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Public Diplomacy

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Wie wird sich das Klima für die transatlantische Zusammenarbeit nach den US-Wahlen 2020 verändern?

TimeLoc
9. Oktober 2019
Berlin
Deutschland
Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten teilen viele Werte, Prinzipien und Interessen. Es gibt ein großes Netz an transatlantische Beziehungen auf vielen Ebenen und in einer Reihe von Politikbereichen. Gegenwärtig schlagen die EU und die USA jedoch beim Klimawandel und beim Klimaschutz – sowie in anderen wichtigen Ebenen – unterschiedliche, manchmal gegensätzliche Richtungen ein. Angeführt von den Keynote-Kommentaren des Autors und Wissenschaftlers Bruce Stokes, nahm eine kleine Gruppe von Experten an einer Diskussionsrunde teil, um die Perspektiven für die transatlantischen Beziehungen und die Zusammenarbeit nach den Wahlen in einer Reihe von verwandten Ressorts zu untersuchen.Weiterlesen

A Treaty on Plastic Waste

Discussion paper
Das Diskussionspapier zeigt die Gründe für ein neues völkerrechtliches Abkommen zu Plastikmüll und seinen Mehrwert auf. Das Ziel wäre, Plastikmüll in den Ozeanen zu durch einen umfassenden Ansatz zu reduzieren, der von landbasierte Quellen und den Lebenszyklus von Plastik umfasst und offen ist für zukünftige Weiterentwicklung. Das Abkommen würde nicht auf ein Verbot von Plastik zielen.Weiterlesen

Dr. Camilla Bausch diskutiert die sicherheitstechnischen Auswirkungen des Klimawandels in der DGAP

TimeLoc
23. September 2019
Berlin
Deutschland
Während Greta Thunberg ihre leidenschaftliche Rede auf dem UN-Klimagipfel in New York hielt, und zu einer Zeit, in der Deutschland einen Sitz im UN-Sicherheitsrat innehat, lud die DGAP zur Diskussion über den Zusammenhang zwischen Klima und Sicherheit. Dr. Camilla Bausch (Ecologic Institut) erläuterte in diesem Zusammenhang die Schnittstelle zwischen Klima und Sicherheit, wie sie im internationalen Klimakontext behandelt wird und verschiedene politische Handlungsempfehlungen.Weiterlesen

Begleitung der Klimaverhandlungen zu Detailfragen des Pariser Abkommens

Mai 2019 bis Dezember 2022
Ecologic Legal unterstützt das Bundesumweltministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit in den internationalen Klimaverhandlungen, insbesondere bei der Bestimmung und Bewertung deutscher, europäischer und internationaler Positionen. Das Projekt baut auf der Arbeit zum Vorgängerprojekt "Rechtliche und institutionelle Aspekte eines zukünftigen internationalen Klimaregimes" auf.Weiterlesen

Die Zukunft der Kohle – Die Ökonomie und Politik des deutschen Kohleausstiegs

TimeLoc
14. Mai 2019
online
Sprecher
Im Januar 2019 einigte sich die von der Bundesregierung eingesetzte Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung (oft Kohlekommission genannt) auf einen Zeitplan für die Stilllegung von Kohlekraftwerken bis spätestens 2038 und einen Rahmen für die finanzielle Unterstützung der von der Umstellung betroffenen Regionen. Umweltgruppen argumentieren seit Jahren, dass Deutschland ohne die Lösung der Kohlefrage seine Klimaziele nicht erreichen wird. Da Kohle als Energiequelle lange als historischer Bestandteil der deutschen Industriemacht galt, war ein Ausstieg bis vor kurzem für die Politik ein Tabuthema. Wie kam es zu diesem bedeutsamen Paradigmenwechsel - und was ermöglichte eine Einigung zwischen den verschiedenen Beteiligten?Weiterlesen

Die Ergebnisse der COP24 und Vorbereitungen auf COP25

TimeLoc
19. März 2019
Kairo
Ägypten
Am 19. März 2019 trafen sich beim 59. Cairo Climate Talk Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen, um die Ergebnisse der COP24 und die benötigten nächsten Schritte bei der COP25 zu besprechen. Klimaverhandler, Klimawissenschaftler*innen und Entscheidungsträger*innen teilten ihre Einschätzungen und diskutierten. Arne Riedel, Fellow am Ecologic Institut in Berlin und Mitglied der deutschen Delegation zu den UN Klimaverhandlungen, nahm am Panel teil.Weiterlesen

Think 2030: Wissenschaftspolitische Lösungen für ein nachhaltigeres Europa

TimeLoc
17. Oktober 2018 bis 18. Oktober 2018
Brüssel
Belgien
Die Think 2030-Konferenz rief eine Nachhaltigkeitsplattform ins Leben, die eine wissenschaftsbasierte Agenda für die europäische Umweltpolitik nach 2020 entwickeln und Lösungen für die dringendsten Nachhaltigkeitsthemen Europas vorschlagen soll. Matthias Duwe (Ecologic Institut) und Lola Vallejo (IDDRI) verfassten ein Papier zur langfristigen Klimaplanung in der EU.Weiterlesen

Bringing Paris into the Future EU Budget

How to maximise the benefits of EU funding for the achievement of EU climate objectives
Die Europäische Union verfolgt derzeit zwei wichtige Prozesse, die sich gegenseitig unterstützen können: Umsetzung der Klima- und Energieziele bis 2030 und Festlegung des EU-Haushalts für die Jahre 2021-2027. Eine Analyse des Ecologic Instituts weist mehrere Wege auf, wie EU-Mittel effektiv mit Klimaschutzmaßnahmen verbunden werden können und identifiziert mögliche Aufhänger in den vorgeschlagenen Rechtsvorschriften. Die Analyse steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Analyse der Verbindungen zwischen dem EU-Haushalt und den Energie- und Klimazielen für 2030

Juni 2018 bis Mai 2019
Mit dem Pariser Klimaabkommen hat sich die Europäische Union dazu verpflichtet die in der EU verursachten Treibhausgasemissionen im Zeitraum 1990-2020 um 20% und zwischen 1990-2030 um mindestens 40% zu reduzieren, mit dem Ziel den weltweiten Temperaturanstieg um deutlich unter 2 Grad Celsius zu halten. Um dies zu erreichen muss Europa schätzungsweise jährlich 179 Mrd. EUR zusätzlich investieren. Der EU Haushalt für die Zeit nach 2020 könnte zur Finanzierung beitragen und dabei helfen private Investoren einzubinden. Das Ecologic Institut analysiert die Vorschläge der EU Kommission zum mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) für 2021-2027 in dieser Hinsicht. Weiterlesen

EU-Umweltdiplomatie in den G7/G20-Verhandlungen

Mai 2018 bis Mai 2021
Die G7- und G20-Konferenzen sind zwei multilaterale Foren, die dem gegenseitigen Austausch zwischen den größten Volkswirtschaften der Welt dienen. Für die Europäische Union eignen sich die Kongresse insbesondere, um auf Umsetzung bei den globalen Nachhaltigkeitszielen (SDGs) zu drängen und den grenzüberschreitenden Umweltschutz zu stärken. In diesem Vorhaben unterstützt Ecologic Institut die Europäische Kommission darin, die Stimme der EU in den Verhandlungen zu stärken. Das Team bietet fachlichen Rat bei der Positionsentwicklung der EU für die Themen Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft, Abfall im Meer, Kunststoffe und nachhaltige Finanzierung.Weiterlesen

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