Klimawandel hat in der Arktis eine Flut von Forschungsaktivitäten ausgelöst, die sich mit neu aufkommenden Belangen wie Governance, Umweltfolgen, traditionellen Lebensweisen und expandierenden wirtschaftlichen Aktivitäten beschäftigen. Das Arctic Governance Projekt zielt darauf ab, die erfolgreichsten dieser Forschungsbemühungen zu erfassen und zusammenzufügen, um ein Fundament für den weiteren Weg zu bilden und Ergebnisse an politische Entscheidungsträger zu kommunizieren.

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