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Arktis

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Transatlantic Policy Options for Supporting Adaptation in the Marine Arctic

Das Arctic Transform Projekt, finanziert von dem General Direktorat Außenbeziehungen der Europäischen Kommission, engagierte Experten in einen transatlantischer Dialog zu fünf Arktis bezogenen Themenfelder: indigene Bevölkerung, Umwelt Governance, Fischerei, […] und Schifffahrt. Arbeitsgruppen dieser Experten behandelten jedes dieser Themenfelder, mit dem Ziel Politikoptionen für die arktischen Meeresgewässer zu entwickeln. Dieser Policy Brief stützt sich auf eine Serie von Hintergrundpapieren, Expertentreffen und Interviews um eine Übersicht zu geben über die internationalen und EU Governance Optionen welche auf die schnellen Veränderungen in der Region eingehen.Weiterlesen

Arctic Shipping

Momentan findet die arktische Schifffahrt hauptsächlich innerhalb der Arktis statt, intra-arktisch. Seit 2002 haben nur kleine Anzahlen trans-arktischer Reisen über die Nordwest- oder Nordost-Passage stattgefunden, meist zu wissenschaftlichen oder touristischen Zwecken. Die entschiedenste Auswirkung des Klimawandels auf die arktische Schifffahrt ist in der Klimafolgenabschätzung für die Arktis (Arctic Climate Impact Assessment, ACIA) enthalten ‚abnehmendes Meereis führt voraussichtlich zu zunehmender Seeschifffahrt und Zugriff auf Ressourcen‘. Dieses Hintergrundpapier, geschrieben von Erik J. Molenaar und Robert Corell für das Arctic TRANSFORM Projekt richtet sich auf sowohl intra- als auch trans-arktische Schifffahrt in der arktischen See.Weiterlesen

Arctic Fisheries

Dieses Hintergrundpapier, geschrieben von Erik J. Molenaar und Robert Corell für das Arctic TRANSFORM Projekt, richtet sich auf die Fischerei in der arktischen Meeresumwelt, als auch auf die Fischerei der anadromen Sorten, Sorten die in den Flüssen welche direkt in die Arktis münden laichen. Der Artikel verfolgt eine sektorale Perspektive, allerdings richtet er sich nach dem Ökosystem-Ansatz für Fischerei (EAF). Bedingt durch diese sektorale Perspektive, liegt der Fokus ausschließlich auf den internationalen Instrumenten und auf zwischenstaatlichen wie auch andere relevante internationale Institutionen die auf Umweltschutz und Management ausgerichtet sind oder verfolgen. Keine Beachtung finden solche, die sich mit verschiedenen Mitteln ausschließlich auf den Schutz von bestimmten Sorten und Lebensräumen konzentrieren, einschließlich durch Regulierungen des international Handels.Weiterlesen

Comparative Policy Analysis

US, EU and Transatlantic Arctic Policy
Diese Politikanalyse, vorgenommen im Rahmen des Arctic TRANSFORM Projekts, umfasst eine vergleichende Analyse von relevanter USA und EU Politik, welche sich mit den Effekten des Klimawandels im Arktischen Meer befasst. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Learning from Europe's Mistakes

Can the US catch up in climate protection?
Die zentralen Aussagen des Beitrage sind: Europa hat sich seit längerer Zeit stärker auf die Steigerung der Energieeffizienz konzentriert während die USA hier zurückgeblieben ist. Aber mit ihrem beeindruckenden Innovationspotential können die USA neben Europa immer noch ein energiepolitisches Vorbild werden. Letztlich werden die EU und die USA anderen Staaten dabei helfen müssen, sich auf die Auswirkungen des Klimawandels vorzubereiten.Weiterlesen

Ecologic Institute 2009 Berlin - Brussels - Vienna - Washington DC

Diese Broschüre gibt einen Überblick über die Vielfalt der Themen, die das Ecologic Institut bearbeitet. Einschlägige Projekte und Veranstaltungen sowie zentrale Bilanzdaten werden dargestellt. Die Broschüre erscheint zu einem herausragenden Zeitpunkt der Entwicklung von Ecologic. Die vergangenen Jahre waren durch kontinuierliches Wachstum, die Besetzung neuer Themenfelder, starkes Management und die Gründung von mehreren Büros und Tochtergesellschaften geprägt.Weiterlesen

Gefahren und Chancen angesichts des Wandels in der Arktis: Herausforderungen für Politik und transatlantische Beziehgungen

TimeLoc
14. November 2008
Smithfield, RI
Vereinigte Staaten von Amerika
R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut hielt am 14. November 2008 einen Vortrag unter dem Titel "Threats and Opportunities in a Changing Arctic: Policy Challenges and Transatlantic Relations" am John H. Chafee Center for International Business der Bryant University in Smithfield, Rhode Island. The presentation draws on the transatlantic Arctic Transform dialogue.Weiterlesen

Transatlantische Politikoptionen zur Unterstützung der Klimaanpassung in der marinen Arktis

TimeLoc
11. September 2008 bis 12. September 2008
Berlin
Deutschland

Am 11. und 12. September 2008 fand der Arctic TRANSFORM Workshop in Berlin statt, an dem mehr als 50 Arktis-Experten aus den Bereichen Umweltschutz, indigene Völker, Offshore Öl- und Gasförderung, Fischerei und Schifffahrt teilnahmen. Ziel des Workshop war es zu diskutieren, wie den rapiden Veränderungen in der Arktis politisch begegnet werden kann. Der Tagungsbericht fasst die relevanten Ergebnisse des Workshops zusammen, wobei der Schwerpunkt auf sektorübergreifenden Synergien, Beteiligung von Interessensgruppen und Governance Optionen für die Arktis liegt.

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Environmental Governance in the Marine Arctic

Der Artikel präsentiert einen Überblick der bestehenden Institutions- und Gesetzesrahmen welche relevant sind für Umwelt Governance, so wie auch die formellen und informellen Steuerungsmechanismen der arktischen Meere. Die Komplexität der verschiedenen Ansätze wird hervor gehoben welche auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene anwendbar sind, anstatt Schwächen in Steuerungsmechanismen und auf sektoreller Ebene aufzuzeigen. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Neue Bedrohungen durch Klimawandel und Energieknappheit – Welche Rolle kommt International Governance zu?

TimeLoc
24. April 2008
Brüssel
Belgien
Sprecher

Am 24. April 2008 fand in Brüssel ein Ecologic Dinner Dialog statt, bei dem Jamie Shea und Helga Schmid über die Rolle der EU und der NATO im Umgang mit den Bedrohungen des Klimawandels diskutierten. Jamie Shea ist Leiter der Politischen Planungseinheit im Büro des NATO-Generalsekretärs. Helga Schmid ist Leiterin des Politischen Stabes des Hohen Repräsentanten für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik im EU Ratssekretariat. Beide maßen dem Thema eine hohe Bedeutung bei.

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