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Meeresmüll in der Ostsee: Herausforderungen und Möglichkeiten – Einführung

Meeresmüll in der Ostsee: Herausforderungen und Möglichkeiten – Einführung

TimeLoc
Meeresmüll besteht zum großen Teil aus Plastik, das meiste davon als Verpackung. Daher ist EU Rechtssetzung auf diesem Gebiet so wichtig. Ihre Umsetzung hat große Wirkung auf die Verringerung des Plastikmülls.

Auf der Diskussionsrunde "Meeresmüll in der Ostsee: Herausforderungen und Möglichkeiten" am 14. November 2013 hielt Susanne Altvater vom Ecologic Institut eine einführende Präsentation. Sie zeigte dabei Ursachen und Auswirkungen von Meeresmüll auf und stellte das Forschungsprojekt CleanSea vor. Die Vortragsfolien stehen zum Download zur Verfügung.

Die Veranstaltung fand im Rahmen des Projekts CleanSea statt. CleanSea ist ein europäisches multidisziplinäres Forschungsvorhaben, welches darauf abzielt, die Mitgliedstaaten und andere Akteure mit einer verbesserten Wissensgrundlage, sowie Methoden und Instrumenten dabei zu unterstützen, den Meeresmüll zu reduzieren. Das Projekt läuft bis Mitte 2015.

Susanne Altvater gab einen Überblick über die Bestandteile des Meeresmülles, seine Herkunft und Auswirkungen sowie über die weltweite Plastik-Industrie. Zudem stellte sie das Forschungsprojekt CleanSea vor.

Die Präsentation [pdf, 2.2 MB, Deutsch] steht zum Download zur Verfügung.


Sprecher
Dr. Matthias Mossbauer EUCC - Die Küstenunion Deutschland
Dr. Ingo Sartorius PlasticsEurope Deutschland
Veranstalter
Ecologic Institut, Deutschland
Datum
14. November 2013
Ort
Berlin, Deutschland
Sprache
Deutsch
Schlüsselwörter
Mare, Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie, Meeresmüll, Europäische Union, CleanSea, Mitgliedstaaten, verbesserte Wissensgrundlage, Bestandteile, Plastik-Industrie, multidisziplinäres Forschungsvorhaben, Ostsee, Europa