McFarland, Keighley and Holger Gerdes 2016: Uptake of ecosystem valuations in policymaking in Europe's overseas entities Application, barriers to use, and opportunities for improved uptake.
Meyer-Ohlendorf, Nils und Arne Riedel 2016: Erhöhte Absetzbarkeit von Klimaschutzinvestitionen – den alten § 7d EStG neu fassen? Kurzstudie im Rahmen des Projekts "Rahmen für Klimaschutzinvestitionen". Ecologic Institut: Berlin.
Dieser Bericht fasst die Schlussfolgerungen des Forschungsprojekts PolRess für die Weiterentwicklung der deutschen Ressourcenpolitik zusammen. Das Projektteam fasst die Ergebnisse und Schlussfolgerungen zusammen, die aus der durchgeführten Forschung hervorgegangen sind und die einen Anreiz für die Weiterentwicklung der Ressourcenpolitik geben sollen.
Das RECREATE-Konsortium entwickelte vierzehn evidenzbasierte Narrative, welche die drei Ziele der GD Forschung und Innovation abdeckten, die der Europäischen Kommission im März 2015 vorgelegt wurden. Auf der Grundlage dieser Narrative wurde das RECREATE-Konsortium aufgefordert, die Untersuchung ausgewählter Narrative zu vertiefen.
Naturkapital Deutschland – TEEB DE (2015): Naturkapital und Klimapolitik – Synergien und Konflikte. Hrsg. von Volkmar Hartje, Henry Wüstemann und Aletta Bonn. Technische Universität Berlin, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ. Berlin, Leipzig.
In diesem Band werden Strategien für die künftige klimapolitische Steuerung in der EU vorgestellt, sowohl kurz- als auch langfristig, und zwar in enger Verbindung mit der Energiepolitik und anderen Politikbereichen wie Verkehr und Wohnungsbau.
Vor dem Hintergrund europäischer und nationaler Ressourcenpolitik (insbesondere ProgRess) werden umfassende und robuste Materialnutzungsindikatoren für die Erfolgsmessung und die Kommunikation über die Zielerreichung benötigt. Unterschiedlichen Berechnungsansätze sowie die den Indikatoren zugrundeliegende Datenbasis sind jedoch nur unzureichend harmonisiert, wodurch die Ergebnisse weniger vergleichbar und weniger robust sind. Der Bericht wurde von Autoren des Ecologic Instituts und der Wirtschaftsuniversität Wien verfasst und steht als Download zur Verfügung.
Diese SWOT-Analyse untersucht die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des EU-Ansatzes im Kampf gegen Umweltkriminalität. Die Autoren, unter ihnen Mitarbeiter des Ecologic Instituts, bringen die Erkenntnisse der bisherigen EFFACE-Arbeit zusammen und analysieren die Maßnahmen und Ansätze der EU und ihrer Mitgliedsstaaten gegen Umweltkriminalität. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.
Der "Transport and Environment Reporting Mechanism (TERM)" sorgt seit 2000 für das Monitoring der Integration von Umweltzielen in die Verkehrspolitik der EU. Im Bericht "TERM 2015" werden die wichtigsten umweltrelevanten Entwicklungen im Verkehrssektor untersucht und Verbesserungen sowie Hemmnisse für die Umweltverträglichkeit des Sektors identifiziert. Ecologic Institut schrieb das Kapitel über Verkehr und Biodiversität. Der vollständige Bericht steht als Download zur Verfügung.
Im November 2015 wurde die Stellungnahme zum vierten Monitoring-Bericht der Bundesregierung für das Jahr 2014 veröffentlicht. Das Ecologic Institut unterstützt diese Arbeit, wobei die Bearbeitung der von Dr. Hans-Joachim Ziesing und der Expertenkommission ausgewählten Schwerpunktthemen für die gemeinsame Stellungnahme im Vordergrund stehen. Die Stellungnahme der Expertenkommission steht als Download zur Verfügung.
Dieser Bericht bewertet die politischen und sozioökonomischen Treiber, die die Schifffahrt und andere Wasserfahrzeuge weltweit und in der Ostsee betreffen.
Das Umweltbundesamt (UBA) veröffentlichte einen Synthesebericht, der die wichtigsten Ergebnisse und Empfehlungen des Projektes "Forum Fischschutz und Fischabstieg" zusammenfasst, an dem das Ecologic Institut maßgeblich beteiligt war. Für künftige Entwicklungen wurden Empfehlungen des Forums zum Forschungs- und Handlungsbedarf identifiziert und weitere Lösungsvorschläge erarbeitet. Die Veröffentlichung steht als Download zur Verfügung.
Die Agenda zur "besseren Regulierung" der europäischen Kommission setzt voraus, dass Gesetzesinitiativen von Auswertungen relevanter existierender Gesetze begleitet werden. Diese Studie bewertet die existierende EU-Emissionshandelsrichtlinie, als Grundlage möglicher zukünftiger Veränderungen zum Emissionshandelsystem im Rahmen des europäischen Klima- und Energiepakets 2030. Sie verwendet einen Ansatz, in dem folgende Aspekte der Richtlinie systematisch ausgewertet werden: Relevanz, Effektivität, Effizienz, Kohärenz und EU-Mehrwert. Die Studie steht als Download zur Verfügung.
Mitgliedstaaten nutzen verschiedene Herangehensweisen um unternehmerische Ressourceneffizienz zu fördern - von freiwilligen bis regulatorischen Maßnahmen. Die Studie erfasst den Grad der Anwendung von zehn relevanten Maßnahmen und liefert Beispiele der guten Praxis innerhalb von EU Mitgliedstaaten. Durch Vor-Ausfüllen von Informationen und das Einholen von Rückmeldungen von Beamten der Mitgliedstaaten hat diese Studie eine große Bandbreite an Beispielen für Maßnahmen ermittelt. Diese fallen sehr unterschiedlich aus in den einzelnen Ländern und Regionen. Unterschiede finden sich auch in den Lehren, die aus der Praxis der Mitgliedstaaten gezogen werden können. Die Studie steht als Download zur Verfügung.