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Die GAP nach 2027 - Biodiversität bewahren und fördern

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Die GAP nach 2027 - Biodiversität bewahren und fördern

GAPpost2027

Projekt
Dauer
-

Wie kann die Landwirtschaft in Europa angesichts des zunehmenden Wettbewerbs um finanzielle Mittel nachhaltig gefördert werden? Seit der Veröffentlichung der Legislativvorschläge der Europäischen Kommission für den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) und die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) im Juli 2025 wird in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft intensiv über die Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union (EU) für den Zeitraum 2028 bis 2034 diskutiert.

Das Projekt „Die GAP nach 2027 – Biodiversität erhalten und fördern“ (GAPpost2027) untersucht die möglichen Auswirkungen der Legislativvorschläge auf die Agrarumweltförderung und den Biodiversitätsschutz in Deutschland. Das Projekt verbindet eine systematische Analyse und Bewertung der Legislativvorschläge zur GAP 2028 bis 2034 mit der iterativen Entwicklung von Szenarien für die zukünftige Ausgestaltung der Agrarumweltförderung in Deutschland. Darauf aufbauend werden politische Handlungsoptionen für die Gestaltung der Agrarumweltförderung und des Biodiversitätsschutzes im Rahmen der GAP 2028–2034 abgeleitet. Der Expertendialog, die Qualitätssicherung sowie die kontextspezifische Bewertung aktueller politischer Entwicklungen sind integrale Bestandteile des methodischen Ansatzes.

Das Projekt wird gemeinsam vom Ecologic Institut und der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführt. Beide Partner bringen komplementäre Expertise in der Analyse der Agrar- und Umweltpolitik, im Biodiversitätsschutz und bei der Untersuchung von Politikinstrumenten und deren Zusammenspiel sowie in der Entwicklung von Szenarien und der wissenschaftlich fundierten Politikberatung ein. Die Ergebnisse sollen dem Fördermittelgeber eine belastbare fachliche Grundlage für die Bewertung des GAP-Reformprozesses und die Entwicklung realistischer Anpassungsoptionen im deutschen Umsetzungskontext bieten.

Das Projekt untersucht die Auswirkungen der geplanten Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU auf den Biodiversitätsschutz und die Agrarumweltförderung in Deutschland und entwickelt Handlungsempfehlungen für die Förderperiode 2028–2034.

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Finanzierung
Partner
Team
Dauer
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Projekt-ID
Schlüsselwörter
Gemeinsame Agrarpolitik (GAP), GAP-Reform 2028–2034, EU-Agrarpolitik, Biodiversitätsschutz, Agrarumweltförderung, nachhaltige Landwirtschaft, Agrarsubventionen, EU-Agrarförderung, GAP nach 2027, biodiversitätsfreundliche Landwirtschaft, Agrarumweltmaßnahmen, EU-Umweltpolitik, Agrarpolitik in Deutschland, Mehrjähriger Finanzrahmen (MFR), nachhaltige Agrarfinanzierung
Deutschland, Europa
Systematische Politikanalyse und -bewertung, iterative Szenarienentwicklung, Expertendialog und Konsultation