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Digitalisierung

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How Can We Make the Energiewende Digital and Sustainable?

Die Energiewende bedeutet einen Übergang von der alten, nuklearen und kohlebasierten Energieversorgung zu einem nachhaltigen und digitalisierten Energiesystem. Dies ist ein komplexes Unterfangen: Die Zahl der beteiligten Akteure steigt und ihre Funktionen überschneiden sich. Digitale Technologien bringen zwar Automatisierung und Entlastungspotenziale, aber sie sind ein ambivalentes Phänomen: Ohne umfassende Datenschutzgesetze ist unklar, was mit der enormen Datenmenge geschehen wird, die digitale Geräte sammeln. Außerdem sind Technologien wie Blockchain oft so energieintensiv, dass sie mehr Ressourcen verbrauchen als sie einsparen. Politische Gestaltung muss daher einen digitalen und ökologisch nachhaltigen Energiewandel aktiv gestalten – es wird nicht von selbst geschehen. Dies ist das Ergebnis einer Kurzstudie, die das Ecologic Institut im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung verfasst hat. Dieser Blog-Artikel für energytransition.org fasst die Eckpunkte der Studie zusammen.Weiterlesen

Dialog mit jungen Europäern über die Zukunft der Umweltpolitik

Dezember 2018 bis Dezember 2019
In diesem Projekt wurde ein Mapping junger Europäer, die sich mit Umweltschutz befassen, erstellt. Auf Grundlage dessen wurde eine Liste von 35 geeigneter KandidatInnen für einen Workshoop in Brüssel erarbeitet. Beim Workshop haben Vertretende der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission die Möglichkeit, sich mit den jungen UmweltschützerInnen auszutauschen und zu vernetzen. Das vorrausgehende Mapping, welches in erster Linie vom Ecologic Institut durchgeführt wurde, bezog explizit junge Social-Media-Influencer ein.Weiterlesen

Ökoworld Workshop zur Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen (in) der Digitalen Wirtschaft

November 2018
Der Ökoworld Workshop zur Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen (in) der Digitalen Wirtschaft in Berlin leuchtete neue Wege aus, um ethischen Wertvorstellungen bei der Bewertung von komplexen technologischen Innovation und neuen Geschäftsmodellen beim ethischen Investment Geltung zu verschaffen. Der Workshop wurde vom Ecologic Institut vorbereitet und am 16. November 2018 mit Unterstützung durch die Ökoworld AG, der Kapitalverwaltungsgesellschaft hinter dem Ökovision Investment-Fund, durchgeführt. Weiterlesen

Alte Energiewelt – Neue Energiewelt: Eine klärende und erklärende Übersicht zur Digitalisierung des Energiesystems

September 2018 bis Dezember 2018
Welche Trends und Entwicklungen prägen das Energiesystem? Wie verändern digitale Technologien und datenbasierte Geschäftsmodelle den Energiemarkt? Welchen Herausforderungen stehen die verschiedenen Akteure gegenüber? Diesen Fragen widmet sich eine Kurzstudie, die das Ecologic Institut im Auftrag der Heinrich Böll Stiftung verfasst. Die Zwischenergebnisse dieser Studie wurden am 26. September 2018 im Fachgespräch Digital Readiness in der Heinrich Böll Stiftung präsentiert und mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verbänden und (Energie-)Wirtschaft diskutiert.Weiterlesen

RECREATE Green Horizons Scoreboard – Demo-Video

Eines der Schlüsselelemente des Research Network in Climate, Resource Efficiency and Raw Materials (RECREATE) Projektes war die Entwicklung des RECREATE Green Horizons Scoreboard (www.green-horizons.eu). Dieses Demo-Video zeigt dem potenziellen Nutzer die Möglichkeiten des Scoreboards auf und führt ihn durch einige exemplarische Analysen.Weiterlesen

RECREATE Green Horizons Scoreboard

green-horizons.eu
Für das Projekt Research Network in Climate, Resource Efficiency and Raw Materials (RECREATE) hat das Ecologic Institut den RECREATE Green Horizons Scoreboard entwickelt, eine Website, die relevante Indikatoren zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Klimaschutz, Ressourceneffizienz und Rohstoffe präsentiert. Der Scoreboard bietet Indikatoren zu zehn verschiedenen Umweltinnovationssystemen oder Wissensgebieten, die von hoher Relevanz für die Bereiche Klimaschutz, Ressourceneffizienz und Rohstoffe sind.Weiterlesen

Viel Hitze und wenig Wasser

Bei Temperaturen über 30° Celcius machte sich das Projektteam der Infoplattform Gewässerrenaturierung auf eine Tour durch Deutschland, um Renaturierungsprojekte an Fließgewässern zu dokumentieren. Durch die niedrigen Wasserstände des Jahres 2018 waren die für das Projektteam besonders interessanten hydromorphologischen Zustände der Gewässer gut sichtbar. Ein bisschen Abkühlung kam trotzdem nicht zu kurz und sorgte für eine willkommene Abwechslung zum heißen Büroalltag.

Nachhaltige Kommunen durch Digitalisierung?!

Ein Verfahren zur Einschätzung der Auswirkungen kommunaler Digitalisierungsprojekte auf eine nachhaltige Entwicklung
Doris Knoblauch und Susanne Langsdorf vom Ecologic Institut bieten in dieser Veröffentlichung ein dreistufiges Verfahren an, welches eine aussagekräftige Bewertung der Nachhaltigkeit von Projekten ermöglicht und gleichzeitig einfach anzuwenden ist. Das Verfahren wurde bereits von zwei Digitalisierungsprojekten getestet. Der Beitrag steht online im "Monitor Nachhaltige Kommune. Bericht 2017" der Bertelsmann Stiftung zur Verfügung.Weiterlesen

Nachhaltige Kommunen durch Digitalisierung?! Erarbeitung eines Verfahrens zur Einschätzung der Auswirkungen kommunaler Projekte auf eine nachhaltige Entwicklung

Oktober 2017 bis November 2017
Die Digitalisierung und Vernetzung aller Lebensbereiche schreitet immer weiter voran, ein Megatrend, der die Gesellschaft fortlaufend und grundlegend verändern wird. Auch Kommunen nutzen verstärkt das Potenzial, das Digitalisierung in Politik und Verwaltung bietet. Doris Knoblauch und Susanne Langsdorf (beide Ecologic Institut) entwickelten ein Verfahren, mit dem Kommunen ihre (Digitalisierungs-)Projekte auf deren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung hin einfach prüfen können.Weiterlesen

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